Überwachungsstaat für Dummies

Überwachungsstaat für Dummies: PRISM - Jeder ist im Fadenkreuz!

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„Hacker für Moskau“, „Cuckoo’s Egg“, Clifford Stoll, Karl Koch, Illuminaten – das sind die Begrifflichkeiten, wenn auch der Physiker nicht wirklich im Film (wie sein Buch) vorkommt.

Legendär die tonale Bombenfolge des Ataris – doch immer ein wenig „billiger“ als die eine Bombe des Macs.

Hinterm Horizont

HINTERM HORIZONT: Auftritt bei Wetten, dass...?

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Die Performance bei Wetten, dass…? (Damals noch mit dem einen der zwei Supernasen).

Großartige Musik, bewegende Story und nicht nur ein Deutsch-Deutsches Thema, sondern mit dem Wind of Chance das beherrschende Thema des ausgehenden Jahrtausends!

Takeles

Oliver Welke spricht Klartext zu den Bankern von Goldman Sachs

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Was soll man noch groß sagen?

20 Jahre Mauerfall

Morgen ist es dann soweit: Der 20. Jahrestag des Mauerfalls. Wenn ich so zurückdenke vor 20 Jahren. Ich verfolgte das Geschehen in der DDR mit den Montagsdemos nur über heute und Tagesschau. An was ich mich noch gut erinnern kann, ist daß die Deutsch-Deutsche Grenze auf den Karten bei den öffentlich rechtlichen (Unterschichten-TV guckte ich schon damals selten) langsam gestrichelt wurde, die sonst immer durchgezogen war. Meine Mutter meinte, ob ich nicht mal nach dem Mauerfall im November nach Berlin fahren wolle, doch ich hatte kein Interesse. Noch keine 2 Jahre zuvor hatte ich in einer Politikklausur zur Deutsch-Deutschen-Frage die Wiedervereinigung verneint, wenn auch in der (West-)Deutschen Präambel des Grundgesetzte dieser Passus stand, der für mich aber nur Relikt aus 49 war. Nun, ich bekam meine 12 Punkte für die Klausur und die Geschichte lehrte mich eines besseren. Gerne erinnere ich mich auch daran, wie Friedhelm und ich 1990 oder 1991 zur MacExpo nach Berlin wollten (natürlich Westberlin). Wir fuhren doch glatt an Berlin vorbei und kamen dann über die DDR nach Westberlin. Zu meiner Zeit war Transit noch klar gekennzeichnet mit „Berlin – Hauptstadt der DDR“, aber die Zeiten änderten sich. Ich kaufte mir damals einen Stern der Sowjetarmee und ein Stück Mauer in Epoxytharz gegossen. Schlimm fand ich die Auswüchse des faschistoiden Gesöcks nach dem Mauerfall, das sich zum Großteil aus Staatsbürgern der DDR rekrutierte. Nicht, daß es Rechtsextremismus nicht auch in der BRD gab und gib, nein keinesfalls. Was ich aber auch noch heute schlimm finde, ist die Tatsache, daß die DDR schließlich ein sich antifaschistische Deutschland tituliernder Staat war. Nich vergessen sollte man in diesem Zusammenhang auch die Reichspogromnacht. Etwas weit aus dem Dunstkreis der Verschörungstheorien ist natürlich 9/11. Also die Fehldeutung der amerikanische Schreibweise für den 11. September 2001.

Die Verlierer der Globalisierung

Bei Spiegel steht ein lesenswerter Artikel über die indischen Verlierer der Globalisierung. Nicht nur in den angloamerikanischen Staaten und zunehmen auch in Deutschland verlieren Programmierer aufgrund von Offshoring und Outsourcing, sondern auch in Bangalore selber. Ein gutes Buch für jeden Programmierer, der nicht in die Offshoring-Falle treten möchte, ist My Job went to India von Chad Fowler, der selber für 18 Monate in Bangalore war, um dort ein Offshoring-Center mit Indern aufzubauen. In der aktuellen c’t steht ein Rezension über das Buch, das jedem Programmierer wärmstens empfohlen werden kann.