Hatte ich am Donnerstag bei der Arbeit mit dem Videokondefrenzsystem des Redmonder Unternehmens.
Was gibt es daraus zu lernen? Siloabhängigkeiten, neudeutsch gerne auch Vendor Lock In genannt, sind überhaupt nicht gut. Wenn aber Datenschutz dazu kommt, hat man eine Gemengelage, die schwer handelbar ist, denn einen sicheren Hafen in die USA gibt es ja nicht mehr.
Dass das kurzfristig nachgeschobene iOS 14.7.1 mit Pegasus zusammenhängen kann, scheint offenkundig. Dass nun gerade jetzt iOS 15 Beta 4 rauskommt, mag eine Zufälligkeit sein, die Nähe zu dem Pegasus-Aktivitäten bei iOS ist aber auffallend.
Das von Aesku stark beworbene Vorhaben, die Zertifikate künftig als legitimen Negativ-Nachweis für den Besuch von Restaurants, Bars und anderen Veranstaltungen anzuerkennen, ist daher vorerst an der stümperhaft umgesetzten Webanwendung gescheitert auf dieses System zu vertrauen, wäre im Moment absurd.
Beim Schauen nach anderen Cookie-Bannern bzw. Consent Managern bin ich auf den gleichnamigen Consent Manager der schwedischen Firma gestoßen. Es ist eine Lösung, die nicht in WordPress verankert ist. Auf der index.html (index.php + header.phh und footer.php erzeugen diese dynamisch) wird ein Script eingefügt. Entweder für die strikte Variante gleich im Header oder für die normalerweise bevorzugte Variante im Body. Jeweils hart an dem HTML-Tag (also gleich als erstes danach).
Da das ganze Customizig auf der Seite vom Content Manger vollzogen wird, kann diese Lösung für sehr viele unterschiedliche CMS eingesetzt werden. Für WordPress gibt es ein Plugin, das man aktiviert und dort die vom Consent Manager vergebene Magic Number eingibt – mehr nicht.
Der Consent Manager und ich werden wohl keine Freunde auf Dauer. Das Customizen des Cookie-Banners ist recht umfangreich. Wenn ich aber einen eigenen erstellt habe und im Nachhinein das Layout (z.B. von rechts unten auf Header) ändern möchte, habe ich nur das Neuanlegen eines Layouts gesehen. Auch, dass nur beim initialen Auswählen des Cookie-Banners die gesetzten Cookies zu sehen sind, später nicht mehr, war nicht in meinem Interesse. Allerdings ist der Consent Manager für Privatleute recht günstig. 50 EUR für 3 Webseiten mit 2.500.000 Site Impressions pro Monat (beim Consens Manager Seitenansichten/Monat, zusätzliche kosten 0,02 EUR/1000 – bei einem DDoS oder ähnlichem kann es also schnell ziemlich teuer werden). Die kostenlose Variante bietet 10.000 Site Impressions pro Monat und wäre hier zu wenig.
Da weiß ich doch jetzt, was ich an Complianz Privacy Suite (GDPR/CCPA) Premium von Really Simple Plugins habe. Dort habe ich eine Cookie-Seite mit Erlärungen und Einordnungen und diese ist natürlich auch in meiner Datenschutzerklärung verlinkt.
TT hat es zwar nicht entdeckt, doch bei TT habe ich es entdeckt.
Beim Kuketz Blog lässt sich detailliert nachlesen, wie diese DSGV sehr grenzwertige Praxis funktioniert.
Da bleibt zu hoffen, dass die Datenschutzbeauftragten der Länder aktiv werden.
Obwohl Microsoft auf eine erhebliche Rufschädigung sowie auf eine kommerzielle Schädigung verweise, enthalte das Schreiben jedoch keine finanziellen Forderungen.
Wie Microsofts High End Juristen überstellen der Berliner Behörde keine Abmahnung mit Abmahnbetrag? Sehr ungewöhnlich bei juristischem Vorgehen. Kann aber auch einfach heißen: Microsoft schickt zahnlose Tiger ins Rennen. Wenn, was augenscheinlich erscheint, denn so ist, dann hat Microsoft ein sehr, sehr dünneres Abwehrschild gebaut.
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