

Erinnerung an Steve Jobs

Trauer nach seinem Tod am Apple Store in Frankfurt am Main • Thomas Wolf (Der Wolf im Wald), www.foto-tw.de / Wikimedia Commons• CC BY-SA 3.0
Steven „Steve“ Paul Jobs (* 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien; † 5. Oktober 2011 in Palo Alto, Kalifornien)
war einer der größten amerikanischen Innovatoren – mutig genug, um anders zu denken, verwegen genug, um zu glauben, er könne die Welt verändern, und talentiert genug, es tatsächlich zu tun.“ So steht das Barack Obama Zitat plakativ auf der Rückseite der seitenstarken Biographie von Steven Paul Jobs
Es sind nun 15 Jahre her, dass Steve mit 56 Jahren viel zu früh verstarb (vor 5, 10 bzw. 14 Jahren war mein Fokus mehr auf Erinnerung, jetzt soll auch ein „one thing more“ betrachtet werden). Ich weiß es noch deutlich, ich war an jenem herbstlichen Novembertag 2011 morgens auf dem Weg in der Straßenbahn zur Arbeit. Meine Frau rief mich an, um es mir mitzuteilen. Obwohl ich den US-Unternehmer nie kennenlernte (den anderen Steve schon), war ich bedrückt und traurig. Kurz zuvor hatte Jürgen Seeger in der iX den Wechsel Jobs in den Aufsichrsrat (Board of Directors) bei Apple als gutes Zeichen gewertet.
So war die wichtige Nachricht am 24. August eigentlich nicht, dass Jobs als CEO zurücktritt. Sondern die, dass er noch gesund genug ist, Chef des Verwaltungsrats zu werden. Die Frage, wie es mit Apple ohne Steve Jobs weitergeht, liegt noch nicht auf dem Tisch.
Die Jobs-Biografie war von mir in der Mache für die iX für die Medienseiten, wurde dann durch den erwartbaren, aber doch überraschend plötzlichen Tod (zumindes aus der Perspektive der Außenstehenden) Chefsache von Henning Behme. Mir blieb dann nur mein Blog, da auch das M-Magazin keine ganze Seite so plötzlich frei hatte.
Die Jobs-Kurzrezension damals im M-Magazin.
Wir haben Apple ohne Steve Jobs gesehen. Wir haben Apple mit Steve Jobs gesehen. Jetzt werden wir Apple ohne Steve Jobs sehen. Steve Jobs ist unersetzlich.“
Larry Ellison, des CEO des Softwareriesen Oracle, der mit dem Apple-Mitbegründer jahrelang eng befreundet war.
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Oracle CEO Larry Ellison talks Google, Apple and the NSA


Quelle: boerse.de
Es gab so manche Abgesänge auf Apple nach Steves Tod, weil Tim Cook eben so ganz anders und nicht die charismatische Figur wie die Leitfigur Apples war. Als Steve Jobs damls in 1985 von einem ehemaligen Brauseverkäufer aus seiner Firma rausgeekelt wurde, gab es diese Bedenken ebenfalls. In beiden Fällen ist die Geschichte anders verlaufen.
„Character is built not in good times, but in bad times. Not in a time of plenty, but in a time of adversity—and this school seems to nurture that spirit of adversity, and I think does build some character. So, I thank you for teaching me how to be hungry and how to keep that with me my whole life.“
Steve Jobs, Volune Award of Reed Collage, 1991
Wenn Steve heute noch lebte, wie ist dann Wirklichkeit anders? Er galt und gilt als jemdnand, der Trends aufspürt, Neues erfinden (läßt) und dann ein Gefühl erzeugen kann des „brauchen wir unbedingt“ und: „Wie konnten wir jemals ohne vorher leben?“ Wenn er also im hier und jetzt seine Spuren hinterlassen wird. Was wird er tun? Was wird er nicht tun? Was wird er anders tun?
– Anbiederung an Trump: Hier, hier oder hier.
„Stay hungry, stay foolish.“
-Neue, coole, sinnhafte Dinge aus fremden Domainen auf den Markt brringen. Das iCar (das legendäre Projekt Titan).
– Health Care und Ausrichtung auf Assistenzsysteme, die alternden Menschen helfen, in Würde selbstbestimmt zu leben. Apple Watch ist hier nur die Speerspitze.
Seinem Team gab Jobs kurz vor seinem Tod mit auf den Weg, bloß nicht ständig zu fragen, „was Steve tun würde“. Apple muss, so meinte er, seinen eigenen Weg finden. Doch in Wahrheit ist der Konzern noch bis heute von Jobs geprägt.
Heise zum ersten Todestag von Steve Jobs
Und hat Apple? Hat Apple seinen Weg, seinen No-Steve-Way gefunden? Ein klares „Ja und Nein“. Natürlich ist der Aktienkurs gemessen an der Zeit, die Steve hier Einfluß hatte, explodiert, natürlich sind Produkte posthum entstanden, die Steve so nicht mehr mitgedacht hat. Die Smartwatch, Vision Pro als Beispiel.Wobei letztere ein teures Juppy-Spielzeug ist und den Weg in die Massenverkaufskanäle nicht gefunden hat. Auch Vision Pro Lights werden hier sicherlich nicht viel ändern. Und doch weht immer noch ein Stück des Geistes des (Mit-)Gründers durch Apple. Wenn heute jemand Apple nennt (etwa die starken Begriffe wie Telekom, Robinson Club, Sylt, Bayern München), dann hat jede Person sofort eine Meinung dazu und Steve Jobs ist sehr präsent dabei. Er war Visionär, menschlich z.T. sehr zweifelhaft (Weigerung Unterhaltsam für seine erste Tochter Lisa zu zahlen, als er durch den Börsengang Apples früh Millionär geworden war). hatte bisweilen spleenige Ideen und doch prägte er und prägt no h posthum diese kleine Lifestyle-Garagenfirma aus Cupertino.


Natur im Spätsommer




Rose am Sonntagabend




Der Bundespräsident wettert gegen Extremisten, der AfD-Chef sitzt in der dritten Reihe – und klatscht nicht
Zum Tag der Deutschen Einheit redet Frank-Walter Steinmeier der Republik kurz vor dem Ende seiner Amtszeit noch einmal ins Gewissen. Nicht allen im Publikum gefällt das.
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Impressonen aus Bremen vom Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit.


























































Videoandacht 372 am 4.10.2026 · Erntedankfest · 18. Sonntag nach Trinitatis · Friesenkapelle, Sylt
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Aus der Reihe „ewige Mauerkunst“




Q3–Statistik 2026




Das dritte Quartal ist um und so gibt es wieder Zugriffszahlen – neudeutsch auch gerne Nedia Data genannt.
Die Zahlen sind solide und ein leichter Trnd nach oben ist zu bemerken. Sie sind – verglichen mit anderen Zeiten – allerdings eher „einfach“. Was aber nichts ausmacht, da die Zahlen nur dem eigenen Ego frönen und auch keine Werbung (es gibt keine) als Monetarisierungsgrundlage dienen, denn dieses Blog war, ist und wird werbefrei sein.
An dieser Stelle seien meine 2-3 Leser gegrüßt (die aus Down Under schon eingerechnet). Mögen sie mir gewogen bleiben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
KI-Forscherin Timnit Gebru erhält Right-Livelihood-Auszeichnung
„Weil sie die bestehende Machtkonzentration im Bereich Künstlicher Intelligenz herausfordert und eine digitale Technologie vorantreibt, die auf Gerechtigkeit, gelebter Erfahrung und menschlicher Selbstbestimmung beruht.“
“For challenging concentrated power in artificial intelligence and pioneering digital technology rooted in justice, lived experience and human agency.”
Unter anderem wurde Timnit Gebru aus den USA für ihren Einsatz gegen die Machtkonzentration im Bereich künstlicher Intelligenz mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet.


Kurzurlaubsimpressionen






















