XL-Trailer zum Fernsehfilm "Nach uns der Rest der Welt"
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XL-Trailer zum Fernsehfilm „Nach uns der Rest der Welt“
Ein wunderschönes Inklusionsmärchen. Es war heute ein besonderer Fernsehabend im Ersten – dort in der Mediathek zu sehen.
Kritik an der Teilnahme gibt es aus CDU und SPD. »Deutsche Unternehmen, die in Sankt Petersburg einen Kriegsverbrecher hofieren, konterkarieren unsere nationalen Sicherheitsinteressen und beschädigen Deutschlands internationale Glaubwürdigkeit«, sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter dem »Handelsblatt«. Ein »katastrophales Zeichen« nannte der SPD-Politiker Sebastian Roloff die Teilnahme.
Wir waren Sonntag nochmals in List bei der nördlichsten Fischbude Deutschlands. Gut und lecker war es im Knurrhahn mit dem legendären Knurrhahnsalat, der nicht (mehr) auf der Karte steht, aber bei Bestellung gerne serviert wird.
Ich war das erste Mal Ende Juni 1998 für einen Tagesausflug nach Sylt kommen, weil der Tag gut für eine erste Besichtigung dieser besonderen Insel war. Es war außergewöhnlich, teuer und der Wiederholungsfaktor war aktiviert.
Am letzten Freitag dachte ich darüber nach, ob meine Erinnerung an eine leicht aufgemotzte Fischbude – also Verkaufswagen mit weiteren Zelzten – damals richtig sind. Es war eine Zeit. Als Fotos sehr bestimmt und wenig erzeugt wurden, denn einen Fotoapparat hatte man auch nicht immer „auf Tasche“, heute einen Internet-Communicator dagegen öfter als den Haustürschlüssel.
Ich fand Jürgen Gosch dann im Knurrhahn hinten, auf dem erhabenen Platz sitzend. Ich sprach ihn an, ob er kurz für die Klärung eines geschichtlichen Falls Zeit habe. Er hatte. Er bestätigte mir, dass im Sommer 1998 nur der Verkaufswagen und natürlich das Restaurant Knurrhahn existen waren.
Ich bedankte mich und meinte, er hat meinen Sonntag gerettet, korrigierte dann kurz auf: „Vielen Dank, Sie haben meint. Sommer gerettet!“ Er lächelte kurz und ich ging sehr zufrieden mit der Antwort, die sich mit meiner Erinnerung deckt.
Der einstige grüne Vizekanzler hat der Bundespolitik vor einem Jahr den Rücken gekehrt – und sorgt sich jetzt mehr denn je um den Zustand der Demokratie. Der 56-Jährige hat in vielem Recht behalten. Eine Rückkehr scheint aber unwahrscheinlich.
Derweil ist die von der Union vielfach kritisierte Wärmepumpe ein Kassenschlager, der sich am Markt mehr und mehr durchsetzt. Damit erfährt auch Habecks umstrittenes Heizungsgesetz eine späte Rechtfertigung.
Neue Hirnforschung belegt, was viele Beschäftigte längst ahnen: Großraumbüros kosten mentale Kraft. In Deutschland warnen Arbeitsschutzexperten schon lange vor den Folgen.
Und David John, der nach eigenen Angaben regelmäßig Feedback von Büroangestellten sammelt, bringt es auf den Punkt: „Die meisten sagen mir, dass sie lieber von zu Hause arbeiten, weil sie sich dort produktiver fühlen.“
Forschende haben 26 Probandinnen und Probanden – zwischen Mitte 20 und Mitte 60 alt – mit drahtlosen EEG-Headsets ausgestattet und sie dabei beobachtet, wie ihr Gehirn auf verschiedene Arbeitsumgebungen reagiert
Das Ergebnis war eindeutig. In der Kabine sank die Gehirnaktivität im Frontalbereich – also genau dort, wo Konzentration und Aufmerksamkeit gesteuert werden – im Verlauf der Aufgaben kontinuierlich ab. Das Gehirn arbeitete sich gleichsam warm und wurde effizienter. Im Großraumbüro verlief es genau umgekehrt: Die Hirnaktivität stieg stetig an, das mentale Engagement nahm zu, ebenso die messbare Erregung. Kurz gesagt: Das Gehirn musste immer mehr Energie aufwenden, nur um dieselbe Leistung aufrechtzuerhalten
HAZ, today
Natürlich ist die Testgröße mit 26 Teilnehmenden recht überschaubar, aber der Artikel nennt weitere Studien mit zum Teil hohen fünfstelligen Teilnehmenden. Das Ergebnis ist immer gleich: Großraum macht unproduktiv und krank! Da kann man noch so viel Agile, New Work und anderes ranschreiben, die physikalischen und medizinischen Gegebenheiten ändern sich dadurch nicht.
Mehr als 40 Jahre nach der Tötung von Maria Köhler spüren Aschaffenburger Ermittler den Täter auf – und bringen ihn vor Gericht. Doch Experten sehen Nachholbedarf in Deutschland bei „Cold Cases“.
Die Angehörigen hätten ein Recht darauf, zu erfahren, was passiert ist, betont der frühere Ermittler, Dozent an der Polizeiakademie Niedersachsen und Kursleiter des ICCAP, des weltweit größten internationalen Cold-Case-Analyseprojekts: „Es ist enorm wichtig für das Rechtsgefühl der Menschen und ihr Vertrauen in den Rechtsstaat, dass solche Fälle weiter verfolgt werden.“ Dabei gehe es nicht allein um eine Verurteilung – sondern vor allem das Gefühl, dass das Schicksal der Getöteten oder Verschwundenen dem Staat nicht gleichgültig ist.
Die Meldestelle Rias dokumentiert 672 Fälle im vergangenen Jahr – so viele wie noch nie. Das Spektrum reicht von Bedrohungen und Angriffen bis zu Sachbeschädigungen.
Die häufigste Erscheinungsform war mit 499 Fällen israelbezogener Antisemitismus, gefolgt von Formen des Antisemitismus, die „auf die Abwehr von Erinnerung an die Schoa, Verantwortung und Schuld abzielen“. Pro Woche wurden durchschnittlich 13 Vorfälle gemeldet. Antisemitismus begegne Jüdinnen und Juden in allen gesellschaftlichen Bereichen, öffentlich wie privat.
Landesregierung stellt neue Katastrophenschutz-Strategie vor. Privat spielen Wasser, Konserven und Medikamente eine Rolle – was eine Familie lagern sollte und wie sich Niedersachsen neu ausrichtet.
Mit Blick auf Klimawandel und internationale Krisen sagte die SPD-Politikerin, das dürfe kein reines Behördenthema sein. „Jeder von uns sollte für den Fall der Fälle vorsorgen. Dazu gehört, dass wir uns für mindestens drei Tage selbst mit Lebensmitteln und vor allem mit Wasser sowie mit wichtigen Medikamenten versorgen können.“
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Videoandacht 354 am 31.5.2026 · Sonntag Trinitatis · Friesenkapelle, Sylt
König Charles III im Oval Office, Dienstag, April 28, 2026.(Official White House Photo by Daniel Torok) •’White House • Public domain
Markus Busuttil ist neuer Honorarkonsul für das Vereinigte Königreich Großbritannien. Die britische Botschaft hatte per Internetanzeige nach einem neuen Vertreter gesucht. Warum der Unternehmensberater das Amt angenommen hat.
Und natürlich gibt es da noch einen kleinen Traum: König Charles persönlich zu treffen. „Natürlich würde ich mich freuen, wenn Seine Königliche Majestät vielleicht mal Hannover besuchen würde“, sagt er und fügt schmunzelnd an: „Ich verspreche, mich zu bemühen. Inwieweit mein Wort da Gewicht hat, weiß ich nicht.“
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