Es geschahen Zeichen und Wunder, dass von der Kunde des Red Fridge Linden sich das Wort auch in die Niederungen der norddeutschen Tiefebene eben auch nach Misburg verirrte und gehört wurde.
Heute ist es soweit!

Es geschahen Zeichen und Wunder, dass von der Kunde des Red Fridge Linden sich das Wort auch in die Niederungen der norddeutschen Tiefebene eben auch nach Misburg verirrte und gehört wurde.
Heute ist es soweit!


Johannes Kalliauer •CC BY-SA 3.0
Der Himmelsscheibe von Nebra wurde das Geheimnis der Herstellung entlockt.


HAZ, tomorrow

























Es ist einmal wieder soweit, es herbstelt, die Tage werden kürzer, die Winterzeit tickt wieder und die @staatsoperhannover bietet wieder ein tolles Programm.
Eine sehr schöne Sache ist, dass unsere Oper ein Wir-Gefühl schon vor der Vorstellung erzeugt (im Fachdeutsch eine sehr gute Kundenbindung durch Vorabansprache, Einladung über weitere Kanäle sich auf den Opernbesuch einzustimmen – etwa eine Einführung vorab vor Ort oder Remote per Audioeinführung).
Auch die Rubrik NEU HIER? ist wirklich gut. Hier werden sinnhafte Verhaltensweisen und Tips für Neulinge der Oper in einer sehr angenehmen Art und Weise dargelegt, die auf den Einsatz des erhobenen Zeigefingers deutlich verzichtet, dennoch das Wir und das Miteinander und Füreinander deutlich skizziert.
Starke Bilder, märchenhafter Tanz, tolle Musik (…) Die schon 2015 entstandene Choreografie, die unter anderem an der Wiener Staatsoper lief, hat nichts von ihrer Kraft verloren, sie ist suggestiv und anrührend. Zu der Musik von Edvard Grieg gibt es hier mal wieder überzeugend erzählerischen Tanz, bei dem alles unmittelbar einleuchtet. (…) Viel Jubel, Begeisterungspfiffe und stehende Ovationen.
Henning Queren, HAZ (vor ein paar Wochen, das Zitat der Webseite der Staatsoper Hannover entnommen, da ich auf jene gelesene HAZ keinen Zugriff mehr habe)






Schade, da hat das Rotweinglas aus Mainz vom Mainzer Winzerverein leider die versehentliche etwas rüde Behandlung nicht überlebt. Es war eine Erinnerung an den Urlaub dort am Rhein und das Marktfrühstück. Es schein ein Wink zu sein, dort noch einmal Station zu machen.
















Damit La Signora auch versteht, was das Hannoversche bzw. Niedersächsische „Nicht schlecht!“ eigentlich meint. Es ist höchste Anerkennung und Lob zugleich.
Carmela de Feo mit ihrer Bühnenfigur La Signora schaffte es dem Publikum aus dem Land der Denker und Dichter, die neben den klassischen Größen des Abendlandes wie Goethe und Schiller auch Heines „Deutschland ein Wintermärchen“ verinnerlicht haben, das Lachen und Grinsen über die gesamte Vorstellung ins Gesicht zu zaubern.
La Signora setzt einen Hurican der Stufe 5 nach dem anderen in Gang. Es ist diese Mischung aus Texten, pointiert von zart bis deutlich erotisch angehaucht. Das Angehauchte manifestiert sich meist nur im Geiste des Zuschauers, weil nicht ausgesprochen, aber darin besteht der Reiz des im verborgenen bleibenden. Daneben runden die Posen und die Pop-Klassiker mit La Signora-Special-Deutschtexten die Show sehr gut ab. Die klassische schambehaftete Zentralcortex-Lachmuskulaturschranke wird instant nach dem Auf-die-Bühne-Kommen von La Signora sofort ausgehebelt ohne dafür niederländische Kekse, Omas Kräuter aus ihrem Garten oder Verschreibungspflichtiges als Katalysator zu nutzen.
Freunde und Familie sahen La Signora schon öfter und sprachen voll des Lobes ob dieser Unterhaltungskanone. Gerne kann Carmela de Feo wieder in die Stadt mit Keks kommen. Ich jedenfalls freue mich schon – und das ist doch fast mehr, als sich La Signora zu erhoffen wagt, wenn sie einmal wieder in ihrer schicken nach japanischer Art ausgestatteten High End Nische über ihre Montageeinsätze siniert.
Da Carmela de Feo über ihre Figur La Signora mitteilen läßt, dass sie wie ein kleines Kind oder jemand mit ausgeprägtem Interesse für Narzissmus für ihr Leben gerne Vanity Searches im WWW vornimmt, sei sie hiermit herzlichst gegrüßt. Und wenn auch Wikipedia ihr tagesaktuelles Gewicht nicht verrät, so finde ich es ja total niedlich, dass Carmela de Feo viel jünger ist als ich. „Hat sich gut gehalten!“, wie es bei Mamma Mia 1 (Film) so schön heißt.










Für Carlotta legen die DJs auf. Auch wenn es alles Techno-untetmale Songs aus den 70, 80, 90, 2000er und jetzt sind, so gefallen mir die Originale besser. Auch wäre die anwesende Zielgruppe besser eingebunden. Dabei glaube ich, dass es Carlotta gefallen wird, auch wenn ich sie nicht kenne. Als wir abschließend zur Musikmuschel zu dem freundlichen jungen Mann mit der durchsichtigen Plexiglasanmelbox gingen, boxte vor der Musikmuschel schon der Tanzpapst und die Musik gefiel uns auch deutlich besser als eingangs.
Weitere Infos zu Carlottas Schicksal auf Instagram: „wirfuercarlotta“
Spendenkonto:
Becks & Nagel for Kids, Volksbank Sauerland,
IBAN: DE 91 4606 2817 0147 2851 00 Betreff: Carlotta




HAZ, this weekend

