Umfrage vor den Midterms: Zustimmungswerte des US-Präsidenten fallen auf Rekordtief

Eskalierende Preise für Treibstoff und Lebensmittel, dazu ein endloser Irankrieg: Donald Trump macht sich beim US-Wahlvolk derzeit nicht gerade beliebt. Stattdessen umschmeichelt er einen demokratischen Superstar.

In einer am Sonntag abgeschlossenen Erhebung der Nachrichtenagentur Reuters und des Instituts Ipsos ?zeigten sich nur noch 32 Prozent der Befragten mit Trumps Arbeit zufrieden, nach 35 Prozent in der Vorwoche.

Trumps persönlicher ?Zustimmungswert ?liegt aktuell unter dem niedrigsten Wert, den es je für seinen demokratischen Vorgänger Joe Biden gegeben hatte.

SPON
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Von guten Mächten wunderbar geborgen

In memoriam tenere.

Von guten Mächten wunderbar geborgen (Aufnahme 2015)

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Von guten Mächten wunderbar geborgen (Aufnahme 2015)

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Quelle: EKD
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Videoandacht 370 am 20.9.2026 · 16. Sonntag nach Trinitatis · Friesenkapelle, Sylt

Videoandacht 370 am 20.9.2026 · 16. Sonntag nach Trinitatis · Friesenkapelle, Sylt

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Videoandacht 370 am 20.9.2026 · 16. Sonntag nach Trinitatis · Friesenkapelle, Sylt
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CNN-Recherche: KI-Fehler löste beinahe US-Militäroperation aus

Ein US-Militäranalyst ließ einen Chatbot die Ladung eines chinesischen Schiffs bewerten. Die KI lag völlig daneben. US-Soldaten bereiteten sich bereits auf das Entern vor, als der Fehler endlich auffiel.

Ein Analyst des Kommandos für Spezialoperationen hatte mit einem Chatbot gearbeitet. Welches Modell verwendet wurde, ist nicht bekannt. Auch nicht, ob es sich um ein kommerzielles oder ein eigens für die Armee entwickeltes Modell handelte. Laut einem von CNN zitierten ehemaligen hochrangigen US-Beamten, der mit den von Militär- und Geheimdienstanalysten genutzten KI-Systemen vertraut ist, handelt es sich bei den internen Systemen aber größtenteils um »Kopien des kommerziellen Zeugs mit etwas Lippenstift drauf«.

Jedenfalls identifizierte der Chatbot die Ladung falsch. Was das Schiff tatsächlich transportierte, konnte CNN nicht herausfinden. Doch laut einer der Quellen war der Bericht »vollkommen falsch« – und er hätte »beinahe einen Krieg ausgelöst«.

SPON
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Macht langsam!

OpenAI ver­schiebt seinen Bör­sen­gang – und ruft unisono mit anderen Tech­fir­men nach mehr Vorsicht bei der KI-Ent­wick­lung

Erst jetzt kommen diese Bedenken in einer breiteren Öffentlichkeit an. Innerhalb der Tech-Branche gibt es diese Sorgen jedoch schon lange. In Bezug auf die Entwicklung Künstlicher Intelligenz schrieb KI-Forscher und -kritiker Eliezer Yudkowsky in seinem 2025 erschienen Bestseller „If anyone builds it, everyone dies“: „So lernt die Menschheit normalerweise, Herausforderungen zu bewältigen: Wir leugnen das Problem, die Realität versetzt uns ein paar ordentliche Schläge, und dann beginnen wir, das Problem mit mehr Respekt zu behandeln.“ Genau das könnte jetzt eintreffen.

Yudkowsky kritisierte die KI-Entwicklung schon sehr früh. In einem knapp 20 Jahre alten Artikel pocht er darauf, dass die Priorität auf der Entwicklung „freundlicher KI“ liegen müsse. Er sagte, dass die Entwicklung von KI-Systemen, die nicht „gutmütig“ sind, „suizidal“ sei.

taz
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Vor KI-Katastrophen schützt nur Kooperation

Ein Social-Media-Post eines Ex-KI-Entwicklers hat eine Welle existenzieller Angst losgetreten – diesmal wohl zu Recht. Nötig ist jetzt das, was Donald Trump und seine Anhänger besonders verachten.

Wenn man sich aktuelle Wortmeldungen von Leuten aus KI-Konzernen durchliest, kann man folgenden Eindruck bekommen: Mehrere riesige Teams arbeiten derzeit mit gigantischen Summen in einem ständigen Wettbewerb an der Vernichtung der Menschheit . Übertrieben? Vielleicht. Extrem gefährlich? Auf jeden Fall.

»Wir glauben wirklich ernsthaft, dass KI alle Menschen töten könnte! Ich persönlich glaube, die Chance ist größer als zehn Prozent innerhalb des nächsten Jahrzehnts.« Der Mann ist bei Anthropic für »Alignment« zuständig, also für die Frage, wie man die Ziele einer KI mit den Zielen der Menschen in Einklang bringt und hält.

Das heißt: Von »Alignment« kann im Moment keine Rede sein. Die Agenten tun Dinge, die sie nicht tun sollen, und sie manipulieren, verschleiern und tricksen augenscheinlich, um ihre Ziele zu erreichen (wie auch immer die eigentlich aussehen mögen).

KI-Regulierung, das Abbremsen der Klimakatastrophe und internationale Abkommen etwa gegen Biowaffen haben etwas gemeinsam: All das sind Menschheitsprobleme, Menschheitsrisiken. Und Menschheitsprobleme lassen sich nur lösen, wenn die Menschheit kooperiert. »Koordination«, wie Jason Wolfe von OpenAI das nennt, ist unerlässlich.

Es ist nicht zu erwarten, dass Donald Trump mit seinen 80 Jahren noch Vernunft und Kooperationsbereitschaft entdeckt. Man sollte sich aber auch nicht fatalistisch der Vorstellung hingeben, dass Vernunft und Kooperationsbereitschaft mit Trump final am Ende sind. Die Welt muss dringend wieder näher zusammenfinden – wegen des KI-Wettrüstens nun noch schneller. Im Interesse wirklich ausnahmslos aller Menschen.

SPON

Anthropic-Chef Dario Armodei mit einem Blogbeitrag.

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