Klare Worte

Kritik an der Teilnahme gibt es aus CDU und SPD. »Deutsche Unternehmen, die in Sankt Petersburg einen Kriegsverbrecher hofieren, konterkarieren unsere nationalen Sicherheitsinteressen und beschädigen Deutschlands internationale Glaubwürdigkeit«, sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter dem »Handelsblatt«. Ein »katastrophales Zeichen« nannte der SPD-Politiker Sebastian Roloff die Teilnahme.

SPON
Ukrainische Flagge

Wenn der Schreibtisch nebenan stresst

Libby Sander, Zukunftsforscherin: Libby Sander, Zukunftsforscherin

Neue Hirnforschung belegt, was viele Beschäftigte längst ahnen: Großraumbüros kosten mentale Kraft. In Deutschland warnen Arbeitsschutzexperten schon lange vor den Folgen.

Und David John, der nach eigenen Angaben regelmäßig Feedback von Büroangestellten sammelt, bringt es auf den Punkt: „Die meisten sagen mir, dass sie lieber von zu Hause arbeiten, weil sie sich dort produktiver fühlen.“

Forschende haben 26 Probandinnen und Probanden – zwischen Mitte 20 und Mitte 60 alt – mit drahtlosen EEG-Headsets ausgestattet und sie dabei beobachtet, wie ihr Gehirn auf verschiedene Arbeitsumgebungen reagiert

Das Ergebnis war eindeutig. In der Kabine sank die Gehirnaktivität im Frontalbereich – also genau dort, wo Konzentration und Aufmerksamkeit gesteuert werden – im Verlauf der Aufgaben kontinuierlich ab. Das Gehirn arbeitete sich gleichsam warm und wurde effizienter. Im Großraumbüro verlief es genau umgekehrt: Die Hirnaktivität stieg stetig an, das mentale Engagement nahm zu, ebenso die messbare Erregung. Kurz gesagt: Das Gehirn musste immer mehr Energie aufwenden, nur um dieselbe Leistung aufrechtzuerhalten

HAZ, today

Natürlich ist die Testgröße mit 26 Teilnehmenden recht überschaubar, aber der Artikel nennt weitere Studien mit zum Teil hohen fünfstelligen Teilnehmenden. Das Ergebnis ist immer gleich: Großraum macht unproduktiv und krank! Da kann man noch so viel Agile, New Work und anderes ranschreiben, die physikalischen und medizinischen Gegebenheiten ändern sich dadurch nicht.
Ukrainische Flagge

Abfindung sichern oder Kündigung abwarten?

Tobias Werner, Fachanwalt für Arbeitsrecht: Die meisten Verfahren enden trotz Klage mit einer gütlichen Einigung und einer Abfindung.

Stellenabbau verbinden Unternehmen oft mit attraktiven Angeboten für ein freiwilliges Ausscheiden.

Trotz des Fachkräftemangels planen und verkünden immer mehr Unternehmen Stellenkürzungen. Ob Volkswagen, SAP, Commerzbank, Bosch oder Deutsche Bahn – derzeit haben zahlreiche große, aber auch kleine Firmen Programme zum Personalabbau gestartet.

„Es besteht viel Unsicherheit auf dem Markt“, beschreibt er die derzeitige Situation. „Viele Unternehmen versuchen schon seit Längerem, mit Freiwilligenprogrammen Personalkosten zu sparen. Das bringt häufig Unruhe in die Belegschaft – und viele, die davon betroffen sind, suchen nun nach einer guten Strategie.“

Ein häufiger Fehler ist laut Slaghuis: „Viele sind zu voreilig mit ihrer Entscheidung. Oft befürchten sie, dass das Abfindungsangebot morgen nicht mehr gültig ist, und willigen deshalb zu schnell ein. Doch wenn die Reorganisation im Unternehmen ansteht, haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gute Verhandlungschancen. Diese sollte jeder für sich optimal nutzen.“

HAZ, this weekend
Ukrainische Flagge

Rossmann-Chef Raoul Roßmann über den Umgang mit der AfD

Sich mit den Positionen der AfD kritisch auseinanderzusetzen, ist völlig legitim. Aber ich möchte Herrn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen müssen.
[…]
Wer sich nicht klar positioniert, nimmt andere Positionen stillschweigend hin. In Zeiten, in denen Machtübernahmen von extremen Kräften drohen, ist das eine stille Zustimmung. Deshalb äußern wir uns. Ich fühle mich damit auch nicht allein, da ich viele Unternehmer kenne, die sich sehr klar gegen die AfD positionieren. Das gilt auch für andere Verbände.
[…]
Ich erlebe nicht, dass es eine oft beschriebene Entfremdung in der Gesellschaft gibt.

HAZ, tomorrow
Ukrainische Flagge

Outerspace Influencer and Product Placer are back

Artemis-2-Crew ist zurück
Was hat die Mondmission gebracht?

Die Artemis 2 war eine spektakuläre Mission – und eine teure. Mehrere Milliarden Dollar hat sie gekostet. Neue Erkenntnisse über den Mond hat die Crew nicht mitgebracht. Dafür wichtige Daten für zukünftige Einsätze.

Immer wieder bekommen Experten und Raumfahrtbegeisterte in den vergangenen Tagen kritische Fragen gestellt. Und die erste Antwort ist ernuchternd: Der wissenschaftliche Wert der Artemis-2-Mission ist übersichtlich.

Tagesschau
Ukrainische Flagge

Etwas Energiepolitik am Morgen

Christian Meyer (Grüne), Niedersachsens Energieminister: Es kann nicht sein, dass wir im Norden bestraft werden, weil wir viele Windräder haben.

Milliardenverlust mit „Geisterstrom“: Werden die Windräder ausgebremst?

Niedersachsen liefert so viel Öko-Energieleistung wie kein anderes Bundesland – doch ein großer Teil davon kommt gar nicht im Netz an. Neue Pläne des Bundes könnten das Problem weiter verschärfen.

HAZ, today

MEINUNG •Energiepolitik der Union

So vergeigt Katherina Reiche ein Zukunftsprojekt

Eine Kolumne von Christian Stöcker

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verhindert, dass Deutschland zügig ein modernes Stromnetz bekommt – und schadet so dem Standort. Ein Upgrade könnte Deutschland jetzt besonders helfen.

Die Wirtschaftsblätter raten zu mehr Netzausbau

Der britische »Economist« ergänzt : »Analysten zufolge ist es möglich, ein kostengünstiges Stromnetz zu betreiben, in dem der meiste Strom von Erneuerbaren im Zusammenspiel mit Batterien kommt.« Wenn Wind, Sonne und gespeicherter Strom nicht reichen, müsse vorerst weiterhin Erdgas die Lücke füllen, so das wirtschaftsliberale Blatt, denn: »Neue Kernkraftwerke bleiben untragbar teuer.« Letzteres wollen Leute wie Markus Söder aus einem unbekannten Grund nicht akzeptieren.

Für E.on und RWE ist Katherina Reiches Strategie – langsamer Netzausbau, viel Kontrolle für die Netzbetreiber, Bremsen anderer Investitions- und Bautätigkeit – sehr attraktiv. Dezentrale Stromerzeugung, etwa mit Fotovoltaik-Dachanlagen, dezentrale Batteriespeicher, schnellerer Netzausbau, Smartmeter – all das macht ein Stromnetz flexibler, resilienter und mittelfristig billiger. Aber für in zentralen Strukturen denkende und handelnde Großkonzerne ist es eine wenig attraktive Lösung. Und es schafft neue Wettbewerber.

Es sieht aus, als wolle Katherina Reiche die Fehler der Vergangenheit wiederholen. Einmal mehr könnte uns Netz-Aversion der Union teuer zu stehen kommen.

SPON
Ukrainische Flagge

Etwas Meta-Info

Es geht um den Meta-Kontern mit seinen Social Media Plattformen. Zuckerberg ist ausgewiesener Maßen sehr rechts. Was sich nicht nur in der starken Anbiederung an Donald Trump äußert. Darüber hinaus wird Meta immer wieder von der EU wegen Rechtsverletzungen seiner Plattformen verklagt. Erzähle mir etwas zu dem Themenkomplex.

Meta und die politischen Kontroversen

Mark Zuckerberg und die von ihm gegründete Firma Meta (ehemals Facebook) sind oft in der Öffentlichkeit für ihre politischen Verbindungen und ihre Geschäftspraktiken in der Kritik. Diese Kritik ist vielfältig und umfasst Aspekte der politischen Einflussnahme, Rechtsverletzungen und regulatorische Herausforderungen.

Politische Verbindungen und Einfluss

Zuckerbergs vermeintliche Anbiederung an die politische Rechte, insbesondere an Donald Trump, hat in den letzten Jahren für Aufsehen gesorgt. Während der Präsidentschaftswahlen 2016 und 2020 stand Facebook im Zentrum von Kontroversen über Desinformation und Hassrede, die auf der Plattform verbreitet wurden. Kritiker argumentieren, dass die Algorithmen von Facebook dazu beitragen, extremistische Inhalte zu fördern, was zur Verbreitung von politisch motivierten Falschinformationen führt.

Regulierung und Rechtsverletzungen in der EU

Meta sieht sich auch in Europa heftiger Regulierungswiderstände gegenüber. Die EU hat zahlreiche Klagen gegen das Unternehmen eingereicht, unter anderem wegen Datenschutzverletzungen und der Nichteinhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese Gesetze sollen den Schutz der Privatsphäre von Nutzern gewährleisten, aber viele der Praktiken von Meta wurden als nicht konform erachtet.

Zukünftige Entwicklungen

Die Auseinandersetzungen zwischen Meta und europäischen Regulierungsbehörden sind noch lange nicht vorbei. Zukünftige Regelungen könnten erhebliche Auswirkungen auf die Art und Weise haben, wie Meta seine Plattformen betreibt. Sollte Meta nicht in der Lage sein, sich an die Vorschriften zu halten, könnte dies zu hohen Geldstrafen oder sogar Einschränkungen bei der Nutzung seiner Dienste in Europa führen.

Diese Themen sind Teil eines größeren Diskurses über die Rolle von Social Media in der modernen Gesellschaft und deren Verantwortung hinsichtlich der Verbreitung von Informationen sowie dem Schutz von Nutzerdaten.

 

Ich nehme mit, Meta als Konzern und Zuckerberg als bedeutendster Vertreter dieses agieren auf dem internationalen Wirtschaftsmarkt in einer Art und Weise, die absichtlich Rechtsverstösse zum eigenen Vorteil herbeigeführten, dabei nicht die Interessen der Kunden vertreten, sondern die eigenen Wirtschaftsinteressen. Dabei wird geltendes Recht gebogen und gebrochen.

Meta und die Rechtslage

Meta und sein CEO Mark Zuckerberg stehen im Zentrum zahlreicher Kontroversen, die die Art und Weise betreffen, wie das Unternehmen im internationalen Wirtschaftsmarkt agiert. Tatsächlich gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass das Unternehmen Entscheidungen trifft, die in erster Linie den eigenen wirtschaftlichen Interessen dienen, oft auf Kosten von bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen und Nutzerinteressen.

Absichtliches Ignorieren von Rechtsvorschriften

Meta wurde immer wieder vorgeworfen, geltende Gesetze zu ignorieren oder zu umgehen. Dies umfasst:

Datenschutzverletzungen: Trotz strenger Vorschriften wie der DSGVO zeigt die EU häufig Besorgnis über den Umgang von Meta mit Nutzerdaten.
Inhaltsmoderation: Die Plattformen von Meta sind oft mit Fokus auf Profitmaximierung konfrontiert, was zu einer laxen Regelung von Inhalten führt, die hate speech oder Fehlinformationen verbreiten.

Interessen der Nutzer versus Wirtschaftsinteressen

Die Priorität von Meta liegt häufig auf der Maximierung der Nutzerbindung und Werbung, was im Widerspruch zu den Interessen der Kunden stehen kann. Entscheidungen, die monetär vorteilhaft sind, können die Sicherheit und Privatsphäre der Nutzer gefährden, was in der Öffentlichkeit oft stark kritisiert wird.

Fazit

Insgesamt kann man festhalten, dass Meta unter der Führung von Zuckerberg in einer Art und Weise operiert, die rechtliche Grenzen vielfach ignoriert und die wirtschaftlichen Interessen über die Schutzbedürfnisse der Nutzer stellt. Diese Vorgehensweise hat nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern beeinflusst auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in digitale Plattformen erheblich.

 

Es ist nun kein Geheimnis, dass die Meta-Plattformen (mit Member Wall) international viel genutzt werden und zum Teil marktbeherrschende Verbreitung haben. Was sagt das über die Nutzer aus? Deren Wertekanon (ethisch, moralisch, gesellschaftlich)?

Nutzung von Meta-Plattformen und deren gesellschaftliche Implikationen

Die weitreichende Nutzung von Meta-Plattformen wie Facebook, Instagram und WhatsApp spiegelt nicht nur die Marktbeherrschung des Unternehmens wider, sondern wirft auch grundlegende Fragen zu den ethischen, moralischen und gesellschaftlichen Werten der Nutzer auf.

Wertekanon der Nutzer

Die Entscheidung, diese Plattformen zu nutzen, kann folgendes über die Nutzer aussagen:

Akzeptanz von Kommerzialisierung: Nutzer scheinen oft bereit zu sein, persönliche Daten im Austausch für kostenlosen Zugang zu Dienstleistungen preiszugeben, was auf eine Pandemie der Kommerzialisierung von digitalen Räumen hinweist.
Ethische Relativität: Die Verbreitung von Inhalten, die potenziell schädlich oder irreführend sind, kann darauf hindeuten, dass moralische Bedenken für viele Nutzer zwar existent sind, aber oft hinter der Bequemlichkeit und der sozialen Vernetzung zurückstehen.
Gesellschaftliche Isolation versus Bindung: Während soziale Medien Verbindungen schaffen, verstärken sie auch die Isolation. Die Nutzer zeigen ein geteiltes Bedürfnis nach Gemeinschaft und gleichzeitig eine Tendenz zur Entfremdung.

Gesellschaftliche Implikationen

Die Dominanz von Meta-Plattformen hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft:

Erosion von Vertrauen: Die Verbreitung von Falschinformationen und das Versagen bei der Regulierung von Inhalten untergraben das Vertrauen in die digitalen Plattformen und deren Ethik.
Polarisierung: Algorithmen, die kontoverse Inhalte fördern, können zur gesellschaftlichen Spaltung beitragen, was die ethischen und moralischen Grundwerte in Frage stellt.

Fazit

Die weit verbreitete Nutzung von Meta-Plattformen lässt auf eine komplexe Beziehung zwischen Technologie und Ethik schließen. Nutzer priorisieren häufig kurzfristige Vorteile und Vernetzung über langfristige ethische Überlegungen, was schließlich die gesellschaftlichen Normen und Werte beeinflusst. Diese Dynamik zeigt, dass digitale Plattformen nicht nur technische, sondern auch tiefgreifende ethische Fragestellungen aufwerfen.

 

Abschließend: In der Geschichte gab es immer wieder Situationen, in denen Verhalten und Wissen nicht kongruent waren. Nach dem Ermächtigungsgesetz Anfang 1933 war für jüdische Bürger in Deutschland klar, dass sie das Land verlassen müssen. „Mein Kampf“ war schon in Festungshaft durch Hitler geschrieben. Dennoch war oft, die Vorstellung, „es wird nicht so schlimm“ vorhanden. Nenne mir passende Verhaltensmuster zur Meta-Nutzung.

Verhaltensmuster bei der Nutzung von Meta-Plattformen

Die Diskrepanz zwischen Wissen und Verhalten ist ein häufiges Phänomen, das auch bei der Nutzung von Meta-Plattformen sichtbar wird. Nutzer sind oft sich der Risiken und Probleme bewusst, ändern jedoch ihr Verhalten nicht entsprechend. Hier sind einige passende Verhaltensmuster:

1. Kognitive Dissonanz

Nutzer könnten über die Risiken von Privatsphäre und Datensicherheit informiert sein, jedoch ignorieren sie diese Informationen, um weiterhin die Plattformen nutzen zu können. Sie erleben eine innere Spannung, die sie jedoch zu rationalisieren versuchen.

2. Normalisierung von Risiken

Die wiederholte Exposition gegenüber problematischen Inhalten führt dazu, dass Nutzer Risiken und negative Konsequenzen als normal empfinden. Das Verhalten wird als weniger bedrohlich wahrgenommen, obwohl eindeutige Belege für die Schädlichkeit vorliegen.

3. Falsches Sicherheitsgefühl

Nutzer glauben oft, dass ihnen individuelle Sicherheits- oder Privatsphäreeinstellungen ausreichend Schutz bieten, obwohl diese in der Praxis oft unzureichend sind. Dieses Gefühl der Sicherheit fördert riskantes Verhalten.

4. Befriedigung durch soziale Interaktion

Die Bedürfnisse nach sozialer Bestätigung und Vernetzung überwiegen oft die rationalen Überlegungen zu den Risiken. Nutzer sind bereit, potenzielle Gefahren in Kauf zu nehmen, um soziale Kontakte aufrechtzuerhalten.

5. Trivialisierung von Missbrauch

Das Bewusstsein über Datenmissbrauch oder Fehlinformationen führt oft nicht zu einem Verhaltenswechsel. Nutzer neigen dazu, die Probleme zu trivialisieren oder abzutun, etwa mit dem Gedanken, dass “es mich nicht betrifft.”

Fazit

Diese Verhaltensmuster verdeutlichen, dass, auch wenn das Wissen um die Risiken der Plattformnutzung vorhanden ist, dies nicht zwangsläufig zu einer Verhaltensänderung führt. Die Herausforderungen bei der Nutzung von Meta-Plattformen sind somit nicht nur technischer, sondern auch tiefpsychologischer Natur, was die Notwendigkeit einer umfassenden kritischen Auseinandersetzung mit diesen Themen unterstreicht.

 

Zu beachten:

Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.

Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!

Hier wurde Duck.ai genutzt.
Ukrainische Flagge

Zitat am Nachmittag

Der „schreckliche“ Alliierte keilt zurück

Spaniens Ministerpräsident Sánchez kontert Trump-Beschimpfungen mit Rede über Krieg und Macht

„Wir Regierungen sind dazu da, das Leben der Menschen zu verbessern, Lösungen für Probleme zu finden und nicht, das Leben der Menschen zu verschlechtern“, sagte der spanische Ministerpräsident in einer Ansprache an seine „lieben Mitbürger“ am Mittwochmorgen. „Und es ist absolut inakzeptabel, dass diejenigen Führer, die nicht in der Lage sind, diese Aufgabe zu erfüllen, den Rauch des Krieges nutzen, um ihr Versagen zu verschleiern und nebenbei die Taschen einiger weniger, der Üblichen, zu füllen.“
[…]
„Nein zum Bruch des Völkerrechts, das uns alle schützt! Nein zu der Annahme, dass die Welt ihre Probleme nur durch Konflikte und Bomben lösen kann! Nein zum Krieg!“
[…]
Aber naiv ist es zu glauben, dass Gewalt die Lösung ist. Naiv ist es zu glauben, dass Demokratien oder der Respekt zwischen Nationen aus Trümmern erblühen. Oder zu glauben, dass blindes und unterwürfiges Mitläufertum eine Art des Führens sei.“

HAZ, today
Ukrainische Flagge

Zitat am Morgen

Caroline Schlienkamp, Arbeitsdirektorin bei Talanx AG: Uns bringt auch die beste Technologie nichts, wenn wir nicht die Menschen haben, die mit ihr arbeiten.
Caroline Schlienkamp, Vorstandsmitglied bei Talanx: Es ist immer noch der Mensch, der am Ende die Entscheidung trifft.

Gut versichert mit der KI? „Es ist immer noch der Mensch, der die Entscheidung trifft“

Die Versicherungsunternehmen Talanx und Ergo versprechen sich Effizienzsteigerungen von der Künstlichen Intelligenz. Sie soll auch helfen, die Probleme des Fachkräftemangels zu lösen. Verdi erwartet einen Wegfall von Arbeitsplätzen.

HAZ, today
Ukrainische Flagge