
HAZ, today
Die Sowjets sammeln Kanonenfutter für den Überfallkrieg. Schön nach Mafia-Art, so dass niemand das „Angebot“ ausschlägt.


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Die Sowjets sammeln Kanonenfutter für den Überfallkrieg. Schön nach Mafia-Art, so dass niemand das „Angebot“ ausschlägt.


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Wer einem angegriffenen Land Waffen zur legitimen Verteidigung liefert, macht sich nicht zur Kriegspartei. Das ist völkerrechtlich klar geregelt und gilt für jede Art von Waffen, leicht oder schwer. Das Argument ist hinfällig.

Wie groß die Gefahr durch Putin im Kreis der Staats- und Regierungschefs der 30 Bündnisstaaten wirklich eingeschätzt wird, macht Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) deutlich. Man überhört es bei seiner gewohnt leisten und monotonen Stimme womöglich, aber gesagt hat er in Madrid dies: Die Nato werde ihre Ostflanke und die dort stationierten Truppen stärken, „um für Fälle eines Angriffes die Grenzen konkret zu verteidigen“. Fälle eines Angriffs. Das wäre der – russische – Beschuss von Nato-Staaten. Das wäre die mögliche Eskalation zu einem dritten Weltkrieg.
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Russische Extremistengruppen kämpfen in der Ukraine für und mit den Russen. Was hatte der Diktator Putin noch ausgerufen? Vernichtungs- und Säuberungskrieg gegen die verneintlichen Nazis in der Ukraine. Paßt wohl nicht zusammen!

Nach dem Krieg habe der Vater über die Sowjetunion nie ein schlechtes Wort verloren. Er habe auch Russisch gesprochen. Der Vater habe ihm aufgetragen, dass sich solche Verbrechen nie wiederholen dürften. Die Kinder habe er mit nach Bergen-Belsen genommen, »wo 45.000 sowjetische Kriegsgefangene wortwörtlich verreckt sind«, berichtet Trittin. »Mich hat das Zeit meines Lebens politisch angetrieben.«