Niedersachsen will bei antisemitischen Vorfällen an Hochschulen künftig hart durchgreifen. Wissenschaftsminister Falko Mohrs (SPD) forderte die Hochschulleitungen auf, beim Vorgehen gegen die Täter „ihre rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen“ – das reiche vom Hausverbot bis zum Rauswurf (Exmatrikulation). Man werde den Hochschulen bei Bedarf auch gesetzliche Verschärfungen vorschlagen, sagte der SPD-Politiker am Montag im Wissenschaftsausschuss des Landtags.
HAZ, today















