Artemis-2-Crew ist zurück Was hat die Mondmission gebracht?
Die Artemis 2 war eine spektakuläre Mission – und eine teure. Mehrere Milliarden Dollar hat sie gekostet. Neue Erkenntnisse über den Mond hat die Crew nicht mitgebracht. Dafür wichtige Daten für zukünftige Einsätze.
Immer wieder bekommen Experten und Raumfahrtbegeisterte in den vergangenen Tagen kritische Fragen gestellt. Und die erste Antwort ist ernuchternd: Der wissenschaftliche Wert der Artemis-2-Mission ist übersichtlich.
Milliardenverlust mit „Geisterstrom“: Werden die Windräder ausgebremst?
Niedersachsen liefert so viel Öko-Energieleistung wie kein anderes Bundesland – doch ein großer Teil davon kommt gar nicht im Netz an. Neue Pläne des Bundes könnten das Problem weiter verschärfen.
HAZ, today
MEINUNG •Energiepolitik der Union
So vergeigt Katherina Reiche ein Zukunftsprojekt
Eine Kolumne von Christian Stöcker
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verhindert, dass Deutschland zügig ein modernes Stromnetz bekommt – und schadet so dem Standort. Ein Upgrade könnte Deutschland jetzt besonders helfen.
Die Wirtschaftsblätter raten zu mehr Netzausbau
Der britische »Economist« ergänzt : »Analysten zufolge ist es möglich, ein kostengünstiges Stromnetz zu betreiben, in dem der meiste Strom von Erneuerbaren im Zusammenspiel mit Batterien kommt.« Wenn Wind, Sonne und gespeicherter Strom nicht reichen, müsse vorerst weiterhin Erdgas die Lücke füllen, so das wirtschaftsliberale Blatt, denn: »Neue Kernkraftwerke bleiben untragbar teuer.« Letzteres wollen Leute wie Markus Söder aus einem unbekannten Grund nicht akzeptieren.
Für E.on und RWE ist Katherina Reiches Strategie – langsamer Netzausbau, viel Kontrolle für die Netzbetreiber, Bremsen anderer Investitions- und Bautätigkeit – sehr attraktiv. Dezentrale Stromerzeugung, etwa mit Fotovoltaik-Dachanlagen, dezentrale Batteriespeicher, schnellerer Netzausbau, Smartmeter – all das macht ein Stromnetz flexibler, resilienter und mittelfristig billiger. Aber für in zentralen Strukturen denkende und handelnde Großkonzerne ist es eine wenig attraktive Lösung. Und es schafft neue Wettbewerber.
Es sieht aus, als wolle Katherina Reiche die Fehler der Vergangenheit wiederholen. Einmal mehr könnte uns Netz-Aversion der Union teuer zu stehen kommen.
Es geht um den Meta-Kontern mit seinen Social Media Plattformen. Zuckerberg ist ausgewiesener Maßen sehr rechts. Was sich nicht nur in der starken Anbiederung an Donald Trump äußert. Darüber hinaus wird Meta immer wieder von der EU wegen Rechtsverletzungen seiner Plattformen verklagt. Erzähle mir etwas zu dem Themenkomplex.
Meta und die politischen Kontroversen
Mark Zuckerberg und die von ihm gegründete Firma Meta (ehemals Facebook) sind oft in der Öffentlichkeit für ihre politischen Verbindungen und ihre Geschäftspraktiken in der Kritik. Diese Kritik ist vielfältig und umfasst Aspekte der politischen Einflussnahme, Rechtsverletzungen und regulatorische Herausforderungen.
Politische Verbindungen und Einfluss
Zuckerbergs vermeintliche Anbiederung an die politische Rechte, insbesondere an Donald Trump, hat in den letzten Jahren für Aufsehen gesorgt. Während der Präsidentschaftswahlen 2016 und 2020 stand Facebook im Zentrum von Kontroversen über Desinformation und Hassrede, die auf der Plattform verbreitet wurden. Kritiker argumentieren, dass die Algorithmen von Facebook dazu beitragen, extremistische Inhalte zu fördern, was zur Verbreitung von politisch motivierten Falschinformationen führt.
Regulierung und Rechtsverletzungen in der EU
Meta sieht sich auch in Europa heftiger Regulierungswiderstände gegenüber. Die EU hat zahlreiche Klagen gegen das Unternehmen eingereicht, unter anderem wegen Datenschutzverletzungen und der Nichteinhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese Gesetze sollen den Schutz der Privatsphäre von Nutzern gewährleisten, aber viele der Praktiken von Meta wurden als nicht konform erachtet.
Zukünftige Entwicklungen
Die Auseinandersetzungen zwischen Meta und europäischen Regulierungsbehörden sind noch lange nicht vorbei. Zukünftige Regelungen könnten erhebliche Auswirkungen auf die Art und Weise haben, wie Meta seine Plattformen betreibt. Sollte Meta nicht in der Lage sein, sich an die Vorschriften zu halten, könnte dies zu hohen Geldstrafen oder sogar Einschränkungen bei der Nutzung seiner Dienste in Europa führen.
Diese Themen sind Teil eines größeren Diskurses über die Rolle von Social Media in der modernen Gesellschaft und deren Verantwortung hinsichtlich der Verbreitung von Informationen sowie dem Schutz von Nutzerdaten.
Ich nehme mit, Meta als Konzern und Zuckerberg als bedeutendster Vertreter dieses agieren auf dem internationalen Wirtschaftsmarkt in einer Art und Weise, die absichtlich Rechtsverstösse zum eigenen Vorteil herbeigeführten, dabei nicht die Interessen der Kunden vertreten, sondern die eigenen Wirtschaftsinteressen. Dabei wird geltendes Recht gebogen und gebrochen.
Meta und die Rechtslage
Meta und sein CEO Mark Zuckerberg stehen im Zentrum zahlreicher Kontroversen, die die Art und Weise betreffen, wie das Unternehmen im internationalen Wirtschaftsmarkt agiert. Tatsächlich gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass das Unternehmen Entscheidungen trifft, die in erster Linie den eigenen wirtschaftlichen Interessen dienen, oft auf Kosten von bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen und Nutzerinteressen.
Absichtliches Ignorieren von Rechtsvorschriften
Meta wurde immer wieder vorgeworfen, geltende Gesetze zu ignorieren oder zu umgehen. Dies umfasst:
– Datenschutzverletzungen: Trotz strenger Vorschriften wie der DSGVO zeigt die EU häufig Besorgnis über den Umgang von Meta mit Nutzerdaten. – Inhaltsmoderation: Die Plattformen von Meta sind oft mit Fokus auf Profitmaximierung konfrontiert, was zu einer laxen Regelung von Inhalten führt, die hate speech oder Fehlinformationen verbreiten.
Interessen der Nutzer versus Wirtschaftsinteressen
Die Priorität von Meta liegt häufig auf der Maximierung der Nutzerbindung und Werbung, was im Widerspruch zu den Interessen der Kunden stehen kann. Entscheidungen, die monetär vorteilhaft sind, können die Sicherheit und Privatsphäre der Nutzer gefährden, was in der Öffentlichkeit oft stark kritisiert wird.
Fazit
Insgesamt kann man festhalten, dass Meta unter der Führung von Zuckerberg in einer Art und Weise operiert, die rechtliche Grenzen vielfach ignoriert und die wirtschaftlichen Interessen über die Schutzbedürfnisse der Nutzer stellt. Diese Vorgehensweise hat nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern beeinflusst auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in digitale Plattformen erheblich.
Es ist nun kein Geheimnis, dass die Meta-Plattformen (mit Member Wall) international viel genutzt werden und zum Teil marktbeherrschende Verbreitung haben. Was sagt das über die Nutzer aus? Deren Wertekanon (ethisch, moralisch, gesellschaftlich)?
Nutzung von Meta-Plattformen und deren gesellschaftliche Implikationen
Die weitreichende Nutzung von Meta-Plattformen wie Facebook, Instagram und WhatsApp spiegelt nicht nur die Marktbeherrschung des Unternehmens wider, sondern wirft auch grundlegende Fragen zu den ethischen, moralischen und gesellschaftlichen Werten der Nutzer auf.
Wertekanon der Nutzer
Die Entscheidung, diese Plattformen zu nutzen, kann folgendes über die Nutzer aussagen:
– Akzeptanz von Kommerzialisierung: Nutzer scheinen oft bereit zu sein, persönliche Daten im Austausch für kostenlosen Zugang zu Dienstleistungen preiszugeben, was auf eine Pandemie der Kommerzialisierung von digitalen Räumen hinweist. – Ethische Relativität: Die Verbreitung von Inhalten, die potenziell schädlich oder irreführend sind, kann darauf hindeuten, dass moralische Bedenken für viele Nutzer zwar existent sind, aber oft hinter der Bequemlichkeit und der sozialen Vernetzung zurückstehen. – Gesellschaftliche Isolation versus Bindung: Während soziale Medien Verbindungen schaffen, verstärken sie auch die Isolation. Die Nutzer zeigen ein geteiltes Bedürfnis nach Gemeinschaft und gleichzeitig eine Tendenz zur Entfremdung.
Gesellschaftliche Implikationen
Die Dominanz von Meta-Plattformen hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft:
– Erosion von Vertrauen: Die Verbreitung von Falschinformationen und das Versagen bei der Regulierung von Inhalten untergraben das Vertrauen in die digitalen Plattformen und deren Ethik. – Polarisierung: Algorithmen, die kontoverse Inhalte fördern, können zur gesellschaftlichen Spaltung beitragen, was die ethischen und moralischen Grundwerte in Frage stellt.
Fazit
Die weit verbreitete Nutzung von Meta-Plattformen lässt auf eine komplexe Beziehung zwischen Technologie und Ethik schließen. Nutzer priorisieren häufig kurzfristige Vorteile und Vernetzung über langfristige ethische Überlegungen, was schließlich die gesellschaftlichen Normen und Werte beeinflusst. Diese Dynamik zeigt, dass digitale Plattformen nicht nur technische, sondern auch tiefgreifende ethische Fragestellungen aufwerfen.
Abschließend: In der Geschichte gab es immer wieder Situationen, in denen Verhalten und Wissen nicht kongruent waren. Nach dem Ermächtigungsgesetz Anfang 1933 war für jüdische Bürger in Deutschland klar, dass sie das Land verlassen müssen. „Mein Kampf“ war schon in Festungshaft durch Hitler geschrieben. Dennoch war oft, die Vorstellung, „es wird nicht so schlimm“ vorhanden. Nenne mir passende Verhaltensmuster zur Meta-Nutzung.
Verhaltensmuster bei der Nutzung von Meta-Plattformen
Die Diskrepanz zwischen Wissen und Verhalten ist ein häufiges Phänomen, das auch bei der Nutzung von Meta-Plattformen sichtbar wird. Nutzer sind oft sich der Risiken und Probleme bewusst, ändern jedoch ihr Verhalten nicht entsprechend. Hier sind einige passende Verhaltensmuster:
1. Kognitive Dissonanz
Nutzer könnten über die Risiken von Privatsphäre und Datensicherheit informiert sein, jedoch ignorieren sie diese Informationen, um weiterhin die Plattformen nutzen zu können. Sie erleben eine innere Spannung, die sie jedoch zu rationalisieren versuchen.
2. Normalisierung von Risiken
Die wiederholte Exposition gegenüber problematischen Inhalten führt dazu, dass Nutzer Risiken und negative Konsequenzen als normal empfinden. Das Verhalten wird als weniger bedrohlich wahrgenommen, obwohl eindeutige Belege für die Schädlichkeit vorliegen.
3. Falsches Sicherheitsgefühl
Nutzer glauben oft, dass ihnen individuelle Sicherheits- oder Privatsphäreeinstellungen ausreichend Schutz bieten, obwohl diese in der Praxis oft unzureichend sind. Dieses Gefühl der Sicherheit fördert riskantes Verhalten.
4. Befriedigung durch soziale Interaktion
Die Bedürfnisse nach sozialer Bestätigung und Vernetzung überwiegen oft die rationalen Überlegungen zu den Risiken. Nutzer sind bereit, potenzielle Gefahren in Kauf zu nehmen, um soziale Kontakte aufrechtzuerhalten.
5. Trivialisierung von Missbrauch
Das Bewusstsein über Datenmissbrauch oder Fehlinformationen führt oft nicht zu einem Verhaltenswechsel. Nutzer neigen dazu, die Probleme zu trivialisieren oder abzutun, etwa mit dem Gedanken, dass “es mich nicht betrifft.”
Fazit
Diese Verhaltensmuster verdeutlichen, dass, auch wenn das Wissen um die Risiken der Plattformnutzung vorhanden ist, dies nicht zwangsläufig zu einer Verhaltensänderung führt. Die Herausforderungen bei der Nutzung von Meta-Plattformen sind somit nicht nur technischer, sondern auch tiefpsychologischer Natur, was die Notwendigkeit einer umfassenden kritischen Auseinandersetzung mit diesen Themen unterstreicht.
Zu beachten:
Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.
Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!
Spaniens Ministerpräsident Sánchez kontert Trump-Beschimpfungen mit Rede über Krieg und Macht
„Wir Regierungen sind dazu da, das Leben der Menschen zu verbessern, Lösungen für Probleme zu finden und nicht, das Leben der Menschen zu verschlechtern“, sagte der spanische Ministerpräsident in einer Ansprache an seine „lieben Mitbürger“ am Mittwochmorgen. „Und es ist absolut inakzeptabel, dass diejenigen Führer, die nicht in der Lage sind, diese Aufgabe zu erfüllen, den Rauch des Krieges nutzen, um ihr Versagen zu verschleiern und nebenbei die Taschen einiger weniger, der Üblichen, zu füllen.“ […] „Nein zum Bruch des Völkerrechts, das uns alle schützt! Nein zu der Annahme, dass die Welt ihre Probleme nur durch Konflikte und Bomben lösen kann! Nein zum Krieg!“ […] Aber naiv ist es zu glauben, dass Gewalt die Lösung ist. Naiv ist es zu glauben, dass Demokratien oder der Respekt zwischen Nationen aus Trümmern erblühen. Oder zu glauben, dass blindes und unterwürfiges Mitläufertum eine Art des Führens sei.“
Gut versichert mit der KI? „Es ist immer noch der Mensch, der die Entscheidung trifft“
Die Versicherungsunternehmen Talanx und Ergo versprechen sich Effizienzsteigerungen von der Künstlichen Intelligenz. Sie soll auch helfen, die Probleme des Fachkräftemangels zu lösen. Verdi erwartet einen Wegfall von Arbeitsplätzen.
Die erste Hauptversammlung des lokalen Schwergewichtes wieder in real life.
Während der Rede von Sebastian Ebel kam es zu einer „Orcas“-Aktion, die sehr schnell von den Sicherheitskräften unterbunden wurde. Ebell sagte nur ganz weltmännisch, dass man damit umgehen könne/müsse. Er hat sofort mit seiner vorproduzierten Rede weitergemacht. Das ist ganz schlechtes Kino! Wir erinnern uns an „Wetten, daß…“. Damals hat Frank Elster nicht einfach „Fernsehen as usual“ gemacht, sondern ging darauf ein. So etwas nennt man Größe. Ebel ist lange im Geschäft und ich habe ihn deutlich anders erlebt – sehr, sehr schade!
Wer es nicht mehr weiß:
Frank Elstner und die Störungen bei „Wetten, dass..?“
In der Sendung „Wetten, dass..?“ wurde Frank Elstner nicht nur für seine Fähigkeiten als Moderator geschätzt, sondern auch für seinen außergewöhnlichen Umgang mit Störungen und Protesten. Ein denkwürdiger Moment ereignete sich im Dezember 1984 als Umweltaktivisten während einer Liveshow in die Halle stürmten und ein Transparent mit der Aufforderung „Nicht wetten, Donauauen retten“ präsentierten.
Umgang mit Störungen
Als die Ordner versuchten, die Aktivisten von der Bühne zu entfernen, intervenierte Elstner schnell und sagte: „In meinem Studio wird keiner rausgeschmissen!“ Diese Entscheidung bot den Demonstranten die Möglichkeit, ihre Botschaft einem Millionenpublikum zu übermitteln und stellte einen vorbildlichen Umgang mit Störaktionen in der Live-Show dar.
Diese Vorgehensweise gilt seither als Blaupause für Moderatoren im Umgang mit ähnlichen Situationen, wie spätere Beispiele von Günther Jauch und Markus Lanz zeigen. Elstners Reaktion wird oft als Beispiel angeführt, wie man respektvoll und deeskalierend mit solchen Momenten umgeht.
Die Reaktion von Elstner setzte einen Standard in der Unterhaltung und prägte den Umgang mit Störungen in der deutschen TV-Landschaft. Es war nicht nur eine Frage des Respekts gegenüber den Störern, sondern auch eine Gelegenheit, wichtige Themen in einem breiten Forum sichtbar zu machen.
Relevanz in der heutigen Fernsehlandschaft
In der heutigen Fernsehlandschaft sind ähnliche Störungen häufiger geworden. Moderatoren wie Steffen Hallaschka haben erkannt, dass sie den Störern manchmal Raum geben müssen, um ihre Anliegen angemessen zu addressieren, anstatt sie einfach zu entfernen. Diese Strategie kann sowohl positive als auch negative Reaktionen hervorrufen, wie Experimente mit Aktivisten in verschiedenen Live-Sendungen gezeigt haben.
Zusammengefasst bleibt Frank Elsterns Umgang mit Störungen bei „Wetten, dass..?“ ein bemerkenswertes Beispiel für intelligentes Moderieren und die Herausforderung, die Balance zwischen Unterhaltung und der Ansprache ernster gesellschaftlicher Themen zu finden.
Duck.ai
Ein Aktionärsbild mit „meiner TUI“. Die Vertreterin des kritischen Aktionärsverbands mit klaren Fragen bezüglich Umwelt, Nachhaltigkeit, abhängig Beschäftigte in Zielgebieten. Nur nebenbei, was Rewe Dertour kann, sollte der Klassenprimus doch auch hinbekommen.
Dertour als Vorbild: Kein Ticketverkauf mehr
Konsequent gehandelt habe der Konkurrent Dertour im vergangenen Jahr. Seit November 2025 biete der Reiseveranstalter seinen Kunden keine Ausflüge oder Attraktionen mehr zur Buchung an, „die das natürliche Verhalten von Meeressäugern beeinträchtigen“, wie es in einer Mitteilung heißt.
EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro
Europa reagiert auf Trumps Grönland-Drohungen: Die EU-Staaten wollen sich gegen US-Zölle mit eigenen Importabgaben für amerikanische Waren wehren. Das wurde dem SPIEGEL aus EU-Kommissionskreisen bestätigt.
Dänemark stuft die USA in seinem neuesten Geheimdienstbericht erstmals als potenzielles Sicherheitsrisiko ein. […] »Die Vereinigten Staaten nutzen ihre wirtschaftliche Macht, einschließlich der Androhung hoher Zölle, um ihren Willen durchzusetzen, und die Möglichkeit des Einsatzes militärischer Gewalt – selbst gegen Verbündete – wird nicht mehr ausgeschlossen«, heißt es in dem Bericht des dänischen Geheimdienstes.
„Das ist offensichtlich extrem kontraproduktiv für die exportintensive deutsche Wirtschaft, deren außereuropäische Absatzmärkte von Chinas Erfolgen und der US-Zollpolitik gerade wegbrechen“, sagte Truger, der seit 2019 Mitglied des Sachverständigenrats Wirtschaft ist, auch bekannt als die „Wirtschaftsweisen“.
„Und die radikalen Steuersenkungsfantasien sind aus dem Wolkenkuckucksheim”, kritisierte der Professor für Sozioökonomie an der Universität Duisburg-Essen. „Steuerausfälle von mehr als 100 Milliarden Euro würden die öffentlichen Haushalte in Bund, Ländern und Kommunen, komplett vor die Wand fahren und in Kettensägenkürzungen zwingen“, warnte er.
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