27 Prozent

Hervorgehoben

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Die Deutsche Industrie- und Handelskammer hat im April schon ihr Logo um 27% eingekürzt, denn 27% der Arbeitnehmer haben in Deutschland einen Migrationshintergruund. So setzt die DIHK – eher nicht als sozial-liberal, sondern konservativ bekannt- ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus und die AfD.

Ausgrenzung und Hass gefährden nicht nur unser Zusammenleben in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern auch unseren Wohlstand.

DIHK-Präsident Peter Adrian

DIHK-Logo mit 27-Prozent-Verkürzung unf Kampagnenclaim
© 2024 DIHK

Die Kampagnenseite findet sich hier: https://27prozentvonuns.de

Wolfgang Große Entrup, Verband der Chemischen Industrie: Es steht unheimlich viel auf dem Spiel, deshalb engagieren wir uns und werben für ein starkes Europa.
HAZ, tomorrow
Ukrainische Flagge

Zitat am Nachmittag

2022 befanden sich demnach 61 Prozent der bundesweit 210 rechtsextremistisch genutzten Immobilien in den Bundesländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin. Insgesamt hat sich die Zahl der erfassten, rechtsextremistisch genutzten Immobilien seit 2017 fast verdoppelt (136 Objekte).

SPON
Ukrainische Flagge

Zitat am Abend

Perney, Zeugin des Massakers: Man muss die Erinnerung bewahren. Man kann nicht vergessen, was geschehen ist, das ist nicht möglich.

Das Massaker von Oradour-sur-Glane war das – bezogen auf die Zahl der Opfer – verheerendste Kriegsverbrechen, das deutsche Soldaten während des Zweiten Weltkriegs in Westeuropa an der Zivilbevölkerung verübten. Binnen weniger Stunden töteten rund 150 Angehörige einer Einheit der Waffen-SS insgesamt 643 Bewohnerinnen und Bewohner des Dorfes. Sie zwangen die Männer in Scheunen und erschossen sie; dann zündeten sie die Kirche an, in der sie zuvor Frauen und Kinder zusammengetrieben hatten.

HAZ am Sonntag
Ukrainische Flagge

Die blaue Seite wird leer bleiben

Karin Powser sitzt auf Europaletten mit Schlafsack (scheinbar ein Obdachlosenschlaflager) im Fußgängerbereich in einer Innenstadt.
Karin Powser vor ihrer Ausstellung “Keine Gnade auf der Straße” 2015 in Berlin (Ausschnitt) • Drstefanschneider • CC BY 4.0

Karin Powser verstarb Anfang Mai, was ich jetzt beim Lesen des Juni Asphalts erst bemerkte. Karin wohnte auch in Misburg, aber wir sind uns aktiv nie begegnete. Schade, denn dann hätte ich ihr sagen können, dass ich ihre blaue Seite (War die 1994 auch schon blau? Denn den Asphalt lese ich nicht immer, aber sehr häufig und das seit Anbeginn.) sehr gut empfinde, non konform, hinschauend und vor allem nicht darüber redend, sondern auf Augenhöhe berichtend.

Danke für diese Zeit und R.I.P.
Ukrainische Flagge