Mit einem neuen Masterplan will Umweltminister Christian Meyer Niedersachsen widerstandsfähiger gegen Folgen des Klimawandels machen. Dafür sind allerdings milliardenschwere Investitionen nötig.
Meyer sieht darin eine Investition in die Zukunft. Die Anpassung an den Klimawandel werde Milliarden kosten. Noch teurer wäre es aus seiner Sicht jedoch, nichts zu unternehmen. „Wir wissen nicht, wann und wo das nächste Extremereignis kommt. Aber wir wissen, dass es deutlich häufiger wird“, so der Minister.
Neue Hirnforschung belegt, was viele Beschäftigte längst ahnen: Großraumbüros kosten mentale Kraft. In Deutschland warnen Arbeitsschutzexperten schon lange vor den Folgen.
Und David John, der nach eigenen Angaben regelmäßig Feedback von Büroangestellten sammelt, bringt es auf den Punkt: „Die meisten sagen mir, dass sie lieber von zu Hause arbeiten, weil sie sich dort produktiver fühlen.“
Forschende haben 26 Probandinnen und Probanden – zwischen Mitte 20 und Mitte 60 alt – mit drahtlosen EEG-Headsets ausgestattet und sie dabei beobachtet, wie ihr Gehirn auf verschiedene Arbeitsumgebungen reagiert
Das Ergebnis war eindeutig. In der Kabine sank die Gehirnaktivität im Frontalbereich – also genau dort, wo Konzentration und Aufmerksamkeit gesteuert werden – im Verlauf der Aufgaben kontinuierlich ab. Das Gehirn arbeitete sich gleichsam warm und wurde effizienter. Im Großraumbüro verlief es genau umgekehrt: Die Hirnaktivität stieg stetig an, das mentale Engagement nahm zu, ebenso die messbare Erregung. Kurz gesagt: Das Gehirn musste immer mehr Energie aufwenden, nur um dieselbe Leistung aufrechtzuerhalten
HAZ, today
Natürlich ist die Testgröße mit 26 Teilnehmenden recht überschaubar, aber der Artikel nennt weitere Studien mit zum Teil hohen fünfstelligen Teilnehmenden. Das Ergebnis ist immer gleich: Großraum macht unproduktiv und krank! Da kann man noch so viel Agile, New Work und anderes ranschreiben, die physikalischen und medizinischen Gegebenheiten ändern sich dadurch nicht.
Artemis-2-Crew ist zurück Was hat die Mondmission gebracht?
Die Artemis 2 war eine spektakuläre Mission – und eine teure. Mehrere Milliarden Dollar hat sie gekostet. Neue Erkenntnisse über den Mond hat die Crew nicht mitgebracht. Dafür wichtige Daten für zukünftige Einsätze.
Immer wieder bekommen Experten und Raumfahrtbegeisterte in den vergangenen Tagen kritische Fragen gestellt. Und die erste Antwort ist ernuchternd: Der wissenschaftliche Wert der Artemis-2-Mission ist übersichtlich.
Die Philosophin Seyla Benhabib schrieb: »Mit dem Tod von Jürgen Habermas hat uns einer der letzten intellektuellen Giganten des 20. Jahrhunderts verlassen. Es wird schwer sein, sich Deutschland und Europa ohne seine Stimme und seine Texte vorzustellen. In seinen Beiträgen zu öffentlichen Debatten tadelte er seine Zeitgenossen bisweilen für ihre Blindheit und ihre Unfähigkeit, die verborgenen Implikationen ihrer Haltungen herauszuarbeiten. Wer sonst hätte im Historikerstreit die impliziten Annahmen gesehen, über die deutsche Nachkriegsidentität, die Schuld und Verantwortung für den Holocaust? Wer sonst hätte vor den militaristischen Konsequenzen der ›Zeitenwende‹ und den Gefahren eines Aufbaus des deutschen Militärs im Namen der Hilfe für die Ukraine gewarnt? Habermas scheute nicht davor zurück, zu verärgern und sogar zu verletzen – tat es aber niemals absichtlich.«
Jürgen Habermas 1928 – 2026 (Bild 2014) •Európa Pont (Bild farbverändert in schwarz-weiß) •CC BY 2.0
„Solidarität ist keine Nächstenliebe, aber erst recht keine Konditionierung zum Vorteil einer Seite. Wer sich solidarisch verhält, ist bereit, sowohl im langfristigen Eigeninteresse wie im Vertrauen darauf, dass sich der andere in ähnlichen Situationen ebenso verhalten wird, kurzfristig Nachteile in Kauf zu nehmen.“
Während eine Expertenkommission noch debattiert, wächst der politische Druck für eine Social-Media-Altersgrenze. Die CDU will nun auf ihrem Parteitag darüber reden, Kanzler Merz ist ebenso dafür wie die SPD. Aber: Ist das eigentlich sinnvoll?
Die rot-grüne Koalition in Niedersachsen will das Hochschulgesetz umfassend ändern. Kritik kommt von der Opposition: Der CDU mangelt es bei der Novelle an Strategie und Plänen zur Finanzierung
In den deutschen Hochschulen ist die Anzahl der antisemitischen Vorkommnisse im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr von 151 auf 450 gestiegen. 2022 hatte die Anzahl noch bei 23 gelegen. Das geht aus dem Jahresbericht des Bundesverbands Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) hervor. In pro-palästinensischen Protestcamps seien antisemitische Stereotype verbreitet worden
Auch das Blog blog.softwing.de mag Kekse. Einige Cookies sind unerlässlich, andere helfen, das Blog für Dich zu verbessern. Du hast das Recht den nur funktionsfähigen Cookies zuzustimmen und Deine Einwilligung jederzeit zu ändern. Du bist unter 16 Jahre alt? Dann kannst Du nur den nur funktionsfähigen Cookies zustimmen oder Du kannst Deine Eltern oder Deinen Erziehungsberechtigten bitten, mit Dir gemeinsam anderen Cookies zuzustimmen.
Funktionale Cookies Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich, um die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der ausdrücklich vom Teilnehmer oder Benutzer angefordert wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff wird ausschließlich zu statistischen Zwecken verwendet.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung bzw. der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu tracken.