Sie gehört zum Standard-Repertoire vieler Häuser und ist eine der weltweit am häufigsten aufgeführten Opern.[1] Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Sie ist die vierte der zwölf Opern Puccinis und gilt vielen als sein Meisterwerk.[2][3]
La Bohéme ist eine sehr ehrliche, pathetische und herzliche Oper. Es sind keine Könige, Königinnen oder andere Adelige in ihrem Zwiespalt von Liebe – Missgunst – Tod. Nein, es sind Menschen aus dem vollen Leben, nicht reich, immer – wenn es hoch kommt – gerade das Nötigste. Dafür aber eine echte Herzlichkeit.
„im Winter, das ist zum Sterben! Einsam“ doch „im Frühling, da ist die Sonne unser Genosse!“ … „Mimì … Mimì“
Prof. Dr. Andor Izsák ist Gast in Marco Heuers Wohnzimmer – ein Red Fridge Musik und Erzählabend eben. Der rote Kühlschrank, mannshoch mit englischem Telefonzellendekor, steht gut sichtbar im angrenzendem Küchenbereich der großzügigen und sehr geschmackvoll einrichten Wohnung, die über einen Hinterhof erreicht wird und die deutlich aus dem sonst erwarten Ensemble der Baulichkeit positiv heraussticht.
Zum Abschluss spielt Andor Izsák Air von Bach, macht aber zur Bedingung, dass alle mitsingen.
Ganz klar Red Fridge Linden ist weltklasse. Wir fühlten uns nicht dabei, sondern mittendrin. Marco und Ariane sind über die Maßen tolle Gastgeber, die es uns sofort vergessen machten, dass wir ja die „Neuen“ sind. Und die Pausenpizza von Kalah aus dem Erdgeschoss ist wirklich sehr gut, die eine Sorte auch sehr pikant und dadurch extrem schmackhaft. Der Abend hat es aus dem Stand geschafft, dass hier ein Verlangen geweckt ist, bald wieder Marcos Wohnzimmer zu besuchen. Viele Dank für den außergewöhnlichen Abend – natürlich auch an Andor Izsák!
Es geschahen Zeichen und Wunder, dass von der Kunde des Red Fridge Linden sich das Wort auch in die Niederungen der norddeutschen Tiefebene eben auch nach Misburg verirrte und gehört wurde.
Quincy Jones, 2014 •Canadian Film Centre •CC BY 2.0 (Schwarz-Weiß-Veränderung des Bildes)
»Deine Musik kann nie etwas anderes sein, als das, was du selbst als Mensch bist« […] »Heute Abend müssen wir mit vollem, aber gebrochenem Herzen die Nachricht vom Tod unseres Vaters und Bruders Quincy Jones überbringen«, hieß es in einer Erklärung der Familie. »Und obwohl dies ein unglaublicher Verlust für unsere Familie ist, feiern wir das großartige Leben, das er gelebt hat, und wissen, dass es nie einen anderen wie ihn geben wird«, heißt es in dem Schreiben weiter.
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Trailer: Peer Gynt – Staatsoper Hannover
Es ist einmal wieder soweit, es herbstelt, die Tage werden kürzer, die Winterzeit tickt wieder und die @staatsoperhannover bietet wieder ein tolles Programm.
Eine sehr schöne Sache ist, dass unsere Oper ein Wir-Gefühl schon vor der Vorstellung erzeugt (im Fachdeutsch eine sehr gute Kundenbindung durch Vorabansprache, Einladung über weitere Kanäle sich auf den Opernbesuch einzustimmen – etwa eine Einführung vorab vor Ort oder Remote per Audioeinführung).
Auch die Rubrik NEU HIER? ist wirklich gut. Hier werden sinnhafte Verhaltensweisen und Tips für Neulinge der Oper in einer sehr angenehmen Art und Weise dargelegt, die auf den Einsatz des erhobenen Zeigefingers deutlich verzichtet, dennoch das Wir und das Miteinander und Füreinander deutlich skizziert.
Starke Bilder, märchenhafter Tanz, tolle Musik (…) Die schon 2015 entstandene Choreografie, die unter anderem an der Wiener Staatsoper lief, hat nichts von ihrer Kraft verloren, sie ist suggestiv und anrührend. Zu der Musik von Edvard Grieg gibt es hier mal wieder überzeugend erzählerischen Tanz, bei dem alles unmittelbar einleuchtet. (…) Viel Jubel, Begeisterungspfiffe und stehende Ovationen.
Henning Queren, HAZ (vor ein paar Wochen, das Zitat der Webseite der Staatsoper Hannover entnommen, da ich auf jene gelesene HAZ keinen Zugriff mehr habe)
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W. A. MOZART · Requiem, d-Moll, KV 626 · Philharmonie Salzburg · Elisabeth Fuchs
Das Symphonieorchester der MHH unter der Leitung von Dirigent Malte Gerlach spielte heute in Hörsaal F zwei Konzerte. Auf dem Programm standen das Klavierkonzert Nr 2 in c-Moll von Sergej Rachmaninow mit der Solistin Johanna Doll und die 7. Sinfonie von Antonin Dvo?ák.
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