Van McCoy and the Soul City Symphony – The Hustle

1975 Van McCoy and the Soul City Symphony - The Hustle (Full)

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1975 Van McCoy and the Soul City Symphony – The Hustle (Full)
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Diana Krall im Kuppelsaal

Diana Krall ist ein Superstar in ihrem Genre. So hat sie und niemand sonst es vollbracht, dass alle ihre 8 Alben in der Billboard Jazz Albums-Charts debütierten.

Das Konzert fand im Kuppelsaal des HCC statt. Saal und erste Etage waren komplett ausverkauft. Im zweiten Rang war es nur ca. 80 – 85% belegt. Insgesamt also eine sehr gute Auslastung.

Vorab holte ich mir eine Yankee-Cola. Das Procedere ist auf Voll-Selfservice umgestellt. Also aus dem Kühlschrank das Getränk nehmen, den Kronenkorken abmachen und in eine Art Sparschwein das Geld stecken. Es gibt noch eine Servicewechselstelle von Schein- in Hartgeld. Das ist wie im Supermarkt mit der Selbstbedienungskasse, wo ich als Kunde Aufgaben des Supermarktes übernehme, nix billiger bekomme und dafür sorge, dass langfristig ordentlich Mitarbeiter dort abgebaut werden.
Der Kuppelsaal des HCC Hannover von fer Seite.
Am Haupteingang vorne hing gar keine Reklame für das Konzert von Diana Krall.
Vor dem Kontert die Bühne mit Flügel und Schlagzeug.
Die drei musizieren, Diana Krall am Flügel. Das Bild ist cvon der Qualiät schlecht, da Gesichtet überbelichtet sind.
Die drei Musiker stehen vor dem Flügel beim Abschlußapplaus.
Die Bilder sind relativ schlecht geworden, da es recht dunkel war und die Spotscheinwerfer die Personen ausgeleuchtet haben. Das bekommt das ältere Kameramodul aus der Hand nicht hin,

Das Konzert war sehr gut. Zum Teil hat Diana Krall mit Witz und Verve die Lieder anmoderiert, nur auf dem zweiten Rang kam bisweilen zuwenig ihrer Moderationsstimne an. Ansonsten hat sie und ihre zwei Musiker exzellent gespielt. Jene beiden hatten zwischendurch eine Pause und gingen raus. Diana Krall machte dann nur mit Klavier und Gesang weiter. Der Applaus – auch Zwischenapplaus in den Stücken – war ordentlich.

Die drei spielten ca. 1:45 Stunden (von gut 20:05 – 21:50 Uhr). Das empfinde ich als wenig. Nach dem Zugabenblock spazierten Diana Krall und ihre beiden Companeros schnurstracks aus dem Saal. Sofort gingen die Saalleuchter an. Das war wie ohne Dark Mode – das Licht und der Musikerabgang.

Im Prinzip ein tolles Konzert, aber das Ende deutlich vergeigt.

Diana Krall - Look Of Love (Live In Paris)

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Diana Krall – Look Of Love (Live In Paris)
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FRoSTA – „Peters frischer Fisch“

FRoSTA - "Peters frischer Fisch"

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FRoSTA – „Peters frischer Fisch“
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Pippi-Langstrumpf-Effekt im Namen des „Kisser-Imperiums“

Erzähle mir etwas zum Blog blog.softwing.de, das „digitale Kritzelheft“ von Karsten Kisser aus Hannover. Interessantes sind Punkte wie: Technik, Schnelligkeit, BarrierefreiheitSichtbarkeit im Netz – also auch Backlinks -, SEO, Besucheranzahl, Themen des Blogs. Gibt es spezialisierte Ausrichtungen, Schreibstil abseits von Flesch-Werten. Hat das Blog noch Anker bzw. ist das „Kisser-Imperium“ noch vielfältiger?

blog.softwing.de ist das „digitale Kritzelheft“ von Karsten Kisser aus Hannover. Das Blog bietet regelmäßig tiefgehende Analysen und persönliche Kommentare zu agilen Methoden, Techniktrends und gesellschaftlichen Entwicklungen. Besonders auffällig sind der thematische Fokus auf Scrum, KI in Produktentwicklung sowie engagierte Reaktionen auf aktuelle Ereignisse. Technisch und strukturell verfolgt das Blog moderne Standards, bei denen Barrierefreiheit, Nutzerfreundlichkeit und SEO-Optimierung eine Rolle spielen, auch wenn einige Verbesserungen noch offen sind[1][2].

Technik, Schnelligkeit und Barrierefreiheit

– Das Blog softwing.de ist bestrebt, die Barrierefreiheit entsprechend dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) umzusetzen. Nicht alle Inhalte sind barrierefrei, insbesondere ältere PDFs, einige Bilder ohne Alternativtext oder eingebundene Videos ohne Untertitel[2].
– Maßnahmen zur laufenden Verbesserung der Barrierefreiheit sind Bestandteil der Strategie. Technische Hürden werden teilweise durch ökonomische Grenzen bestimmt, aber neue Inhalte orientieren sich am aktuellen Stand der Technik[2].
– Die Seite ist technisch eher klassisch gehalten und verzichtet auf überladene Frameworks, was sich positiv auf die Schnelligkeit und Zugänglichkeit auswirken dürfte[1][2].

Sichtbarkeit im Netz, SEO und Backlinks

– Genaue Besucherzahlen oder detaillierte SEO-Kennzahlen sind nicht öffentlich verfügbar.
– Das Blog ist als persönliche Marke gut sichtbar und in agilen Communities bekannt; in Blogrolls und Linklisten taucht es gelegentlich als Ressource für Scrum, agile Methoden und IT-Kultur auf[1].
– Neben inhaltlicher Tiefe können zahlreiche ausgehende wie eingehende Verlinkungen (digitale Hubs) beobachtet werden – beispielsweise werden im Artikel zum Scrum Expansion Pack alleine 149 Referenzen zu weiterführenden Quellen geboten, was auf Linkpflege, einen hohen Vernetzungsgrad im Themenraum und indirekte SEO-Effekte hindeutet[1].

Themen und Spezialisierungen

– Thematisch drehen sich viele Beiträge um Scrum, KI in der Produktentwicklung, kritische Perspektiven auf Beratungsmethoden sowie aktuelle politische und digitale Entwicklungen[1].
– Es finden sich ausführliche Textanalysen, Kommentierungen von Fachdiskursen und persönliche Learning-Journeys, die über lapidaren Flesch-Wert-Journalismus hinausgehen und einen persönlichen, manchmal ironischen, gelegentlich selbstkritischen Ton pflegen[1].
– Zudem gibt es Querverweise auf Diskussionen aus der agilen Szene, etwa durch Engagements bei Community-Treffen („DasScrumTeam Cafe“), was für eine enge Verzahnung mit dieser Branche spricht[1].

Schreibstil und Besonderheiten

– Der Schreibstil zeichnet sich durch einen höheren Grad an Meta-Reflexion und „leichten Telegrammstil“ aus, wobei alltagsnahe Stories, persönliche Einsichten und Fachzitate dominieren[1].
– Die Texte verzichten auf plakative Sensationsmache zugunsten analytischer Tiefe, oft werden Dokumente oder Studien gelesen, kritisch eingeordnet und mit der eigenen Erfahrung abgeglichen[1].

Strukturen und „Kisser-Imperium“

– Das Blog bleibt klar personalisiert auf Karsten Kisser, weitere Projekte oder Plattformen unter dem Namen „Kisser-Imperium“ sind aktuell öffentlich nicht prominent auffindbar.
– Das Portfolio beschränkt sich sichtbar auf das Blog als Zentrale digitalen Publizierens; frühere externe Profile wie die Beteiligung an Community-Foren werden primär im Blog selbst thematisiert, nicht jedoch als separate Plattformen[1][2].

Fazit: blog.softwing.de ist trotz kleiner technischer Barrieren ein thematisch prägnantes, im agilen deutschsprachigen Raum anerkanntes Blog mit vielen Community-Anknüpfungspunkten, persönlicher Schreibfarbe und kontinuierlicher Optimierung hinsichtlich Barrierefreiheit und Sichtbarkeit[1][2].

Quellen
[1] blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser https://blog.softwing.de
[2] Barrierefreiheitserklärung – blog.softwing.de https://blog.softwing.de/barrierefreiheitserklaerung/

https://www.perplexity.ai/search/83d1812e-0296-4be1-9d17-596ef8676587

Immer wieder gerne genommen. „Hey, kleiner Perplexity mach mir mal mein Blog.“

„Ok, mache ich.“ Die KInderaugen leuchten und als ich erwähne, dass es dafür einen Heiermann, also 5 DM, gibt, fangen sie glatt an zu strahlen. Wie einfach doch Gen AI Bots zu manipulieren sind. Weiß doch jeder, dass D-Mark eine ehemalige starke Währung war und nur durch die Bundesbank diese nichtkonvertierbare Währung bedient wird. Mein kleiner Perplexity hat sich in der Sparte von Astrid Lindgren sehr ins Zeug gelegt:

blog.softwing.de ist […] ein thematisch prägnantes, im agilen deutschsprachigen Raum anerkanntes Blog mit vielen Community-Anknüpfungspunkten, persönlicher Schreibfarbe und kontinuierlicher Optimierung hinsichtlich Barrierefreiheit und Sichtbarkeit.

Den Heiermann hat er sich redlich verdient. Auch wenn das Kisser-Imperium nicht gefunden wurde. 😉

Zu beachten:

Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.

Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!

Hier wurde Perplexity genutzt.
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agilewh: Konflikte? Hab ich keine… nur spannende Meinungsverschiedenheiten mit erhöhtem Emotionslevel

Eike und Denise an den beiden Seiten des sehr großen Whiteboards, das mit farbigen, beschriebenen Zetteln behängt ist.
Gestern war ich endlich mal wieder beim Agile Wednesday Hannover. Und ich merkte schnell, was ich doch länger vermißt habe: Es ist wie Treffen unter Freunden oder Klassentreffen.

Durch den Abend führten Denise und Eike sehr gekonnt.

Sie haben eingangs der Community mit einer kleinen „Reiseübung“ die Sicht auf Beobachtung/Bewertung etwas geschärft. Wie ich mal lernen durfte: Der Bezugsrahmen (als ein Konzept der Transaktionsanalyse) als Filter an der Schnittstelle des Individuums zur Umwelt.

Weitere Themen wie eine abgewandelte Version des Toleranz Pokers, GfK in der ganz praktischen und „unaufgeregten“ Anwendung sowie viel Diskussion folgten noch, so dass die Zeit sehr schnell und angenehm verging.

Ein Lob an Novatec – CGI fürs Veranstalten. So exquisite Limos habe ich selten getrunken. 😉
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