
„Domenico hat es nicht geschafft“
Der Tod eines kleinen Jungen, der Opfer medizinischer Fehler wurde, wühlt Italien auf
HAZ, tomorrow


„Domenico hat es nicht geschafft“
Der Tod eines kleinen Jungen, der Opfer medizinischer Fehler wurde, wühlt Italien auf
HAZ, tomorrow

Diese Video hatte es bereits schon einmal in diese Blog geschafft, aber es fiel mir heute wieder so ins Auge, so dass durchaus im Nahbereich (die ersten 10 Blogposts sind auf der Startseite erreichbar) ein wenig erschein kann.






Die KI-Prediger sparen nicht mit Heilsversprechen, wie schon öfter bemerkt wurde, etwa angesichts von Äußerungen charismatischer Figuren wie dem Tech-Investor Peter Thiel und dem Open-AI-Gründer Sam Altman. Letzterer hatte das Ziel ausgegeben, „magische Intelligenz im Himmel zu schaffen„. Auch mit Vorstellungen vom „Transhumanismus“ knüpfen Gestalten aus dem Silicon Valley an tech-noreligiöse Überzeugungen an, die in den Sechzigerjahren oder noch viel tiefer in der Moderne wurzeln.
FAZ, yesterday
Es wird dann so kommen können (eine von vielen möglichen Zukunftsausgestaltungen), dass die Wirtschaftsblase um KI implodiert, die weltweite Wirtschaft in einer nie dagewesene Art und Weise runterreißt, das das als Extrembrandbescheuniger für Not, Hunger, Elend, Tod und Krieg dienlich ist. Die boliden Hyperscaler werden dabei auch bedenklich ins Wackeln kommen.
Schade nur, dass nach einer längeren Phase der Rekonvaleszenz das Spiel von vorne losgehen wird.




Die Geschichte einer Entfremdung
Die Marke Apple klang einmal nach Coolness und Verheißung. Doch spätestens seitdem sich Firmenchef Tim Cook wie andere seiner Tech-Kollegen US-Präsident Donald Trump anbiedert, wenden sich viele frühere Fans ab. Auch unser Autor. Wie konnte es nur so weit kommen?
HAZ am Wochenende
Leider hat der Autor und ehemalige Apple-Fanboy sehr recht, denn in Ambivalent habe ich auf diesen Umstand schon hingewiesen. Das aktuelle Gebaren ist da natürlich nur die Spitze des Eisbergs. Oder wie es Steve Jobs sagte:
„Character is built not in good times, but in bad times. Not in a time of plenty, but in a time of adversity—and this school seems to nurture that spirit of adversity, and I think does build some character. So, I thank you for teaching me how to be hungry and how to keep that with me my whole life.“
Sehr schade und bitter, dass ausgerechnet Tim Cook diese menschlichen Werte von seinem Lehrmeister verloren hat!










… und plötzlich sind alle dafür
Während eine Expertenkommission noch debattiert, wächst der politische Druck für eine Social-Media-Altersgrenze. Die CDU will nun auf ihrem Parteitag darüber reden, Kanzler Merz ist ebenso dafür wie die SPD. Aber: Ist das eigentlich sinnvoll?
HAZ, today










Urs Reupke von it-agile hat im Raumzeit Coworking Space (sehr angenehm und lädt zum inspirierenden Arbeitern ein) neben der FHDW Hannover einen sehr interessanten, kurzweiligen und durch Interaktion mit der Zuhörerschaft gut garnierten Talk gehalten:
Zur Zukunft der Rollen Scrum Master/Agile Coach vor dem Hintergrund von KI und der allgemeinen wirtschaftlichen Situation




Jetzt ist die Zeit zu handeln“
Im Westen hat man die fanatische Dimension des Regimes im Iran lange unterschätzt, meint Ron Prosor, Israels Botschafter in Deutschland, in einem Gastbeitrag
HAZ, tomorrow




Ein Knopfdruck zum Digital-Blackout
In der EU geht die Angst um, dass der US-Präsident die Tech-Konzerne als Waffe einsetzt. Behörden und Firmen könnten von jetzt auf gleich lahmgelegt sein. Und doch ist die Furcht, auf europäische Lösungen umzusteigen, noch größer
Die US-Konzerne reagieren längst auf Europas Sorgen. Microsoft, Amazon und Google betreiben inzwischen große Rechenzentren auf dem Kontinent und bewerben diese als sichere Lösungen – Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) eröffnete erst im Januar eine Amazon-Niederlassung in Brandenburg.
Kritiker sprechen von einer Scheinlösung. Denn der US Cloud Act verpflichtet amerikanische Anbieter, Daten auf Anordnung von Gerichten oder Behörden herauszugeben – auch dann, wenn die Server in Europa stehen. Geese rät zur Vorsicht: „Politiker können behaupten, sie hätten für digitale Souveränität gesorgt – ohne einen Finger zu rühren.“ Das sei bequem. Aber echte Souveränität gebe es nur mit echten europäischen Lösungen.
HaaZ, today

