

Archiv der Kategorie: Foto
1/3 Jahresstatistik





Die Zahlen steigen an, das illustrieren die Grafiken deutlich. Natürlich ist das wie immer nur eine Momentaufnahme, so dass die Kurven in der Zukunft auch wieder fallen können.
Auf jeden Fall war, ist und bleibt das Blog werbefrei, so dass diese Zahlen ausschließlich dem eigenen Ego frönen.
Mögen mir meine 2-3 Leser, die aus Down Under schon eingerechnet, auch weiterhin gewogen bleiben.

Rechts motivierte Gewalt in Deutschland auf höchstem Stand seit 2016

In Meißengesehen.
Die Polizei hat für 2025 einen Anstieg rechter Gewalttaten registriert. Besonders viele Delikte wurden im Osten gezählt.
…hat die Polizei in Deutschland so viele rechts motivierte Gewalttaten festgestellt wie seit 2016 nicht mehr.
Im Verhältnis zur Einwohnerzahl wurden 2025 in keinem Bundesland so viele rechts motivierte Straftaten von der Polizei festgestellt wie in Mecklenburg-Vorpommern.
2023: 1270 Taten
2024: 1486 Taten 17% Anstieg zum Vorjahr
2025: 1598 Taten 8% Anstieg zum Vorjahr

Leipzig Klartext

Sebastian Krumbiegel (2024) • Foto Steffen Prößdorf • CC BY-SA 4.0
Im ZDF-Magazin »Volle Kanne« wird Sebastian Krumbiegel mit einer Zuschauerbemerkung konfrontiert. Der Prinzen-Sänger überlegt nicht lange.
Krumbiegel, erfahren in der Diskussion, wandte sich direkt an die Kamera, an Mirko: »Bist du Faschist oder was? Dann bin ich natürlich gegen dich.« Antifa bedeute Antifaschismus, sagte Krumbiegel, und jeder Demokrat solle Antifaschist sein. Er sei es mit Leib und Seele. »Ich mag den Scheiß nicht, der damals war. Und ich mag den Scheiß nicht, der jetzt gerade wieder auf uns zuzurollen scheint.«
„In mir brennt noch Licht“

Olaf Schubert (2021) • Stefan Brending (2eight) • CC BY-SA 3.0 de
Olaf Schubert hat in der ausverkauften Swiss Life Hall (seiner Ansicht nach ein „aufwendiger Name für eine Sportbaracke“) mit seinem aktuellen Programm „Jetzt oder now!“ schon nach acht Minuten die rund 5000 Zuschauer mehrfach nicht nur zum Schmunzeln, sondern zum Grölen gebracht. Dabei kommt sein Humor nicht unbedingt aus der Schenkelklopferecke.
[…]
Wortfindungsstörungen münden dabei in aberwitzige Neuschöpfungen. So wird aus Geschlechterdiversität bei Schubert „Genitalienflexibilität“. Über seine mäandernde Wortakrobatik sagt er selbst: „Ich kann nur vermuten, was ich meine.“
HAZ, today

Lieder für Bebe

Wie bewältigt man das Schlimmste, was einem im Leben widerfahren kann? Der Musiker Michael Weston King verlor seine sechsjährige Enkelin Bebe bei einem Attentat. Eigentlich will er nur noch seine Lieder davon erzählen lassen, mit uns hat er dennoch gesprochen.
HAZ am Sonntag
Beim Taylor-Swift-Tanzkurs 2024 kam auch seine Enkeltochter Bebe ums Leben. Michael Weston King hat nun ein sehr persönliches, bewegendes Album rausgebracht, auf dem auch Bebe, die Tat und die Folgen für die Familie von Bebe wie auch die anderen Familien vorkommen. Es ist aber noch mehr. In „Die of Shame“ (Stirb vor Scham) thematisiert King, wie die Boulevardmedien über die Hinterbliebenen regelrecht hergefallen seien.
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
‚Nothing Can Hurt Me Anymore‘ – Michael Weston King


TUTANCHAMUN


Die legendäre Weltausstellung der 80iger Jahre im Kestnermuseum ist mir noch sehr gut in Erinnerung. Damals wurde extra der Eingang wegen der Ausstellung verlegt. Jene Ausstellung damals war sensationell.


Die Tutanchamun-Totenmaske • Jerzy Strzelecki • CC BY-SA 3.0


DNA des Ostens




Bildrechte der Fotos bei Friedhelm Poschadel, Fotos Farbanpassungen, Bildausschnitte
DNA des Ostens und speziell der fünfteilige Podcast wurde mir von Sonia empfohlen – zurecht. Eine sehr detaillierte Auseinandersetzung, in der viele Facetten von Ost und West beleuchtet werden, eine Rekonstruktion des Entstehens unf eine Deutung. Es werden keine einfachen Antworten auf ein komplexes Themenfeld gegeben, sondern Gedankenanstöße, Einordnungen und es wird Mut gemacht.
Die DNA des Ostens[1] ist ein crossmedialesDokumentarprojekt, das sich mit den besonderen Prägungen und Erfahrungshorizonten ostdeutscher Generationen befasst. Ursprünglich vom Mitteldeutschen Rundfunk entwickelt, wurde das Projekt in den Jahren 2024/25 in enger Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erweitert und am 11. September 2025 in Leipzig unter dem Titel „Identitäten ohne Mauern. Auf der Suche nach der DNA des Ostens“ veröffentlicht.[2] Ziel des Projekts ist es, individuelle und kollektive Prägungen in Ostdeutschland nachzuvollziehen und dabei sowohl Unterschiede als auch verbindende Erfahrungen sichtbar zu machen.
Tschernobyl: 40 Jahre her


Reaktor Nr. 4, einige Monate nach der Explosion im AKW Tschernobyl, damalige UdSSR, heutige Ukraine • IAEA Imagebank • CC BY-SA 2.0
Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 um 01:23 Uhr Ortszeit (entspricht 23:23 Uhr MESZ am Vortag) im Reaktor Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der 1970 gegründeten ukrainischen Stadt Prypjat. Auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse wurde sie als erstes Ereignis in die höchste Kategorie katastrophaler Unfall(INES 7) eingeordnet. Es ist der folgenschwerste Unfall in der Geschichte der friedlichen Nutzung der Kernenergie
„Flurfunk – Büro und Bekloppte“




Andrea Volk gestern mit feinstem Kabarett in der Kleinkunst Bühne Hannover.
Frech, politisch und hochaktuell: Frau Volk besteht neue Abenteuer zwischen Digitalisierung, Leitbildwandel und Kaffeeküche. Wieder dabei: Drachen-Doris, Schlitzohr Meierchen, Bio-Susanne und Azubi Jason-Patrick.
Plötzlich heißt es wieder „Alle Mann an Bord“ – das Aus des Homeoffice droht. Was früher ‚ALLTAG‘ war, heißt heute ‚TEAMTAG‘ – und das wieder vier Mal die Woche.
Kleinkunst Bühne

