Zitat am Morgen

Peter Longerich, Historiker: Der Massenmord vom 30. Juni war der erste Schritt zu weit größeren Verbrechen.

Die Brutalität der „Nacht der langen Messer“ genannten Mordtage Anfang Juli 1934 war nur der Auftakt zu Schlimmerem. Hitler verfügte nun „über das Machtinstrument offener und unbeschränkter terroristischer Gewalt, seine Herrschaft war damit im Kern ein auf Terror gestütztes Regime“. Die SA wurde gestutzt, die SS übernahm die Drecksarbeit im Dritten Reich.

HAZ, this weekend
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Zitat am Morgen

Roter Swiss Life Videoaufsteller mit Ankündigung vom Podcast von Jörg Arnold.
Jörg Arnold, scheidender Swiss-Life-Deutschland-Chef: Junge Leute haben erkannt, dass sie selbst handeln müssen.
Jörg Arnold, scheidender Swiss-Life-Deutschland-Chef: Der Karriere-Campus' hat den Swiss-Life-Standort in Hannover gestärkt.
Jörg Arnold, scheidender Swiss-Life-Deutschland-Chef: Der Jungfrau-Marathon lehrte mich Demut.
HAZ, today – „Vom Managerposten zur Magie des Wanderns“

Swiss Life Deutschland CEO Jörg Arnold geht nach 7 überaus erfolgreichen Jahren in Hannover und wird Deutschland sicher nicht im Sinne eines Wintermärchens bereisen, aber vielleicht ist bei den geplanten 5.000 km auch zeitüberdauernde Lyrik als Beifang im Köcher von Arnold.

Viel Spaß beim Entschleunigen und Erleben Deutschlands mittels der ältesten Reisemöglichkeit.
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Zitat am Nachmittag

2022 befanden sich demnach 61 Prozent der bundesweit 210 rechtsextremistisch genutzten Immobilien in den Bundesländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin. Insgesamt hat sich die Zahl der erfassten, rechtsextremistisch genutzten Immobilien seit 2017 fast verdoppelt (136 Objekte).

SPON
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Zitat am Abend

Perney, Zeugin des Massakers: Man muss die Erinnerung bewahren. Man kann nicht vergessen, was geschehen ist, das ist nicht möglich.

Das Massaker von Oradour-sur-Glane war das – bezogen auf die Zahl der Opfer – verheerendste Kriegsverbrechen, das deutsche Soldaten während des Zweiten Weltkriegs in Westeuropa an der Zivilbevölkerung verübten. Binnen weniger Stunden töteten rund 150 Angehörige einer Einheit der Waffen-SS insgesamt 643 Bewohnerinnen und Bewohner des Dorfes. Sie zwangen die Männer in Scheunen und erschossen sie; dann zündeten sie die Kirche an, in der sie zuvor Frauen und Kinder zusammengetrieben hatten.

HAZ am Sonntag
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