»Wir untersagen hiermit jegliche weitere Verwendung von Alphaville-Musik durch die Republikanische Partei und ihren Präsidenten«, hieß es weiter. Unterzeichnet war die Erklärung mit »freundlichen Grüßen aus dem alten Europa« und dem Namen von Alphaville-Sänger Marian Gold.
»Da wir, die Band Alphaville, Trumps politischen Ansichten in keiner Weise zustimmen und sie sogar weitgehend verabscheuen, werden wir dafür sorgen, dass dieser Beitrag unverzüglich aus dem Internet entfernt wird«, hieß es in einem Statement, das auf dem Instagram-Account der Band veröffentlicht wurde.
Archiv der Kategorie: Rassismus
+++ EILMELDUNG: AfD hat alle geplanten MAGA-Auftritte vorerst storniert +++
Die bei der großen Bruderpartei gebuchten Unterstützungsauftritte seien wegen der anhaltend MAGAren Ergebnisse vorerst storniert, wie gut unterrichtete Kreise berichten.

Die Tage so gesehen


Denkort Deportationen am Würzburger Hauptbahnhof












Auf DenkOrt Deportationen befindet sich die Stationen-Webapp zum Depottatinsweg. Es sind fünf Statiinen. Abfahrt und Ziel war nicht der Würzburger Hauptbahnhof, sondern der Güterbahnhof an der Aumühle. Der an dieser Stelle ursprünglich geplante „DenkOrt Aumühle“ ist hingegen als „DenkOrt Deportationen“ am Hauptbahnhof entstanden.
Von 2.069 jüdischen Männern, Frauen und Kindern, die aus Würzburg und Unterfranken deportiert wurden, überlebten nur 63 den Massenmord.

Gedenkschrift für die Oper des rassistischen Anschlags in Hanau 2020



Gedenkschrift an einem offenen Treppenhaus einer Brücke in Würzburg zum Gedenken der Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau 2020.
Beim Anschlag in Hanau am 19. Februar 2020 erschoss der 43-jährige Deutsche Tobias Rathjen (R.) an zwei Tatorten neun Hanauer Bürger mit Migrationsgeschichte, danach seine Mutter und sich selbst. Er verletzte sechs weitere Personen, einige davon schwer. Einer der Schwerverletzten starb im Januar 2026 an den Folgen.
Obiger Wikipedia-Artikel

Peter Balazs über Orban, den russischen EU-Agenten

„Orban ist ein Meister des Populismus“
Vor der Schicksalswahl betont der frühere ungarische Außenminister Peter Balazs, wie groß der Einfluss Moskaus auf sein Heimatland ist. Er erklärt, warum viele Menschen Viktor Orban trotzdem folgen und ob das für einen weiteren Sieg reicht.
HAZ am Sonntag

Again: No Kings

Bild mit artsmart.ai erstellt.
»No Kings«-Proteste in den USA
Millionen Amerikaner demonstrieren gegen Trump
Die Wut wächst, auch abseits der Küsten: Der bislang größte »No Kings«-Protesttag hat in allen 50 US-Bundesstaaten gegen Donald Trump mobilisiert. Ein Höhepunkt war der Auftritt von Rocktstar Bruce Springsteen.
In allen 50 Bundesstaaten protestierten am Samstag nach Aussage der Organisatoren insgesamt mindestens acht Millionen Menschen bei mehr als 3300 Demonstrationen, von großen Städten bis zu kleinen Ortschaften.
Hier [Saint Paul, Minnesota] spielte Rockstar und Trump-Kritiker Bruce Springsteen vor Zehntausenden Demonstranten seinen Protestsong »Streets of Minneapolis«, den er für Pretti und Good geschrieben hatte

Plakat No Kings since 1776 („Keine Könige seit 1776“)mit der US-Flagge an einem Laternenmast (Portland (Oregon), Juni 2025) (Bildausschnitt) • Another Believer • CC BY-SA 4.0
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Bruce Springsteen – Streets Of Minneapolis (Official Lyric Video)


Zitat am Morgen


Es geht nicht mehr“: Heftige Kritik an Linken nach „Antizionismus“-Beschluss
Niedersachsens Antisemitismus-Beauftragter Gerhard Wegner fordert die Partei zur Kurskorrektur auf – auch aus den eigenen Reihen muss sich der Landesverband einiges anhören
Wegner rief die Partei dazu auf, die Position zum Staat Israel auf dem anstehenden Bundesparteitag zu klären. „Man kann nur hoffen, dass sich die vernünftigen Kräfte innerhalb der Linken durchsetzen.“ Entsprechende Positionen vertrete nicht einmal die AfD, so Wegner weiter. Der Parteitagsbeschluss sorgt seit dem Wochenende für heftige Diskussionen außerhalb und innerhalb der Linken.
[…]
Auf den Beschluss reagierte auch der Linken-Politiker Bodo Ramelow scharf. Wer den Kampf gegen den Zionismus zum Zentrum von Parteitagen mache und die innerparteiliche Debatte gegen die Existenz Israels richte, der missbrauche das Leid der Palästinenser, sagte der Bundestagsvizepräsident dem „Spiegel“. Die Linke müsse aufpassen, dass sie nicht zur „Sekte“ werde.
HAZ, today


Noch ein Zitat am Abend
Völkerrecht und Angriff auf Iran
Einfach mal nicht die Klappe haltenEssay von Andreas Fanizadeh
Völkerrecht, Regime und reale Bedrohung: Wie stehen die Aussichten auf eine Nach-Mullah-Ordnung für den Nahen Osten und die Welt?
Zitat zur Nacht


Kommt der Verfassungs-Check für Landtagsmitarbeiter?
In Niedersachsen gibt es bislang keine Grundlage, das Personal von Abgeordneten zu überprüfen. SPD, Grüne und CDU wollen das ändern, die AfD reagiert kritisch

