BLÖD Naziportal Nius macht seit Jahren Minus

Da stellt sich die Frag, was der ehemalige BLÖD-Chefredakteur falsch macht.

Das Unternehmen hinter dem rechtspopulistischen Portal »Nius« hat im Jahr 2024 seine Verluste ausgeweitet. Die Firma gehört dem früheren »Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt und einem Multimillionär.

Die Dachgesellschaft Vius, die das Rechts-außen-Portal »Nius« betreibt, hatte im dritten Jahr von dessen Bestehen noch mehr Verlust gemacht als in den Vorjahren. Die Bilanz weist für 2024 einen Jahresfehlbetrag von fast 16,2 Millionen Euro aus.

Zuletzt hatte das Landgericht Köln per einstweiliger Verfügung eine »Nius«-Berichterstattung untersagt. Die angegriffenen Aussagen seien »sämtlich unwahr« . Das Portal hatte fälschlicherweise behauptet, dass die Dortmunder Agentur für Arbeit »Bürgergeldempfänger« zum muslimischen Fastenbrechen geladen habe, bezahlt vom Steuerzahler.

Sein Portal »Nius« hetzt gegen Migranten, trans Menschen und verbreitet völkisches Gedankengut: Was Julian Reichelt bei »Bild« begonnen hat, setzt er nun fort, finanziert von Multimillionär Gotthardt.

SPON
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Tag des Lokaljournalismus

Olaf Lies, Ministerpräsident: Statt un-bekann-ter Algorithmen auf anonymen Plattformen sind es professionelle Redakteurinnen und Redakteure vor Ort, die sorgfältig recherchie-ren, verantwortungsvoll einordnen und informieren - und die mit ihrem Namen für ihre Berichte einstehen. Diese Kombination aus Qualität, Nähe und Vertrauen zeichnet Lokaljour-nalismus aus.

Die gute Nachricht ist: Wir sind für Sie da!

Lokaljournalismus schafft Nähe und hält zugleich Distanz. Er verbindet Menschen – und ist damit ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Demokratie. Deshalb laden wir Sie heute ein: Feiern Sie mit uns den Tag des Lokaljournalismus!

Lokaljournalisten nehmen in ihren Regionen somit eine Wächterfunktion ein. Sie berichten kritisch, fragen nach und lassen im besten Fall nicht locker.
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Ein Blick in die USA gibt Aufschluss darüber, was in Regionen ohne lokale Presse passieren kann. Dort, wo keine professionelle Nachrichtenquelle mehr existiert, füllt Desinformation das Vakuum

Informieren Sie sich, lesen Sie. Wählen Sie professionelle, wahrhaftige Quellen. Unser Lokaljournalismus ist so eine Quelle. Er ist kein Relikt aus der Vergangenheit, sondern ein Versprechen an die Zukunft. Denn über unsere Demokratie wird nicht allein im Bundestag entschieden, sondern auch hier, in unserer Region, vor der eigenen Haustür

HAZ, today
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DNA des Ostens

Von Westberlin auf das Brandenburger Tor mit Berliner Msuer davor schauend 1986y
Palast der Republik in Ostberlin 1986.
Bildrechte der Fotos bei Friedhelm Poschadel, Fotos Farbanpassungen, Bildausschnitte

DNA des Ostens und speziell der fünfteilige Podcast wurde mir von Sonia empfohlen – zurecht. Eine sehr detaillierte Auseinandersetzung, in der viele Facetten von Ost und West beleuchtet werden, eine Rekonstruktion des Entstehens unf eine Deutung. Es werden keine einfachen Antworten auf ein komplexes Themenfeld gegeben, sondern Gedankenanstöße, Einordnungen und es wird Mut gemacht.

Die DNA des Ostens[1] ist ein crossmedialesDokumentarprojekt, das sich mit den besonderen Prägungen und Erfahrungshorizonten ostdeutscher Generationen befasst. Ursprünglich vom Mitteldeutschen Rundfunk entwickelt, wurde das Projekt in den Jahren 2024/25 in enger Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erweitert und am 11. September 2025 in Leipzig unter dem Titel „Identitäten ohne Mauern. Auf der Suche nach der DNA des Ostens“ veröffentlicht.[2] Ziel des Projekts ist es, individuelle und kollektive Prägungen in Ostdeutschland nachzuvollziehen und dabei sowohl Unterschiede als auch verbindende Erfahrungen sichtbar zu machen.

Wikipedia
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KI im Rahmen der Möglichkeiten

Graustufenportrait von Pippi Langstrumpf mit weiten Zöpfen zu den Seiten.
Inger Nilsson auf Pippis Pferd, 1972 / Inger Nilsson at the age of 12 as Pippi Longstocking at the RAI in Amsterdam 1972 Hans Peters für Anefo – Nationaal Archief 925-5511 • CC0 (Bildausschnitt des Originals und freigestellt)

 

KI soll die große Produktivitätsrevolution entfachen. Aber bisher sind die Ergebnisse in den Unternehmen durchwachsen, die Mehrheit sieht keinen Effekt.

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz bringt in vielen Unternehmen bislang kaum messbare Ergebnisse, stellt die Beratungsgesellschaft PwC in einer weltweiten Umfrage unter Spitzenmanagern fest.

Heise
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Zitat der Nacht

All jene, denen dies aufgrund persönlicher Not besonders schwerfällt, haben die Menschen in der Region Hannover in der Vorweihnachtszeit großzügig unterstützt: Sie haben für die HAZ-Weihnachtshilfe gespendet und damit geholfen, private Krisen, die sich oft anonym und im Verborgenen zutragen, ein wenig zu lindern. Unser tief empfundener Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern. Ihre Gaben zeigen einmal mehr, was ein starker Zusammenhalt in der Gesellschaft bewirken kann, und welchen Unterschied es macht, wenn wir ein­ander die Hand reichen, anstatt uns spalten zu lassen.

HAZ, today
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