
HAZ, this weekend

Archiv der Kategorie: Rassismus
Zitat zur Nacht

HAZ, this weekend

Heute so gesehen


Wider des Vergessens

Als Mahnung vor Antidemokratie, Faschismus, Terror und Krieg, denn der 9. November steht in Deutschland nicht alleine für den Mauerfall 1989.

Zitat am Morgen

HAZ, today
Wenn ich es nicht besser wüßte, ich könnte glauben, Zeilen aus „Mein Kampf“ zu lesen. Trump bewundert Hitler bekanntermaßen.

Gestern so gesehen



IN LIEBE, EURE HILDE Trailer
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IN LIEBE, EURE HILDE Trailer German Deutsch (2024) Liv Lisa Fries


Erinnerung an Oskar Schindler


Oskar Schindler in Argentinien nach Ende des Zweiten Weltkrieges • Autor/-in unbekannt • Public domain
Oskar Schindler war eine schillernde Figur seiner Zeit. Als Spion fast hingerichtet und nur durch den Einmarsch der Hitlertruppen in die Tschechoslowakei dem Tod entgangen, in die NSDAP dann eingetreten, war überzeugter Nazi, Kriegsgewinnler mit seiner Emaillienfabrik, deren jüdische Vorbesitzer enteignet waren. Dazu Weiberheld und Säufer. Und nach dem Krieg versagte sein unternehmerisches Gespür in Argentinien und dann in der Bundesrepublik. Er war aus der öffentlichen Wahrnehmung fasst ganz verschwunden. Dieses kann auch mit dem in Deuschland gelebten Umgang mit der braunen Vergangenheit zu tun haben (Stichwort: Persil, „Unter den Talaren Muff von tausend Jahren.“ oder auch „Die Justiz ist auf dem rechten Auge blind.“).
Doch dann Steven Spielberg mit der Verfilmung von Schindlers Lebensabschnitt und der Rettung von 1200 Junden vor dem drohenden Tod durch die KZ-Vernichtungslager.
Sein Fokus richtet sich zunehmend darauf, seinen jüdischen Mitarbeitern zu helfen, sie zu schützen – ungeachtet aller Kosten und Gefahren. Er selbst äußerte sich dazu später nur knapp: „Was gibt es da zu sagen? Ich würde es immer wieder tun – denn ich hasse Grausamkeit und Intoleranz.“
…
In Brünnlitz wiederum müssen die Schindlers nicht nur die Unterbringung und Versorgung der Juden bezahlen, sondern auch die des SS-Wachpersonals – Schindlers neue Fabrik gilt formal als KZ-Außenstelle. Längst geben die Schindlers mehr Geld aus, als sie verdienen. Auf rund 26 Millionen Euro nach heutiger Kaufkraft werden Historiker später die Summe an Bestechungsgeldern und Extraausgaben beziffern.
…
Schindler verbringt in den nächsten Jahren einen Teil seiner Zeit dort [in Israel], wird von „seinen“ Juden finanziell unterstützt. Auch wenn einige murren, Schindler werde das Geld wohl „wieder versaufen“ – die Mehrheit will ihm helfen. Moshe Bejski, einer der Überlebenden, sagt später über Schindlers Charakter: „Wäre er ein Durchschnittsmensch gewesen, wäre er sicher nicht fähig gewesen, das zu tun, was er für uns getan hat.“
HAZ, tomorrow
John Williams wollte den Soundtrack zu “Schindlers Liste” eigentlich nicht schreiben. “Steven, du benötigst einen besseren Komponisten, als ich es bin.” Daraufhin antwortete der Regisseur: “Ich weiß! Aber die sind alle tot.” So schritt er zur Tat und spielte es später Spielberg am Klavier vor und entschied sich auf dessen Anregung hin, den weltberühmten jüdischen Geiger Itzhak Perlman zu bitten, es für die Aufnahme einzuspielen
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John Williams: Schindler´s List Theme – Itzhak Perlman
„Wer auch immer ein einziges Leben rettet, der ist, als ob er die ganze Welt gerettet hätte“
aus dem Talmud


Zitat zur Nacht




HAZ, tomorrow


Zitat am Abend
Es gehört zur großen Lebenslüge der arabischen Welt, dass die Verbrechen von 07.10.2023 geleugnet werden.
ZDF Spezial

