ABBA Museum

Das ABBA Museumshaus von der Straßenseite mit Sitzgelgehheiten davor und Sonnenschirmen.
Aufsteller mit den 4 ABBAS in Showkostümen.
Die blaue Mamma Mia Hilztür mit Slogan ‚The Party‘
Kostüme aufgereiht, für das Avatar-Konzert in London.
Die jungen ABBAs, 2 knutschen, 2 gucken streng in die Kamera.
Ausstellungsbox zum Musical Chess und Fernsehr mit Aufnahmen von Chess.
Die ABBA Puppen aus dem Mamma Mia Film.
Wand mit Alben der ABBA-Vier und Einzelprojekte.
Das ABBA Museum, eher klein als riesig, aber was für eine „feel-good-Arena“. Ein Flashback in die 80iger durch die Dinge, die ich auch noch tatsächlich hatte (nur LDs werden nicht ausgestellt bei den vielen Platten der ABBAs).

Am obligatorischen Shop an Ausgang fragte die junge ABBA Crew Member Frau, ob und wie das Museum gefallen hat. Ich meinte: „Awesome the ABBA museum. It is a big interactive monument of the pop group. And in some years, hopefully very far away, it will be the biggest gravestone of pop giants I’ve ever seen.” Sie nahm das freundlich entgegen und meinte, dass es eine interessante, so noch nicht gehörte Ansicht sei und wollte diese mit den anderen Crew Members teilen.

Mit „bye, till next time” verabschiedete ich mich aus dem ABBA Tempel.
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Zahlungen in die „Kriegskasse“? AfD-Politiker soll angeklagt werden

Aufkleber an Laternenpfahl: LOVE HANNOVER FCK NZS HATE FASCISM
Verfassungsschutz: AfD in Niedersachsen „gesichert rechtsextremistisch“

Der Partei-Landesvorsitzende Ansgar Schledde soll Spenden nicht ordnungsgemäß verbucht haben. Dem Landtagsabgeordneten werden 144 Fälle illegaler Parteienfinanzierung vorgeworfen.

Das ist ein Verstoß gegen Paragraf 31d Parteiengesetz.“ Die Vorschrift bedroht falsche Angaben über die Herkunft oder die Verwendung von Mitteln einer Partei mit Geldstrafe oder mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe. Parteispenden müssen bei der Präsidentin des Bundestags angegeben werden.

HAZ, today
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Erinnerungskultur – „Seid Menschen!“

Kriegerdenkmal in Pinneberg beim Bahnhof.
Banner am Gelönder beim Denkmal mit der Aufschrift: ERINNERM aber wie?
QR-Code zur Schulseite des Projektes ‚Seid Mensch!‘.
„Seid Menschen!“ – JBS setzt ein Zeichen für Demokratie, Toleranz und Menschlichkeit

Die Pinneberger Klasse EFG hat sich in einem fächerverbindenden Projekts im Musik- und Geschichtsunterricht mit Erinnerungskultur am Beispiel der NS-Stele am Pinneberger Bahnhof auseinandergesetzt. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wie Erinnern heute sichtbar, verständlich und lebendig gestaltet werden kann.

Die NS-Stele am Pinneberger Bahnhof wurde 1934 eingeweiht und erinnert an die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs, wurde jedoch auch von den Nationalsozialisten instrumentalisiert (das Schwert und die Heldenrethorik). Ein neues Mahnmal, das als künstlerischer Kommentar zu dieser Stele dient, wird derzeit geplant und soll 2026 realisiert werden

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