»Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit«, schrieb der Präsident nun in einem neuen Beitrag auf Truth Social und bekräftigte damit seine Forderung.
Militärische Drohungen, Kaufangebote und Einmalzahlungen: Vor den Gesprächen mit Washington wächst in Grönland die Sorge, von den USA vereinnahmt zu werden. Viele fürchten US-Präsident Trump mehr als Russland oder China.
Susanne Frandsen hat kein Auge für die Winteridylle, sie blickt aufs Wasser. Sollte US-Präsident Donald Trump ihre Heimat den USA einverleiben, wolle sie auswandern, sagt die 44-Jährige, die die landesweite Aufsicht über alle Kinderheime in Grönland inne hat. „Ich würde nach Dänemark gehen.“ Frandsen befürchtet, Trump könnte seine Drohung wahr machen – und Invasionstruppen schicken. „Es ist furchtbar.“
HAZ, today
Es ist an der Zeit den Artikel 4 des Nordatlantischen Verteidigungsbündnis anzuwenden, um sich gegen den Aggressor aus dem Westen zu wehren. Jener aggiert mit seinen Gestapo-Einheiten (=ICE) im eigenen Land, wie es z.T. vergleichbar aus der Zeit des Dritten Reichs bekannt ist. Als Europäer sich darauf zu verlassen, dass die US-Wirtschaft abschmiert, die Massen der Non-MAGA-Bewegung sich erheben, hat den selben Charme, als wenn wir darauf warten, dass Putin nseinen Vernichtungskriegzug beendet.
»Auch wenn das für die verarmte Bevölkerung Venezuelas wahrscheinlich besser wäre, ist es nicht Sache der USA, militärisch für einen Wechsel zu sorgen. Damit wird nun endgültig das Recht des Stärkeren in der Weltordnung etabliert, ganz sicher zur Freude von Wladimir Putin, der sich nun in gewisser Weise bestätigt fühlen darf: Warum soll er die Ukraine nicht überfallen dürfen, wenn die USA Venezuela überfallen?«
Die Ukraine lehnt hingegen einen einseitigen Rückzug ab und könnte sich allenfalls mit der Lösung einer entmilitarisierten Zone in dem umstrittenen Raum zufriedengeben – wenn Russland seine Truppen ebenfalls entsprechend zurückzieht. Aus dem Kreml gibt es derzeit keine Signale dafür, dass Putin dazu bereit ist. Im Gegenteil: Der 73-Jährige hatte zuletzt mehrfach öffentlich erklärt, an seinen Kriegszielen festzuhalten und diese notfalls auch militärisch durchzusetzen. Verbunden ist dies mit der Drohung, in dem Fall die Forderungen für einen Friedensschluss noch zu verschärfen.
Der Gescholtene konterte auf X, wie der britische »Guardian« berichtet . »Stell dir vor, du feierst Weihnachten mit deiner Familie … plötzlich attackiert dich der mächtigste Mann der Welt … dafür, dass du dein Wahlversprechen einhältst, den Opfern helfen zu wollen.«
Unter dem Post bat Massie darum, ihn mit Spenden zu unterstützen. Der Aufruf wirkte offenbar – schon in den ersten zwei Stunden nach Massies Post gingen etliche Zuwendungen ein, ein User schrieb, er habe zum ersten Mal für einen Republikaner gespendet.
Die US-Regierung hat die Geschäftsführerinnen von HateAid, Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg, mit Einreiseverboten belegt. Das sorgt für Kritik – aber nicht überall
Die faschistoide Fratze zeigt sich immer deutlicher bei den Vereinigten Staaten vom Amerika. Es wird wohl nicht mehr lange dauern bis der Artikel 5 des NATO-Vertrag eigentlich ausgelöst wird. Das Problem wird aber sein, dass das diktatorisch Amerika einen verbündeten NATO-Partner angeeift, so dass die Europäer auf sich alleine gestellt sein werden und endlich Einigkeit und Entschlossenheit zeigen müssen.
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