Flashback

Da habe ich doch heute den lesenswerten Artikel über Flashback gelesen

Eine Quintessenz daraus:

Ein Problem, das Mac OS X vor Lion angreifbar machte, ist auch, dass die Nutzer standardmäßig mit Admin-Rechten arbeiten. Sicherer wäre es, normalerweise mit einfachen Benutzerrechten eingeloggt zu sein und nur für Wartungsaufgaben den Namen und das Passwort des Administrators einzugeben. Wie der Entwickler Marcel Bresink ausführt, lag die größte Gefahr beim Arbeiten mit einem Admin-Account seinerzeit darin, dass der Benutzer und die vom ihm gestarteten Programme das Recht hatten, systemweite Einstellungen oder installierte Programme zu ändern. Diese Gefahr besteht ab Lion nicht mehr, da Administratoren nicht mehr das Recht haben, in die rechnerbezogene Library, in vorinstallierte Programme, in aus dem App Store installierte Programme, in/Applications/Utilities oder in den obersten Ordner der Systemplatte zu schreiben. Dieses Recht kann nur kurzzeitig und vorübergehend durch zusätzliche Eingabe eines Administratorkennworts erlangt werden.

Quelle

Wie ich ja immer sagte: Man arbeitet nicht mit „root“, wenn auch ein Admin-Account unter OS X lediglich u.a. der Gruppe wheel angehörig ist, was aber an sich schon derart reich an Rechten ist, dass man das besser lassen sollte, denn unter OS X geht das – im Gegensatz zu den meisten WinDoof-Derivaten sehr gut mit eingeschränkten Rechten!

Ansonsten:

Unauffällig war Flashback trotzdem nicht. Die Infektionen flogen nicht nur durch Warn-Meldungen von Netzwerkmonitoren wie Little Snitch auf. Viel auffälliger war, dass beim Injizieren der Payload-Libraries reihenweise Anwendungen abschmierten und in ihren Log-Dateien Meldungen wie „dyld: could not load inserted library: /User/Shared/.libgmalloc.dylib“ hinterließen. Eine echte libgmalloc.dylib gibt es zwar tatsächlich, aber ohne den führenden Punkt, im SDK von Xcode. Die Abstürze betrafen einerseits PPC-Programme, die die injizierten Intel-Libraries nicht vertrugen, andererseits aber auch Intel-Applikationen wie Skype.

Quelle

Klar, dass ich Little Snitch schon seit Panther-Zeiten habe. 😉

Gut zu wissen

Auf urlpulse.de habe ich gelernt, dass softwing.de auf dem exakten 6.374.591 Platz in Deuschland steht. Klar, dass die Domain dann auch nur 306,72 EUR Wert ist. Bei aber weniger als 300 Besuchern pro Monat, ist ein Schnitt von rund einem Euro pro Besucher recht gut, denn Heise hat nur 53 Cent pro Besucher. Gut zu wissen, denn dann kann ich mich noch richtig ins Zeug legen. 😉

Euer Internet ist nur geborgt

Auf SPON schreibt der Mann mit den spitzen roten Haaren einen recht lesenswerten Artikel

Wer Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke nutzt, ist im Netz nicht wirklich frei. All diese Dienste können von den Betreibern jederzeit verändert, verkauft, zensiert, geschlossen werden. Wer wirklich frei im Internet veröffentlichen will, braucht eine eigene Website.

Oder wie der Schockwellenreiter dazu sagt Mein Weblog gehört mir.

Ich möchte erweitern, nicht nur mein Blog sollte auf meinem Webimperium laufen. Zwangsläufig sollte auch ich das Blech, auf dem das Imperium läuft unter meiner Kontrolle haben. Seinen eigenen Server ins Netz stellen mit einem echten oder unechten UNIX Derivat (OS X, Linux, etc.), ist sicherlich machbar, von den WinDoof-Derivaten würde ich persönlich die Finger lassen. Allerdings ist meine Bequemlichkeit noch viel zu gross, als dass ich mich von meinem Spielzeugrovider aus Montabaur trennen würde.

Ich bin doch nicht BLÖD

Da habe ich doch glatt meinen Maileingang nicht gut gesichtet, so dass mir die Aktion von campact erst heute auffiel, als ich beim Schockwellenreiter schaute.

Um was geht es?

Zum 60. Geburtstag der BILD-Zeitung plant der Axel-Springer-Konzern eine gigantische Werbemaßnahme: Jeder Haushalt soll ein kostenloses Exemplar bekommen ungefragt. Verweigern Sie mit unserer Mail-Aktion an die BILD die Zustellung des Jubiläum-Exemplars!

Bisher haben mehr als 160.000 Leute die SonderBLÖD im Briefkasten verweigert. Wäre schön, wenn bis zum 23. Juni noch reichlich mehr Menschen sicherstellen, dass ihr Briefkasten nicht zugemüllt wird! Also mitmachen und weiterverbreiten über die üblichen Social Media 2.0 Wege.

Zeit für Gefühle


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Beim Frühstück heute so nebenbei entdeckt. Stand als weiteres Video bei der Suche nach Johannes „Greatest times“. So to say: Times to remember!

On my own

(Les Miserables) 25th Anniversary - On My Own

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Ein echter Klassiker dieses Lied. Hier in der 25th anniversary Version mit Samantha Barks als Eponine.

Horowitz


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Vielleicht eines der bedeutendsten musikalischen Ereignisse des letzten Jahrtausends: Horowitz in Moscow (1986). Hier spielt er eine Polka von Rachmaninoff. Mein geliebtes Gelblabel hatte damals für den guten Ton gesorgt, so dass dem aufmerksamen Beobachter auch nicht die tribünenstürmenden russischen Musikstudenten verborgen bleiben (auf die auch im Booklet hingewiesen wird). Die DVD fällt leider gegenüber dem guten PCM 2.0 Ton deutlich ab. Allerdings ist die Aufnahme ja auch alt und nicht von DG.

Thais


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Anne-Sophie Mutter spielt „Meditation de Thaîs“ von Massenet. Wer einmal Frau Mutter live im Konzert gesehen hat – natürlich in schulterlosen Versace Kleid – herrlich! Das ist wahre Kunst.

Titanic

Titanic Song Video [FULL HD]

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Vielleicht nicht wirklich ein Klassiker, aber die Oldtimerszene mit den beschlagenen Scheiben ist schon außergewöhnlich. Dass der Film recht alt ist, sagt mir nicht nur der Datenträger – eine Laserdisc mit 3 bespielten Seiten. Und Kate ist über alle Zweifel in diesem Film erhaben…