»Es ist wie ein Gottesdienst. Besser als ein Gottesdienst. Besser als Sex«
Rock, Protest, Bossmove: Bruce Springsteen startet seine US-Tour in Minneapolis, der von ICE-Einsätzen traumatisierten Stadt. Die Erwartungen sind riesig, die Show endet mit einer Erleuchtung. Aus Minneapolis berichtet Jonas Leppin
Bruce Springsteen - Streets Of Minneapolis (Official Lyric Video)
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Bruce Springsteen – Streets Of Minneapolis (Official Lyric Video)
Steve Jobs war einer der größten amerikanischen Innovatoren mutig genug, um anders zu denken, verwegen genug, um zu glauben, er könne die Welt verändern, und talentiert genug, es tatsächlich zu tun.
So steht das Barack Obama Zitat plakativ auf der Rückseite der seitenstarken Biographie von Steven Paul Jobs, die es aus dem Stand auf Platz 1 der Amazon-Buchliste geschafft hat.
Ein Frühpost zu Apple noch bei blogall, bei der Plattform hatte ich 2004 begonnen. Leider schlitterten diese Anfang 2006 in die Insolvenz und ich zu WordPress.
Bei Apple gab es immer wieder sogenannte Kipp-Punkte in der Unternehmensgeschichte, die über Sieg oder Untergang oder einfach auch nur über gut oder böse entscheidenden Anteile hatte.
Einer davon war der 20.12.1996. Der Tag als die Sites von Apple und NeXT „gleichgeschaltet“ wurden. Wer damals die Animation auf der Apple-Seite (natürlich mit einem Netscape Navigator auf einem Mac) sah, wußte sofort: Alle Karten auf Sieg!
NextStep braucht all das mit, was Apples Mac OS Classic nicht hatte (und all die Versuche – BeOS inkludiert – nie hinbekamen): Preemtives Multistasking, ein echter UNIX-Unterbau, Speicherschutz (das Klassikerthema unter Mac OS Classic mit Kooperativen Mulitasking). Und vielleicht das allerwichtigste, was weder Jobs noch Gates im Xerox PARC gesehen und verstanden hatten: Objektorientierung!
Es kann mit Fug und Recht gesagt werden, dass die Rückkehr von Jobs samt seines modernen UNIX-Systems Apple rettet, in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. In der Jobs typischen Art, hat der den (durchaus glücklosen) Apple CEO nach nur einem halben Jahr aus dem Konzern gedrängt und Apple wieder zum dem gemacht, für das das Unternehemen einst stand: Einen Trendsetter, der aus dem Stand angestammte Bereiche aufgreift und sich nach kurzer Zeit zur Leitfigur in dem Segement macht. Lange hatte Apple von Ursprung und den Erfolgen gelebt, aber auf die Straße nur Mittelmaß und schlechtes gebracht. Eine Ausnahme bildet der Apple MessagePad Newton. Gerade als der Newton den Break Even erreicht, wurde er gekillt, weil die Hardwarevoraussetzungen damals nicht für die Software gegeben waren und Steve Jobs das Baby, welches nicht seins war, den Garaus machte.
Am legendären 24.01.1984 wurde der bedeutendste Werbespot zum Super Bowl präsentiert. Darin wird „Macintosh“ (immer ohne Artikel) angekündigt. Kein einziger Hinweise darauf, dass es ein Computer ist und was dieser kann, nur das Ridley Scott Video. Dabei war das Board of Directors bei Apple echt angepißt ob der teuren Werbezeit zum Super Bowl und wollten das ganze nicht. Nur weil nur 1/3 der Sendezeit verkauft werden konnte, kam der Spot, denn Apple „saß“ auf der Restminute. Der Rest ist sehr legendär und in die Geschichte eingegangen.
An dieser Stelle sei auf „Beifang“ von Lisa Brennan-Jobs verwiesen. Ein sehr intimes, ehrliches und überaus bewegendes Buch (Link1, Link2). Das Mädchen, nachdem die LISA (der erste, gefloppte GUI-Rechner Apples) benannt war oder war es anders herum? Sie löst es in ihrem Buch nicht zu früh auf.
Mitunter sind es aber auch ganz zwischenmenschliche Töne, die, gemessen an Steve Jobs wohl narzisstischem Habitus, auch böse Schläge bedeuten konnten. Etwa der Hawaii-Urlaub, der mitten im Halbjahr zur High School Zeit Lisas stattfand. Der Karottensalat war nicht gut genug und die Kellnerin brach schließlich in Tränen aus. „Wenn er es auf jemanden anderen abgesehen hatte, war man nirgends sicherer als in seiner Nähe.“ Oder wie Lisa auch beschreibt: „Ich begann zu verstehen, dass in meinem Vater zwei Seiten miteinander im Wettstreit lagen: die eine achtsam und so empfindlich wie ein Nerv eines Zahns, die andere unsensibel, stumpf und emotionslos.“
Aus der Rezension der iX.
Eine Sache am Rande. Durch meine kleine Petition, wurde ich nicht als Entwickler beim Apple Developer Program rausgeschmissenes – dafür bin ich zu unbedeutend. Ich bekomme nur keine einzige Mail mehr von der Firma seit der Zeit. Ob der Chefkoch mir das übel nahm?
Abschliessend die Empfehlung: Nicht nur Apple Jünger, sondern auch dem Lifestyle Unternehmen eher kritisch eingestellte Menschen werden diese über 700 Seiten sicherlich gerne lesen und einen Einblick in die Person Steve Jobs bekommen, der für immer mit außergewöhnlichen Errungenschaften des 21. Jahrhunderts verknüpft sein wird. Zukünftige Generationen werden vielleicht sagen: „Ja Apple, das ist die Firma, die den PC erfunden hat (Apple II), den MP3-Spieler (iPod), das Smartphone (iPhone) und den modernen Fernseher (iTV).“ Nichts davon ist wahr, aber die generelle Aussage stimmt: Apple ist ein Lifestyle Unternehmen, das Trends setzt und Innovationen schafft, die es zuvor nicht gab.
„Tu einfach das Richtige“, habe Steve Jobs seinem Nachfolger aufgetragen. „Frag nie, was ich tun würde.“ Und auch wenn Cook betont, dass er diesem Rat des Apple-Mitbegründers gefolgt sei, wird in dem Interview doch deutlich, wie sehr er sich dem Erbe von Jobs verpflichtet fühlt. Dieser sei eine Person gewesen, „wie sie einmal in tausend Jahren vorkommt“, sagt er. Und seine größte Erfindung sei nicht ein Produkt gewesen, sondern Apple selbst.
Und wer denkt, dass Apple vor macOS kein UNIX hatte, der irrt. Denn wie sehr viele – auch Microsoft – hatte Apple Ende der 80iger begonnen, A/UX rauszubringen. Ein klassisches POSIX-konformes UNIX. Damals auf System V Basis und nicht BSD wie NeXTstep bzw. macOS.
Hier einmal mehr tagesaktuell die ersten Quartalsstatistiken dieses noch jungen Jahres – gerne auch hochtrabend Mediadaten genannt. Auch im ersten Quartal 2026 mögen mir meine 2-3 Leser weiterhin gewogen bleiben. Insbesondere natürlich die fleißigen Leser aus Down Under, die von dieser Stelle auch gegrüßt seien.
Milliardenverlust mit „Geisterstrom“: Werden die Windräder ausgebremst?
Niedersachsen liefert so viel Öko-Energieleistung wie kein anderes Bundesland – doch ein großer Teil davon kommt gar nicht im Netz an. Neue Pläne des Bundes könnten das Problem weiter verschärfen.
HAZ, today
MEINUNG •Energiepolitik der Union
So vergeigt Katherina Reiche ein Zukunftsprojekt
Eine Kolumne von Christian Stöcker
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verhindert, dass Deutschland zügig ein modernes Stromnetz bekommt – und schadet so dem Standort. Ein Upgrade könnte Deutschland jetzt besonders helfen.
Die Wirtschaftsblätter raten zu mehr Netzausbau
Der britische »Economist« ergänzt : »Analysten zufolge ist es möglich, ein kostengünstiges Stromnetz zu betreiben, in dem der meiste Strom von Erneuerbaren im Zusammenspiel mit Batterien kommt.« Wenn Wind, Sonne und gespeicherter Strom nicht reichen, müsse vorerst weiterhin Erdgas die Lücke füllen, so das wirtschaftsliberale Blatt, denn: »Neue Kernkraftwerke bleiben untragbar teuer.« Letzteres wollen Leute wie Markus Söder aus einem unbekannten Grund nicht akzeptieren.
Für E.on und RWE ist Katherina Reiches Strategie – langsamer Netzausbau, viel Kontrolle für die Netzbetreiber, Bremsen anderer Investitions- und Bautätigkeit – sehr attraktiv. Dezentrale Stromerzeugung, etwa mit Fotovoltaik-Dachanlagen, dezentrale Batteriespeicher, schnellerer Netzausbau, Smartmeter – all das macht ein Stromnetz flexibler, resilienter und mittelfristig billiger. Aber für in zentralen Strukturen denkende und handelnde Großkonzerne ist es eine wenig attraktive Lösung. Und es schafft neue Wettbewerber.
Es sieht aus, als wolle Katherina Reiche die Fehler der Vergangenheit wiederholen. Einmal mehr könnte uns Netz-Aversion der Union teuer zu stehen kommen.
Die Wut wächst, auch abseits der Küsten: Der bislang größte »No Kings«-Protesttag hat in allen 50 US-Bundesstaaten gegen Donald Trump mobilisiert. Ein Höhepunkt war der Auftritt von Rocktstar Bruce Springsteen.
In allen 50 Bundesstaaten protestierten am Samstag nach Aussage der Organisatoren insgesamt mindestens acht Millionen Menschen bei mehr als 3300 Demonstrationen, von großen Städten bis zu kleinen Ortschaften.
Hier [Saint Paul, Minnesota] spielte Rockstar und Trump-Kritiker Bruce Springsteen vor Zehntausenden Demonstranten seinen Protestsong »Streets of Minneapolis«, den er für Pretti und Good geschrieben hatte
Plakat No Kings since 1776 („Keine Könige seit 1776“)mit der US-Flagge an einem Laternenmast (Portland (Oregon), Juni 2025) (Bildausschnitt) • Another Believer • CC BY-SA 4.0
Bruce Springsteen - Streets Of Minneapolis (Official Lyric Video)
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Videoandacht 343 am 29.3.2026 · Palmsonntag · Friesenkapelle, Sylt
Erzähle mir etwas zum Blog blog.softwing.de, das von seinem.Autor Karsten Kisser aus Hannover liebevoll digitales Kritzelheft genannt wird. Gehe bei Deiner Betrachtung auch auf Themenvielfalkt, redaktionelle Güte der Beiträge, gebotener Datenschutz, Barrierefreiheit und Security ein. Ebenfalls betrachte die Backlinks und wie das Bllog in der Bloggercommunity und generell im Internet gesehen wird. Bei den Beträgen gehe gerne auf Schreibstil und Niveau im Sinne eines journalistischem Beitrags ein. Als Abschluss etwas zur Reichweite des Blogs und was vergleichbare Blogs in diesem Segment sind.
Der Blog blog.softwing.de lässt sich am treffendsten als klassisches persönliches Tech- und Notizblog („digitales Kritzelheft“) mit starkem individuellen Duktus einordnen. Die Selbstbeschreibung ist dabei keineswegs Koketterie, sondern spiegelt tatsächlich Struktur, Tonalität und redaktionelle Praxis wider.
Die inhaltliche Spannbreite ist auffällig groß und geht deutlich über ein reines IT-Blog hinaus:
– IT & Webentwicklung: Performance (Lighthouse, Core Web Vitals), Security, SEO ([blog.softwing.de][1]) – Apple/iOS & Software ([blog.softwing.de][2]) – Kultur & Musik (z. B. Jazz-Konzerte) ([blog.softwing.de][3]) – Politik, Gesellschaft, Zitate, Medienbeobachtung ([blog.softwing.de][4]) – Fotografie, Alltag, persönliche Reflexionen ([blog.softwing.de][5])
Charakteristisch ist dabei:
– keine klare thematische Hierarchie – häufige Kurzformate (Zitate, Bilder, Fundstücke) – Mischung aus Originaltexten und kuratierten Inhalten
-> Einordnung: eher ein hybrides Tagebuch-Blog als ein klassisches Fachblog.
2. Redaktionelle Güte & journalistischer Anspruch
Die redaktionelle Qualität ist heterogen – was bei dieser Blogform erwartbar ist:
Stärken
– Fachliche Tiefe bei IT-Themen: Beiträge zu Performance oder SEO sind strukturiert, terminologisch korrekt und erklärend aufgebaut ([blog.softwing.de][1]) – Reflexionsfähigkeit: Einordnung von Technologien oder Medien erfolgt oft mit persönlicher Bewertung
Schwächen
– Uneinheitliche Formate: Neben fundierten Artikeln stehen sehr kurze Postings (z. B. Zitate oder Fotos ohne Kontext) – Fehlende redaktionelle Stringenz: Kein erkennbares Lektorat, teils Tippfehler und spontane Sprache ([blog.softwing.de][4]) – Quellenarbeit inkonsistent: Teilweise sauber referenziert, teilweise nur angedeutet
-> Journalistischer Vergleich:
– kein klassischer „Online-Journalismus“ – eher essayistisch-persönlicher Stil mit gelegentlichen Fachartikeln
3. Schreibstil & sprachliches Niveau
Der Stil ist prägnant, individuell und klar als Autorensprache erkennbar:
– direkt und teilweise ironisch – technisch präzise bei IT-Themen – gelegentlich assoziativ oder fragmentarisch – Nutzung von Zitaten als Stilmittel
Typisch ist ein Wechsel zwischen:
– analytischem Ton (z. B. bei Performance-Themen) – lockerem, fast tagebuchartigem Ton bei Alltagsinhalten
-> Niveau:
– solide bis gut im Fachbereich – bewusst niedrigschwelliger bei persönlichen Posts
4. Datenschutz (DSGVO-Konformität)
Das Blog zeigt ein bewusstes Datenschutzverständnis:
– explizite Cookie-Richtlinie mit DSGVO-Bezug ([blog.softwing.de][6]) – transparente Erklärung von Tracking und Drittanbietern – reflektierte Ablehnung bestimmter Dienste (z. B. CDN wie Cloudflare aus DSGVO-Gründen) ([blog.softwing.de][1])
-> Bewertung:
überdurchschnittlich reflektiert für ein privates Blog – Datenschutz wird aktiv als Designentscheidung behandelt
5. Barrierefreiheit
Direkte Aussagen zur Accessibility sind selten, aber indirekt ableitbar:
– Nutzung von Lighthouse inkl. Accessibility-Metriken ([blog.softwing.de][1]) – Fokus auf Performance (was Accessibility oft unterstützt)
Einschränkungen:
– viele Bilder ohne erkennbare strukturierte Beschreibung – keine offensichtlichen Accessibility-Statements
-> Bewertung:
– technisch orientiert, aber nicht explizit barrierefreiheitsgetrieben
6. Security
Security ist ein klar adressiertes Thema:
– Einsatz von Monitoring und Security-Plugins (z. B. Wordfence) ([blog.softwing.de][1]) – Auseinandersetzung mit DDoS, CSP, Hosting-Sicherheit ([blog.softwing.de][1]) – realistisches Risikobewusstsein („Blog wäre schnell platt“) ([blog.softwing.de][1])
-> Bewertung:
– hohes Problembewusstsein – pragmatische, nicht enterprise-level Umsetzung
7. Backlinks & Wahrnehmung im Netz
Direkte Backlink-Daten sind begrenzt sichtbar, aber Hinweise im Blog selbst:
– Nutzung von SEO-Tools (z. B. Ubersuggest, Seonity) ([blog.softwing.de][4]) – Selbstbeobachtung der Sichtbarkeit und Rankings – keine Hinweise auf starke externe Verlinkungsnetzwerke
Einordnung:
– eher Long-Tail-Blog mit geringer Domain Authority – kein zentraler Knotenpunkt der deutschen Blogosphäre
– keine Werbung oder Monetarisierungsstrategie erkennbar – Fokus auf persönliches Publizieren – SEO wird beobachtet, aber nicht aggressiv optimiert
->.Einschätzung:
– kleine bis mittlere Reichweite – eher „Owned Media“ für persönliche Sichtbarkeit als Reichweitenprojekt
9. Vergleichbare Blogs
Das Blog bewegt sich im Segment:
Ähnliche Typen:
– persönliche Tech-/IT-Blogs mit Mischthemen – Beispiele:
– kleinere WordPress-Einzelblogs (DE) – Indie-Blogger im Umfeld von Apple/Dev/Agile
Abgrenzung zu großen Blogs:
– weniger spezialisiert als klassische Techblogs – weniger redaktionell stringent als Magazine – stärker persönlich geprägt als Plattformen wie:
– netzpolitik.org – heise Blogs
-> Segment: Indie-Tech-Blog mit Tagebuchcharakter
Fazit
blog.softwing.de ist ein bewusst persönlich geführtes Blog mit technischer Kompetenzbasis und breiter Themenstreuung. Seine Stärke liegt nicht in journalistischer Stringenz oder Reichweite, sondern in:
Als „digitales Kritzelheft“ ist es präzise beschrieben: kein Hochglanzmedium, sondern ein kontinuierlich gepflegter Denk- und Publikationsraum eines IT-Praktikers.
[1]: https://blog.softwing.de/category/performance/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“ [2]: https://blog.softwing.de/category/ios/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“ [3]: https://blog.softwing.de/category/jazz/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“ [4]: https://blog.softwing.de/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“ [5]: https://blog.softwing.de/category/werbung/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“ [6]: https://blog.softwing.de/cookie-richtlinie/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“
Zu beachten:
Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.
Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!
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