Boards lösen keine Probleme, Menschen lösen Probleme. Wer zu spät kommt, den bestraft der postsozialustische Faschismus. So zu sehen am Sonntag. 81 Prozent der Unternehmen gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen gewesen zu sein, weitere 10 Prozent erklärten, sie seien „vermutlich betroffen“. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr, doch Sinan Selen, Vizechef des Bundesamts für Verfassungsschutz, glaubt, dass es noch immer nicht die Realität wiedergibt. HAZ, tomorrow Dafür stehen die faschistisch-rassistischen Terroristen der Hamas: die Beschneidung von Frauenrechten samt Fixierung auf Frauen als »Gebärmaschinen«, Homo- und Transphobie sowie Hass auf alles Nicht-Binärgeschlechtliche, die Bereitschaft, Menschenleben zu opfern, den Mythos der eigenen Überlegenheit samt Abwertung der Andersartigkeit, offenen Rassismus (ja, auch Islamisten sind knallrassistisch), die Ablehnung der Vermischung außerhalb der eigenen ethnischen oder religiösen Gruppe, die Vorstellung einer Art Endkampf, in dem es um alles gehe und deshalb auch alles erlaubt sei und nicht zuletzt natürlich Judenhass. Wie bringt man deutsche Linke dazu, rechtsextreme Parolen okay zu finden? Man übersetzt sie ins Arabische. Liest sich wie ein schlechter Gag, ist aber leider schlechte Realität.
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Die Auswirkungen für die Wirtschaft sind groß: Durch Angriffe in den vergangenen zwölf Monaten sei ein Schaden von 266,6 Milliarden Euro entstanden. „Das ist ein neuer Rekordwert“, sagte Wintergerst. Im vergangenen Jahr lag der Wert bei 206 Milliarden, der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 2021 betrug 233 Milliarden Euro. Zwei Drittel der Unternehmen sähen sich durch Attacken über das Datennetz gar in ihrer Existenz bedroht.

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