Da stellt sich die Frag, was der ehemalige BLÖD-Chefredakteur falsch macht.
Das Unternehmen hinter dem rechtspopulistischen Portal »Nius« hat im Jahr 2024 seine Verluste ausgeweitet. Die Firma gehört dem früheren »Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt und einem Multimillionär.
Die Dachgesellschaft Vius, die das Rechts-außen-Portal »Nius« betreibt, hatte im dritten Jahr von dessen Bestehen noch mehr Verlust gemacht als in den Vorjahren. Die Bilanz weist für 2024 einen Jahresfehlbetrag von fast 16,2 Millionen Euro aus.
Zuletzt hatte das Landgericht Köln per einstweiliger Verfügung eine »Nius«-Berichterstattung untersagt. Die angegriffenen Aussagen seien »sämtlich unwahr« . Das Portal hatte fälschlicherweise behauptet, dass die Dortmunder Agentur für Arbeit »Bürgergeldempfänger« zum muslimischen Fastenbrechen geladen habe, bezahlt vom Steuerzahler.
Sein Portal »Nius« hetzt gegen Migranten, trans Menschen und verbreitet völkisches Gedankengut: Was Julian Reichelt bei »Bild« begonnen hat, setzt er nun fort, finanziert von Multimillionär Gotthardt.










