Ist mal wieder bei Mac-Essentials zu finden. Dabei paßt der sehr gut, habe nämlich heute an Götz, den Macher der weltbesten Knubbel-Mac-Seiten, meinen alten SE samt Software und Literatur (u.a. der halbe Meter Inside Mac) geschickt. Leider ist beim SE die 20iger Platte auf der Strecke geblieben, meiner Frau war der Rechner sowieso immer schon ein Dorn im Auge, so daß ich mich dann schlußendlich von ihm trennen mußte. So hat Götz hoffentlich noch ein wenig Spaß mit der Kiste!
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iPhone
Da habe ich es mir doch heute kurz in der Mittagspause angsehen, liegt gut in der Hand und läßt sich genauso gut bedienen wie ein Touch – war aber auch nicht anders zu erwarten. Muß nur noch meine liebste aller Ehefrauen davon überzeugen, daß der Special-Tarif, den ich bekommen würde, auch wirklich günstig (im Vergleich zum regulären Kurs) ist. Man(n), das wird harte Arbeit!
Ohne Worte
Besser hätte ich es auch nicht sagen können:
Um es mit Häusern zu vergleichen: OS X hat ein solides Fundament, einen ordentlich eingeteilten Grundriss und erledigt auch noch das Klo-Spülen automatisch. Es ist vielleicht etwas protzig und man wird schnell als „vom andere Ufer“ verschrien, aber man kann gut drin leben, wenn man sich denn das passende Grundstück leisten kann. Windows ist eine typische 50er-Jahre-Bude, in der man nur durchs Schlafzimmer in die Küche kommt, mit neuen Fenstern und Putz und seit kurzem auch mit Wasserklosett. Mangels richtiger Haustür bekommt man einen freundlichen Türsteher aus Indien dazu und wenn man eine Garage anbauen oder ein Stockwerk aufsetzen möchte muss man die Wände und Decken mit Stahlträgern abstützen.
Gefunden in den Kommentaren zu dem c’t Vergleich Leopard-Vista. Einfach gut! 😉
OSX.RSPlug.A
Nun also doch: Der erste Mac OS X Virus, siehe auch Mac-Essentials. Nun ist also auch mein guter alter Mac betroffen von dieser Plage, die man aus der Windows-Welt schon gut kennt. Ob ich mir dann wohl mal einen Virenscanner für den Mac zulegen muß? Das ist die Frage, die die Zukunft sicherlich klären wird.
T-Mobile spinnt wohl jetzt total
50 TEUR für einen iPhone-Vertrag zu nehmen, ist gelinde gesagt, eine Frechheit. Daß Apple an den Mobilfunkverträgen mitverdient, ist die eine Seite, daß aber nun T-Mobile die monatlichen Kosten derart in die Höhe schraubt, ist eine Frechheit, das sind ja dann 1599 TEUR für 2 Jahre iPhone-Spaß in der Basic-Ausgabe. Da ist das neue Apple-Spielzeug für mich sicherlich gestorben! 🙁 Schade, schade, nehme mal an, daß Mac-Essentials bei den Tarifen richtig liegt.
Noch 10 Tage…
…dann kommt der Leopard, wie Heise heute meldet. Wird ja auch Zeit… 🙂
Newton reloaded
Gerade bei Mac Essentials gesehen. Das wäre ja mal was, wenn es einen neuen Newton auf iPhone-Technologie geben könnte. Damals hat Steve dem Newton, der gerade im Begriff war, den Break Even zu erreichen, den Garaus gemacht, da es nicht sein Baby war. Der neue Newton könnte sicherliche eine ernste Konkurrenz zu den UMPCs dieser Welt werden, denn auf ihm würde ja ein richtiges Betriebssystem laufen. 😉
iPhone-Test
Nein, nicht ich habe das iPhone getestet (würde die enorme Geldausgabe auch einen erstklassigen Ehekrach heraufbeschwören, von der nicht vorhandenen amerikanischen Sozialversicherungsnummer einmal ganz abgesehen), sondern jemand, mit dem ich öfters im Zug unterwegs bin. Er hält nicht so viel vom iPhone, das er eine zeitlang für seine Firma testen konnte. Für ihn hat das iPhone einen späten Betastatus. Besonders ärgerlich fand er das fehlende Clipboard, wenn auch „iPhone“-C sicherlich durch ein einfaches Softwareupdate nachgerüstet werden kann. Desweiteren die Themen wie kein SD Card Slot, der nicht wechselbare Akku, fehlendes Flash und Java. Als sehr gelungen bezeichnete er die Gestenbedienung und den Browser (der im Gegensatz zu den Blackberries dieser Welt diesen Namen auch verdient), Als gelungen sah er die Mobilbox an, eine Mobilboxansage kommt als Mail mit Voiceattachment, die man per Mail auch weiterversenden kann. Im Gegensatz zum Blackberry bietet Mail auch eine Ornderansicht der Mail, statt nur einer Liste. Das Display ist nach seinen Aussagen wirklich so gut, wie man allen Ortes hört, scheinbar hat Apple aus dem Nano-1G-Debakel gelernt. Die Sprachqualität ist schlecher als beim Blackberry, die Musikqualität des iPods sei gut, wenn man auf die original Apple Kopfhörer verzichtet, bei anderen wird aber ein Adapter benötigt. EDGE ist sehr langsam, seine Stärken spielt das iPhone erst mit WLAN aus. Zu den Akkulaufzeiten konnte er nicht viel sagen, ihm sind aber keine negativen Ausreißer aufgefallen. In Deuschland wird es sehr wahrscheinlich T-Mobile, auch wenn Vodafone noch sehr graben soll, er wird wohl der Provider in UK werden, zu Frankreich wußte er nichts. Genauso wie es keinen Blackberry mit Prepaid Vertrag gibt, wird es das iPhone auch mit einem solchen nicht geben. Zu den Vertragspreisen wollte oder konnte er sich nicht äußern, sie werden aber niedriger als in den USA sein, aber dennoch nicht billig sein. In Europa wird das iPhone definitiv ohne UMTS rauskommen.
Es macht schon Spass…
…den Kurs der iPhone-Aktie stündlich steigen zu sehen, wollen wir hoffen, daß er nach Mitternacht MESZ nicht einbricht, denn sonst hat Apple etwas falsch gemacht!
4, 3, 2, 1 – iPhone
Noch 4 Tage und der Rummel um das erste Apple Phone wird stärker. Hoffe nur, daß das ganze nicht so tragische Züge annimmt, wie der Mord an dem New Yorker Jugendlichen wegen seines iPods. Man sieht quasi schon die Schlagzeile: Amerikanischer business man ermordet, weil er sich weigerte, sein iPhone rauszurücken. Aber sicherlich wird das iPhone wieder ein Thema für das heue-Journal. Warten wir brav die letzten Tage noch ab und werfen als unbeteiligte Europäer am Samstag den Mac an, um zu sehen, wie es sich so macht an Tag 1 des Phone 2.0.