

Zwischen Nachtigall und Lerche



























Die Lesung war schon sehr gut, auch die sehr passenden Musikeinspiielungen zwischen den einzelnen Texten, war sehr gelungen.
Danach gab es Kaffee und Tee sowie Crossants, Franzbrötchehn, Semmelbröchen, herzhafte Crossants, …
An Stehtischen oder lustwandelnd durch den gerade erst erwachten Garten, wurde die Lesung beendet und der Frühstückshunger mehr als ordentlich gestillt.
Eine primat Sache. Nur eines, 3:30 Uhr war die Nacht zu Ende – das ist sehr zeitig!

The Final curtain

Mein Hitachi DA-501 CD-Spieler hat leider den Geist aufgegeben. Die Lade geht nicht mehr auf. Hatte ihn 1986 bei HiFi-Meile für 750 DM gekauft. War von deutlich über 1000 DM runtergesetzt gewesen.
Madonna True Blue, meine erste CD, kam mit ihm mit kristallklaren, harten und druckvollen Bässen rüber. Der noch in Frage kommende Denon war dagegen weich gewaschen und auch der Sony war nicht so spritzig – alles Geräte in der 750 – 1000 DM-Liga und ganz wichtig: Mit Fernbedienung, das war damals bei den günstigen Geräten nicht unbedingt Standard.

Im Garten


















Heute so gelesen
Heute so in der HAZ:
Schröder sind allergrößte Verdienste um die Stadt Hannover, das Land Niedersachsen und die Bundesrepublik Deutschland anzurechnen
Herbert Schmalstieg,, langjähriger Oberbürgermeister von Hannover
Sein Verhältnis zur SPD sei „prinzipieller Natur“, unabhängig von der jeweiligen Parteiführung. Die SPD sei für ihn ein „Garant für Frieden und soziale Gerechtigkeit“.
Gerhard Schröder, ehemaliger Bundeskanzler

Recht ordentliche Daten

Die Cachestatistikwerte von NitroPack fürs Blog sind schon ganz ordentlich.

Die Reise geht weiter


Foto zur Nacht


Maschseefest

Der TUI Pavilion am Nordufer.

Zitat am Morgen

HAZ, today
Informatik kommt in die Schulen als Pflichtfach. Wie immer ist dabei die unterschiedlichen Interessenlagen zu sehen: Auf der einen Seite der Wunsch nach „Stöckelschuhausbildung“ (Office-Geklimper eines Westküstensoftwareanbieters) und auf der andern Seite etwa Algorithmik, Internet und Hardware. Klar, Informatik ist schnelllebig. Wer aber nicht die Basics verstanden hat, wird die Zukunft eh nie verstehen.
Die klassischen Sortieralgorithmen unter COBOL gelehrt, ist in diesem Zusammengang kein Anachronismus, sondern praktische Informatik mit Sortieralgorithmen und einer einfachen prozeduralen Sprache Dass daneben auch Apps-Entwicklung mit MVC-Pattern, MFA zur Zugangsbeschränkung und ein modernes Backend betrachtet und in Ansätzen entwickelt werden kann, steht außer Frage. Die Apps-Entwicklung dann sicher per Flutter erfolgen, damit nicht die Hardware-Barriere Apple im Weg steht.
Ich selber hatte Informatik damals ab der 9. Klasse als Wahlfach und im Abi als P4 (2. mündliche Prüfungsfach). Wir waren der erste Abi-Jahrgang 1989, der Informatik im Ani haben durfte. Zu Beginn des Kurssystems war die Kultusministerentscheidung noch offen, so dass wir auch ein „normales“ P4-Fach belegen mussten. Unser Informatikbuch in der Oberstufe war übrigens:

