•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Die alten Männer mit den langen Bärten und – wie könnte es anders sein – Chicks! 😉
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Großes Kino der 80iger Jahr mit hinreißender Musik, die damals einen wahren Run auf Mambo und Lateinkurse bei den ADTV Tanzschulen auslöste.
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Irene Caras großartige Popbalade aus dem 83iger Tanzfilm Flashdance. Auch wenn die Story zu recht als dürftig bemängelt wird, gehört er doch zu den großen Musikfilmen der 80iger.
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Man mag ihn mögen oder nicht, aber „An der schönen blauen Donau“ gespielt vor der Kulisse von Schönbrunn ist schon sehr imposant und nur durch die entsprechende Version aus dem Goldenen Musikverein alljährlich am Neujahrstag zu toppen.
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Der Klassiker Dr. Schiwago von 1965. Eine umwerfende Romanverfilmung.
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Zuletzt aktualisiert am 18. Februar 2021 durch kisser
iPhone Parade (4th and 6th generation)
Da schlug ich doch heute die HAZ auf und schaute nach dem iPhone-Artikel. Auf der Rückseite des Hauptteils (im Vermischten) fand ich ihn dann auch. Es war aber mitnichten einer jenen „riesige Schlangen, wahnsinnige Verkäufe“ Artikel, auch wenn das ebenfalls kurz angerissen wurde. Nein, der Fokus lag mehr auf dem Thema, das viele, wahrscheinlich sehr viele Apple-Gläubige, Apple-Jünger, Switcher und jene, die einfach nur cool sein wollen, da man ja ein Apple-Produkt heute haben muss (wenn auch die allermeisten nicht einmal wissen, dass hinter den meisten Fassaden dieser iProducts ein monolithischer Mach-Kernel werkelt, der Unterbau Darwin heißt und dass das ganze ein waschechtes UNIX ist, das mitunter schon mehr als 40 Jahr auf dem Buckel hat, was man dann nicht wirklich als taufrisch bezeichnen kann), nie wirklich andenken.
Es ging vielmer um das Thema Arbeitsbedingungen bei Foxconn und den vielen anderen chinesischen Zulieferern. Klar Apple hat ein „Code of conduct“, will sagen: Nur mit Zuliefern, die Mindeststandards einhalten in Bezug auf Entlohnung, Arbeitssicherheit, Arbeitszeit, etc. ist Apple gewillt zusammenzuarbeiten. Leider sieht die Realität sehr deutliche anders aus. Wem sind die Nachrichten der Suizide bei Foxconn nicht noch im Ohr, als sich verzweifelte Arbeiter vom Dach der Fabrikhalle stürzten. Das ist tragisch und somit klebt symbolhaft an jedem iPhone chinesisches Arbeiterblut. „Deadly dust“ – tödlicher Staub. Eine Umschreibung für Gold bei Karl May.
Doch zurück zu Apple. Die Fertigungskosten sind, am Verkaufspreis eines iPhones gemessen, relativ gering. Es geht von wenigen Dollar bis ca. 25 Dollar. Ein Unternehmen, das das reichste der Welt ist, dessen Barreserven die Eurokrise mit einem Schlag mehr als nur etwas mildern könnten, sollte, was den sozialen Umgang angeht, eigentlich mehr bieten. Die Thematiken des Umgangs von Apple und dessen Firmenleitung zu Mitarbeiten, Konkurrenten und Kunden sind hinlänglich bekannte. Als Quelle dienen zahlreiche Veröffentlichungen (iGod, die offizielle Jobs Biographie oder die von Blumenthal, Inside Apple – die Liste ließe sich noch rech lange weiterführen).
Auch wenn mancher Kolumnist das nächste Große Ding von Apple sucht (etwa Alexander von Below die iCamera, andere das iCar oder das legendäre iTV), so ist ein ganz einfaches „One more thing“ für Apple zwar monetär aufwending, doch der Reputationsgewinn scheint immens.
Here‘s to the crazy ones. The misfits. The rebels. The troublemakers.
The round pegs in the square holes. The ones who see things differently. They‘re not fond of rules. And they have no respect for the status quo. You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them. About the only thing you can‘t do is ignore them. Because they change things. They push the human race forward. And while some may see them as the crazy ones, We see genius. Because the people who are crazy enough to think they can change the world, Are the ones who do.
Und etwas neueren Datums:
„Steve Jobs war einer der größten amerikanischen Innovatoren – mutig genug, um anders zu denken, verwegen genug, um zu glauben, er könne die Welt verändern, und talentiert genug, es tatsächlich zu tun.“ So steht das Barack Obama Zitat plakativ auf der Rückseite der seitenstarken Biographie von Steven Paul Jobs, die es aus dem Stand auf Platz 1 der Amazon-Buchliste geschafft hat.
Apple war und ist ein Unternehmen, das auch immer der amerikanischen Politik, in erster Linie der der Demokraten (Eine unbequeme Wahrheit), nahestand, wenn das auch nicht unbedingt öffentlich gelebt wird.
Somit wäre ein wahrlich „One big more thing“, wenn sich Apple seiner nationalen Rolle bewußt würde, seinen „Code of conduct“ wirklich leben würde und die schönen, von vielen fast als goldenes Kalb angebeteten iGadgets endlich wieder in den USA fertigen würde, zusammen mit Barack Obama ein konjunkturförderndes Signal geben würde (und diesem nebenbei zu seiner 2. und letzten Amtszeit verhelfen würde).
Wie sagte Obama noch: „Steve Jobs war einer der größten amerikanischen Innovatoren – mutig genug, um anders zu denken, verwegen genug, um zu glauben, er könne die Welt verändern, und talentiert genug, es tatsächlich zu tun.“
Da Mr. Jobs nicht mehr unter den Lebenden weilt, setzen wir anstelle seines Namens sein Baby (das, wir wissen es, noch von 2 weiteren Mitstreitern gegründet wurde) ein – und schon paßt es.
Apple würde schlagartig von vielen Amerikanern (die den Demokraten gesonnen sind) Sympathie bekommen. Und selbst die politischen Gegner hätten keine Argumente nationaler Art mehr in der Hand. Greenpeace hätte Tränen in den Augen (wenn nicht, so wollen wir nicht hoffen, abermals billige, gesundheitsgefährdende Chemikalien aus dem iPhone 5 diffundieren).
Zum Abschluß wäre Apple erwachsen geworden und hätte sich von seinem Übervater, dem iGod, gelöst. Die viel beschworene normative Kraft des Faktischen würde aus der Lifestyle Company mit schmutziger Weste, ein Idealbild eines amerikanischen Unternehmens machen, dem neue Käuferschichten nur so zufliegen würden. Und nebenbei bemerkt, würde sich Barack Obama mit einer sicherlich nicht zu verachtenden Steuererleichterung für Apple bedanken, so er die Wahlen gewonnen hätte.
Es muß nicht immer ein iGadget als „one more thing“ sein. Immaterielle Werte und Normen sind mitunter doch mehr wert als Industrieschrott, den nun einmal auch die Firma aus 1 Infinity Loop, Cupertino herstellt.
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Wilhelmenia Wiggins Fernandez singt in Diva die Arie „Ebben? Ne andrò lontana“ aus der Oper „La Wally“ von Alfredo Catalani. Schon die Callas hat diese als durchaus anspruchsvoll geltende Arie gesungen. Einem breitem Publikum ist dieses Gesangsstück durch den französischen Fim Diva von Jean-Jacques Beineix bekannt.
Wikipedia: „Diva, Beineix‘ erster Spielfilm, gewann den Status eines Kultfilms und wird auch häufig im Fernsehen gezeigt.“
Diese Aussage kann nur voll und ganz unterstrichen werden. In den kommunalen Kinos von Flebbe (um den Raschplatz bei der Baggi) wurde Diva über mindestens 5-7 Jahre dauerhaft im Spätprogramm gespielt. Ähnlich verhält es sich in Hamburg, wo ich Diva dann auch sah. Es ist einer dieser besonderen Filme, vergleichbar etwa mit der 3 Farben Trilogie von Krzysztof Kie?lowski. Somit großes europäisches Kino, nicht zu vergleichen mit den (meist aus den US stammenden) stark kommerziellen Produktionen.
Mal eben so iOS 6 lutschen. Sind ja noch nicht mal 800 MB. Aber die Apple Server dermaßen überlastet. Erste Download ist schon gescheitert. Muß man sich halt gedulden (oder Apple hätte mal bei Akamai nachordern sollen).
Auch das Blog blog.softwing.de mag Kekse. Einige Cookies sind unerlässlich, andere helfen, das Blog für Dich zu verbessern. Du hast das Recht den nur funktionsfähigen Cookies zuzustimmen und Deine Einwilligung jederzeit zu ändern. Du bist unter 16 Jahre alt? Dann kannst Du nur den nur funktionsfähigen Cookies zustimmen oder Du kannst Deine Eltern oder Deinen Erziehungsberechtigten bitten, mit Dir gemeinsam anderen Cookies zuzustimmen.
Funktionale Cookies Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich, um die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der ausdrücklich vom Teilnehmer oder Benutzer angefordert wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff wird ausschließlich zu statistischen Zwecken verwendet.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung bzw. der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu tracken.