Steinmeier zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Bundespräsident Steinmeier spricht in Yad Vashem

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Steinmeier spricht in Yad Vashem

Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand.

Ich wünschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt, aber das kann ich nicht sagen, wenn Hass und Hetze sich ausbreiten.

Natürlich: Unsere Zeit ist nicht dieselbe Zeit. Es sind nicht dieselben Worte. Es sind nicht dieselben Täter. Aber es ist dasselbe Böse. Und es bleibt die eine Antwort: Nie wieder! Niemals wieder! Deshalb darf es keinen Schlußstrich unter das Erinnern geben.

Bettina Wegner – Traurig bin ich sowieso


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Bettina Wegner – Traurig bin ich sowieso

Bettina Wegner – Kinder

Bettina Wegner - Kinder (Sind so kleine Hände) (1978)

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Bettina Wegner – Kinder (Sind so kleine Hände) (1978)

Change.org fordert Siemens zum Austieg aus Aussie-Kohleprojekt

„Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.“

„Am Morgen nach der Grenzöffnung fliegt Willy Brandt sofort nach Berlin. Wenige Stunden später steht er inmitten einer Menschenmenge vor dem Brandenburger Tor. Anschließend fährt er zum Rathaus Schöneberg, wo er in einem Interview einen Satz sagt, der leicht gekürzt bald in aller Munde sein wird: „Jetzt sind wir in einer Situation, in der wieder zusammenwächst, was zusammengehört.“

Wikiquote zitiert bei Willy Brandt Stiftung

Es darf aber bei all dem 30-Jahrfeiern nicht vergessen werden, dass am 09.11.1938 die Reichspogromnacht stattfand. Eine schreckliches Datum des Naziregimes der deutschen Geschichte.

Die Berliner Mauer

Ich bin als Kind durch diese stillgelegten U-Bahnhöfe in der geteilten Stadt auf dem Weg zur Schule gefahren. Das hatte so etwas Irreales und düster Beklemmendes. Ich habe mich dann immer schuldig gefühlt, obwohl ich ja als Kind nichts dafürkonnte. Und andererseits meinte ich, man müsste etwas tun, aber gleichzeitig haben wir uns auch taub und stumm gefühlt, weil es nicht in unseren Händen lag, etwas zu ändern.

Nicolette Krebitz, Schauspielerin in HAZ@Sonntag, heute (aus „Warum haben Sie den Mauerfall verschlafen, Nicolette Krebitz?“)