Happy B-Day Steve

Heute wird Steve Jobs 51, was Mac-Essentials gebührend mit einem original McIntosh-Apfel feiert. Auch von dieser Stelle einen herzlichen Glühstrumpf; möge Steve seinen Angestellten gegenüber immer fair bleiben, was er ja nicht umbedingt immer ist (er kann nämlich eine ziemlichens Arschloch sein). Wer mehr über ihn wissen will, sollte mal die deutsche Version von iCon lesen.

Sicherheitsrisiko Mail

Es scheint wirklich kein Tag zu vergehen, an dem ich nicht in meinem geliebten Heise-Ticker keine Schreckensnachricht zu Apple lese. Nun ist es Mail, das ungefragt ein Skript ausführt, was ich auch gleich getestet habe. Nun gut, es wäre dann (nur) die Daten meines Homedirectories weg, da ich nur als normaler User angemeldet bin, aber auch das würde mich schon verdammt anpissen! Die vorherige Sicherheitslücke kann man ja schnell durch das Ausschalten des “Sichere Dateien gleich ausführen” abschalten, bis ein Fix von Apple da ist.

Die Verlierer der Globalisierung

Bei Spiegel steht ein lesenswerter Artikel über die indischen Verlierer der Globalisierung. Nicht nur in den angloamerikanischen Staaten und zunehmen auch in Deutschland verlieren Programmierer aufgrund von Offshoring und Outsourcing, sondern auch in Bangalore selber. Ein gutes Buch für jeden Programmierer, der nicht in die Offshoring-Falle treten möchte, ist My Job went to India von Chad Fowler, der selber für 18 Monate in Bangalore war, um dort ein Offshoring-Center mit Indern aufzubauen. In der aktuellen c’t steht ein Rezension über das Buch, das jedem Programmierer wärmstens empfohlen werden kann.

Der erste Mac-Virus

Bei Heise und natürlich bei den üblichen Verdächtigen der Mac-Szene wird auf den wohl wirklich ersten OS X Virus hingewiesen. Dann scheint die glückliche Zeit der Sorglosigkeit vorbei zu sein. Aber wer unter Mac OS X als Admin arbeitet, ist ähnlich dämlich wie der Kollege unter Windows – so etwas tut man nicht!