
Es mehren sich die Anzeichen, dass die USA den Vatikanstaat annektieren und Papst Leo XIV. absetzen wollen. Trump äußerte sehr erbost, dass Leo froh sein solle, da Amerikaner, dass er Papst von Gottes Gnaden US-Präsident Trump geworden sei. Hier kritisierte der Präsident auch die defätistisch, blasphemische (gegenüber Trump) Haltung des Papstes. Bisher folgte auf solche wortreichen Vorattacken immer ein Marschbefehl der US-Streitkräfte. Erfahrungen mit dem „Nachbarland“ Italien des Vatikans haben US-Kräfte bereits gesammelt.

Archiv der Kategorie: Krieg
Denkort Deportationen am Würzburger Hauptbahnhof












Auf DenkOrt Deportationen befindet sich die Stationen-Webapp zum Depottatinsweg. Es sind fünf Statiinen. Abfahrt und Ziel war nicht der Würzburger Hauptbahnhof, sondern der Güterbahnhof an der Aumühle. Der an dieser Stelle ursprünglich geplante „DenkOrt Aumühle“ ist hingegen als „DenkOrt Deportationen“ am Hauptbahnhof entstanden.
Von 2.069 jüdischen Männern, Frauen und Kindern, die aus Würzburg und Unterfranken deportiert wurden, überlebten nur 63 den Massenmord.

Zitat am Abend

„Es ist nicht unser Krieg“: Nato-Staaten stemmen sich gegen Iran-Einsatz
US-Präsident Donald Trump droht Verbündeten und fordert von der Allianz den Einsatz von Kriegsschiffen zur Sicherung von Öltransporten in der Straße von Hormus. Die Europäer reagieren reserviert.
HAZ, tomorrow

Noch ein Zitat am Abend
Völkerrecht und Angriff auf Iran
Einfach mal nicht die Klappe haltenEssay von Andreas Fanizadeh
Völkerrecht, Regime und reale Bedrohung: Wie stehen die Aussichten auf eine Nach-Mullah-Ordnung für den Nahen Osten und die Welt?
Zitat am Morgen

Hohe abstrakte Gefährdung“
Räumlich ist der Nahost-Krieg weit weg, doch die Folgen reichen bis nach Deutschland. Wie wirken sich die Gefechte auf die Sicherheit, die Energiepreise und die Bundeswehr aus?
[…]
Besonders für diplomatische Vertretungen und militärische Standorte der USA und Israels in Deutschland erwartet der Verfassungsschutz „eine weiterhin hohe abstrakte Gefährdung“ – also dauerhafte Anschlagsgefahr.
HAZ, today

Zitat am Abend

Kein Ende in Sicht
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine geht jetzt schon ins fünfte Jahr. Dennoch ist es Kremlchef Putin nicht gelungen, den Widerstandsgeist der Menschen zu brechen
HAZ, tomorrow

4 Jahre

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Quelle: EKD

Zitat am Morgen
Dass ein mutmaßliches Attentat auf einen so ranghohen Militärangehörigen möglich ist, zeigt eklatante Schwachstellen der russischen Sicherheitsbehörden – nicht zum ersten Mal. Aleksejew ist der vierte Fall innerhalb eines Jahres. Allein zwei Militärangehörige kamen durch Autobomben ums Leben. Noch ist vieles unklar und vieles wird wahrscheinlich auch unklar bleiben. Russlands Außenminister Sergej Lawrow machte jedoch Kyjiw für die Schüsse verantwortlich.
Auch wenn man das Wort »Krieg« verbietet, heißt es nicht, dass er einem vom Leib bleibt.
Zitat zur Nacht

„Vergleichen Sie die Beamten von ICE oder der Grenzschutzbehörde nicht mit den Nazis. Das ist ein unfairer Vergleich“, schien Late-Night-Satiriker Stephen Colbert zu widersprechen – um dann nachzulegen: „Die Nazis waren bereit, ihr Gesicht zu zeigen.“ Das Publikum johlte. Die Todesschüsse gegen friedliche Bürger in Minneapolis und die zunehmend autoritäre Herrschaft Trumps haben in den Vereinigten Staaten eine Welle von Nazi-Analogien ausgelöst. Was einigen unangemessen scheint, hat Forschern zufolge nicht nur Tradition, sondern auch eine soziale Funktion.
Die historische Dimension des gegenwärtigen Moments wird dadurch unterstrichen, dass die amerikanische Sängerlegende Bruce Springsteen den Protestsong „Streets of Minneapolis“ veröffentlicht hat. Die Hymne des Widerstands drückt aus, was viele Amerikaner gerade fühlen: Dass der Faschismus in ihrem Land Fuß fasst. Das verleiht Analogien zu Nazi-Deutschland aus Sicht des renommierten amerikanisch-deutschen Philosophen Jason Stanley mehr Legitimität. Die ICE-Truppen seien Trump treu, nicht der US-Verfassung, meint er: „Es ist Nazi-Ideologie. Es ist die Ideologie der weißen Vorherrschaft. Es ist deutscher Faschismus, den wir sehen.“
HAZ, tomorrow

Der Beginn des Falls
Wahlsiege der Demokraten im traditionell republikanischen US-Bundesstaat Texas sorgen vor den Zwischenwahlen im Herbst landesweit für Aufmerksamkeit. Der Demokrat Taylor Rehmet gewann eine Sonderwahl für den texanischen Staatssenat in einem Wahlbezirk rund um Fort Worth, der bei der Präsidentschaftswahl 2024 noch deutlich an Donald Trump und die Republikaner gegangen war
HAZ, today
Midterms awaited!
