



Sieht soweit alles gut aus, dann kann das WE ja kommen.





Sieht soweit alles gut aus, dann kann das WE ja kommen.


Die FAZ-Anzeige vom 02.12.2004 hängt bei mir an der Wand. In diesem Blog wurde zum Launch von Firefox schon geschrieben. Das war 2004 natürlich zu einer Zeit, als ich noch bei Blogall unterwegs war und kein eigenes Blog hatte.

Das „klick hier“ verweist auf die damalige Firefox-kommt-Webseite.


4000 Blogpost im Blog. Das ist schon nicht schlecht, denn gestartet habe ich am 07.02.2006 mit WordPress auf meinem eigenen Webspace (klassisches Webhosting bei meinem Spielzeugprovider).

Eigentlich dürfte dieser Post hier, heute und jetzt nicht erscheinen: 2.000.157

Im Januar wurde die Losung 2 Millionen Seitenaufrufe für das Blog ausgegeben. Doch dachte ich nicht daran, dass diese Zahl so sehr zeitnah erreicht würde.
Was soll ich sagen? Wenn nicht die Crawler heiß gelaufen sind, dann gilt der herzliche Dank den 2-3 Lesern – die Power-Leser aus Down Under schon eingerechnet.
Bleibt mir gewogen. Und: Ja, das Blog war, ist und wird werbefrei sein.


Nachdem der PageRank wieder auf 1 abgesunken war, geht er jetzt langsam wieder in die richtige Richtung.




Die erste Dritteljahrsstatistik dieses noch nicht so alten Jahres – gerne auch hochtrabend Mediadaten genannt. Auch im ersten Drittel 2022 mögen mir meine 2-3 Leser weiterhin gewogen bleiben, denn die Zahlen sind wieder sehr wie geschnitten Brot, da das Blog aber werbefrei war, ist und bleibt, sind die guten Daten nur gut fürs eigene Ego. Auch die Power-Leser aus Down Under seien schon eingerechnet und von dieser Stelle wieder einmal gegrüßt.


Das Ergebnis von 79 Punkten ist nicht wirklich doll. Aber was soll ich machen, denn 3x 100 Punkte für online präsent sein, gefunden werden und abgesichert sein, reichen nicht, da schnell sein mit 14 Punkten richtig reinhaut, da ich das IONOS-CDN von CloudFlare nicht nutze. Die Einbindung bei meinem Spielzeugprovider ist unterirdisch. Da vertraue ich lieber meinem Seitenbeschleuniger NitroPack, denn die kümmern sich auch noch um die Web Vitals und kennen Lighthouse wie ihre Westentasche.






Gestern zur besten Kaffeezeit um 15:30 Uhr glotzte mich mein Blog mit einem schlanken 503 an (andere Sites ebenfalls).



Man beachte, dass beide Anwendungen andere Zeitzonen nutzen.
Habe erst einmal Push Notifications für die StatusCake App konfiguriert – sicher ist sicher.
Gestern Abend telefonierte ich mit dem Kollegen vom IONOS-Support. Die Sites waren nach 5 Stunden noch immer down. Für ihn war das auf einen Sonntag nix Ungewöhnliches, auch die Dauer nicht. Es summierte sich dann auf fast 9 Stunden.
Bei einer Verfügbarkeit von 99% übers Jahr sind das dann eben auch fast 90 Stunden Ausfallzeit, die der Kunde zu akzeptieren hat. Geplante Downtimes wie diese spielen da gar nicht rein.
So ist es leider, aber warum werden derartige und geplante Downtimes nicht entsprechen vorab kommuniziert (ich mußte aktiv den IONOS-Support anrufen). Und: Warum unbedingt tagsüber, wenn es denn schon sein muss? Ich selber bin nicht zwingend auf die Sites angewiesen, es gibt in der aktuellen Zeit aber durchaus Menschen, die darauf angewiesen sein könnten.


😉