Heute vor 20 Jahren präsentierte der damalige iCEO Steve Jobs auf der Macword Expo in Boston den legendären Deal mit Microsoft (Bill Gates sprach per Videoeinblendung ebenfalls).
Das schmeckte den Apple-Jüngern damals alles andere als gut, sicherte Apple aber die Zahlungsfähigkeit und ganz klar das Überleben.
So, the era of setting this up as a competition between Apple and Microsoft is over as far as I’m concerned. This is about getting healthy, and this is about Apple being able to make incredibly great contributions to the industry, to get healthy and prosper again.
Man stelle sich die Welt ohne Apple vor: Wir würden heute mit einer Art Smartphone rumdatteln, das den Spaß eines Blackberries verbreiten würde. Netbooks und anderer Müll würde die Rucksäcke der Leute verstopfen und Musik und Videos würden wir über einen Archos oder Zune mehr schlecht als recht konsumieren – keine schöne Vorstellung! 😉
Here's to the crazy ones, the misfits, the rebels, the troublemakers. The round pegs in the square holes. The ones who see things differently.
They're not fond of rules and they have no respect for the status quo.
You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them. About the only thing you can't do is ignore them, because they change things. They push the human race forward.
And while some may see them as the crazy ones, we see genius.
Because the people who are crazy enough to think they can change the world are the ones who do.
Bestes Wetter nicht nur in San Jose, sondern auch in Heise Town.
macOS High Sierra.
Safari is the world’s fastes desktop browser.
Tim Cook
File -Demo von Federighi: Raketengeschwindigkeit beim Dublizieren im Vergleich zu Sierra.
macOS High Sierra für Developer ab heute, öffentliche Beta ab Ende Juni. Free Update ab Herbst.
Die neuen iMacs sind sehr stark. Beim 27″ Modell allerdings nur 64 GB, da wäre Mehr mehr gewesen. Aber oft ist es ja so, dass die offiziellen Apple-Zahlen meist bei neueren RAMs überboten werden.
Leider nur Kaby-Lake und keine Xeons.
Ok, der iMac Pro war noch nicht vorgestellt! 😉
iOS mit neuem Notification Centre, Don’t disturbed mode bei CarPlay und den neuen App Store.
Etwas mehr zu iOS 11:
••• Bilder der WWDC17 entfernt. •••
Was für eine Keynote! Mit fast 2,5 Stunden eine lange und ereignisreiche Veranstaltung. Mit dem „one more thing“ als Home Pod ein schöner Abschluss. Ob man eine intelligente Box von Apple braucht, sei dahingestellt, aber ein nettes Spielzeug scheint sie zu werden. Der iMac Pro ist da schon eher ein echt tolles Spielzeug, leider sprengt er alle Budgets hier deutlich.
Auch wenn das Fünfjährige schon etwa her ist, hier doch nun ein paar Statistikdaten zu meiner kleinen XING-Gruppe Xcode – Programmieren für Mac OS und iOS. Damals hieß OS X noch Mac OS. Die Bezeichnung Mac (ehemals Macintosh) hat sich der nette Lifestyle-Konzern von nebenan dann geklemmt.
Na dann bin ich mal auf die nächsten 5 Jahre gespannt. Die Anzahl der UNIX-Systeme hat Apple ja schon verdoppelt und ebenso die relevanten Sprachen. Nur Xcode ist nach wie vor DIE relevante IDE auf dem Mac für den Apple-Kosmos geblieben!
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Steve Jobs war einer der größten amerikanischen Innovatoren mutig genug, um anders zu denken, verwegen genug, um zu glauben, er könne die Welt verändern, und talentiert genug, es tatsächlich zu tun.
Ich weiß ja, dass Apple den Mac durch das iPad Pro ersetzen will“, scherzt der Entwickler auf Twitter, „den Mac App Store am gleichen Tag zu vernichten, erscheint aber extrem.
Das Klassentreffen der 474 Apple-Entwicklernerds aus 9 Ländern.
Die Macoun ist im deutschsprachigen Raum einmalig. Vielleicht sogar im europäischen Vergleich. Hier trafen sich am Wochenende 24./25.10.15 Entwickler, Nerds und Freunde des Apfels zum 8. Mal in Frankfurt am Mainufer in der dortigen Jugendherberge, um an zwei Tagen mit umfangreichen Talks, Kaffee und natürlich legendären Kirschkuchen ein Stelldichein unter Freunden vegetarischer UNIX-Systeme zu zelebrieren.
Es hat nicht nur den Anschein eines jährlichen Klassentreffens, es ist wahrlich so, dass sich viele Entwickler seit Jahren kennen und zum Termin in Frankfurt gerne und zahlreich zusammenkommen. Dass die Preisgestaltung des Macoun-Teams um Chris Hauser und Thomas Biedorf sehr moderat und äußerst fair ist (so stieg er Preis des Early Bird Tickets für Einzelpersonen nur um einen Euro auf 79 Euro), zeigt sich schnell, wenn man hier etwa Preise der JAX oder WJAX heranzieht. Die Macoun ist einfach unschlagbar günstig bei durchaus guten bis sehr guten Vorträgen und einem (noch) familiären Charme.
Chris Hauser und Thomas Biedorf führten wieder durch die Keynote. Dabei durfte ein wenig Statistik nicht fehlen, die mal sinnenhaft (Teilnehmer aus Ländern) und mal nur der Unterhaltung diente, etwa die 1864 getrunkenen Kaffeebecher der letztjährigen Macoun. Dass die Veranstaltung erwachsen und etabliert ist, beweisen die 130 Vorträge und 60 Sprecher bisher. Dieses Jahr gab es 44 Sprecheranmeldungen, wovon es 24 auf das Podium schafften. Die Veranstalter bedauerten, dass keine Frau dieses Jahr unter dem Sprechern ist und appellierten an eben jene und junge Entwickler, die Chance zu nutzten, damit nicht nur die alten, etablierten („die alten Säcke“) Vorträge halten.
Thomas Biedorf erläuterte noch das Problem des Payments beim Kartenkauf und die ungünstigen Auswirkungen auf die Macoun GbR, die zeitweilig deutliche Außenstände deswegen hatte.
Ein Novum in 8 Jahren Macoun-Geschichte freies WiFi in der gesamten Jugendherberge wurde abschließend noch erwähnt, ehe die einzelnen Channel mit den Talks starteten.
Wer jetzt erwartetet hätte, etwa vorab am Programm orientiert, dass viele, vielleicht sogar sehr viel Beispiele in Swift vorgetragen würden, der sah sich getäuscht. Die Tendenzen, die der TIOBE-Index oder RedMonk aufzeigen, spiegeln scheinbar nicht ganz die Wirklichkeit der Macoun-Sprecher wider. Klar es gab die Swift-Talks wie „Swift Reflexion für Value Types“ oder „Funktional mit Swift entwickeln“, aber viel der anderen Vorträge nutzten als Sprache eben doch noch Objective-C.
Die Armbanduhr
Ortwin Gentz stellte mit „Entwickeln für die Uhr“ die beiden gebräuchlichsten Smart Watches in Apples Kosmos vor: Natürlich der Apple eigene Handschmeichler und die Pebble. Neben den betriebswirtschaftlichen Motivations-faktoren für diese Geräte zu entwickeln, ist es sicher auch bei Apples Uhr die Notwendigkeit im „Uhrenstore“ auch vertreten zu sein. Die Pebble ist deutlich günstiger zu haben, so dass hier der Spielfaktor sicher auch eine Rolle spielen kann. Wenn auch bei der Pebble keine Entwicklerlizenzen fällig werden, so ist es mit der IDE bei dieser Smart Watch nicht so komfortabel wie bei Apple. Vom reinen Texteditor und Bauen im Terminal über Pebbleex in Xcode bis zur „Webentwicklung“ mit Cloud Pebble kann hier alles gewählt werden. Wobei, das ist anzumerken, die Pebble im guten alten C programmiert wird.
Bleibt festzuhalten: Die beiden Smart Watches bedienen unterschiedliche Zielgruppen, so dass beide Plattformen sinnvoll und ihre Berechtigung haben. Aber auch hier ist die (fast) perfekte Integration bei Apple deutlich besser.
To sync or not to sync?
Dem durchaus lästigen Thema Synchronisieren stellten sich Frank Illenberger und Kai Brüning. Nachdem sie die theoretische Herleitung mit den verschiedenen Arten, wie man Synchronisieren kann, dargelegt hatten, brachten sie entsprechende Beispiele, die mal mehr oder weniger gut funktionierten.
Schlagworte wie konsistentes Mergen, Intentionserhaltung oder offline Kollaboration fielen in diesem Zusammenhang. Alleine die Fragegestellung, wie vorgegangen werden soll, wenn an einem in Kollaboration bearbeiteten Dokument Änderungen zurückgenommen werden (Apfel-Z-Modell), ist nicht ad hoch zu beantworten. Hier taten die netten Folien mit dem Kirschkuchen, seinem sich ändernden (geplanten) Gewicht und weiteren Macoun-Parametern einiges, um das doch sehr trockene Thema interessant rüber zu bringen.
Das Fazit der beiden: Es gibt keine allgemeine Sync-Lösung. Hier bleibt der Rat, nach programmatischen Lösungen zu suchen, ggfls. die Businesslogik anzupassen, auf unique Contrains zu verzichten und das Ganze gestaltet sich eher schwer und langwierig, als dass schnelle eine Lösung erzielt wird.
Pimp my App
Wie man mit Core Animation richtig nette Animationen für die bisher vielleicht eher spröde App erstellen kann, zeigte Thomas Wolters in seinem Talk. Die vorgestellten Codesegmente waren allesamt in Objective-C gehalten und wurden im Simulator ausgeführt. Die Transitions wurden entsprechende überarbeitet, so dass bei bei Falscheingabe beim Login der ganze Button Feuer fing und abbrannte. Möglich machte das der Einsatz von SVG mit entsprechendem Framework.
Der Schlüssel zum Glück
Klaus M. Rodewig stellte keine Techniken für glückliche Apps vor, sondern Basics, wie Glück entstehen kann, da Apps sicher sind. In sofern ist dieser Vortrag essentiell wichtig bzw. das dargelegte Handwerkszeug für jeden Entwickler.
Zunächst bedauerte auch er, dass keine Vorträge von Frauen dieses Jahr auf der Macoun zu hören seien und ermunterte ebenso dazu, dieses doch nächstes Jahr einmal zu probieren.
Da er nur Objective-C-Beispiele benutzte, kam dann auch die entsprechende Swift-Bashing-Folie.
Am echten Beispiel einer auditierten Firmen-App zeigte er die Tücken und Fallstricke, wenn unbedarft vorgegangen wird. Dass SHA-1 und MD5 als gebrochen und damit unsicher gelten (Rainbowtables), ist sicher weithin bekannt. Dass sich aber durch Salten deutlich mehr Sicherheit erzeugen lassen, da dann gegebenenfalls die ersten Bytes des Cipher nicht unverschlüsselt bleiben (kein entsprechendes Padding), war schon in der Demo sehr interessant zu sehen. Auch Keychain, NSFileProtection, TLS Certificate Pinning und TLS 1.2 wurden erklärt und mit Inhalt gefüllt. Das Ganze dann natürlich immer mit praktischen Ausflügen in Xcode.
In der 30-Jahre-Macintosh-Ausstellung des Verein Digital Retro Park, die auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen nostalgischen Unikaten aus dem erweiterten Apple-Universum bestaunter war, konnte man nicht nur nette alte Hardware bewundern, sondern sein Spielglück auch an einem alten Atari-Spielautomaten testen.
Wer sich etwas die NeXT Cube genauer ansah, der konnte neben der User Experience des UI klar erkennen, dass viel von NeXT in OS X eingeflossen ist. Ein kurzer Blick in das About des Workspace Managers zeigt, dass auch Bertrand Serlet schon zu NeXT-Zeiten dabei war.
Party by Macoun und DREIMANNZELT
Die schon legendäre Macoun-Party fand wieder im benachbarten „Lokalbahnhof“ statt. Die Bedienungen hatte – gerade anfangs – mächtig viel zu tun. Die Gunst der Zeitumstellung und der Umstand, dass am Sonntag die Konferenz erst um 11:00 Uhr begann, ließen Raum für viele Gespräche (und das ein oder andere Bier).
Im Gegensatz zum letzten Jahr war der Macoun-Bereich mit Obergeschoß und Zelt draußen etwas eng, so dass wohl nicht alle Platz fanden. In 2014 half natürlich der Kalender (die Macoun war im September) und somit das sommerliche Wetter der Draußenparty enorm, das Ganze gut zu verteilen.
Ich glotz TV!
Am Sonntagvormittag stellte Alexander von Below nicht nur das Apple TV 4 (oder auch schlicht „the new Apple TV“ im Apple-Speak) vor, dass sicher jeder schon gesehen hat (und sei es nur im Apple-Konferenzvideo). Überraschend war die „Ausbeute“ auf die Frage, wie viele denn nun der anwesenden Entwickler ein Gerät „gewonnen“ hätten (die obligatorischen 1 US-$). Es waren ca. 30 – 40 Anwesende.
Als Aufhänger hatte er ein Job’s Zitat zum Apple TV (Fernseher gemeint) aus der offiziellen Isaacson-Biografie genommen, in dem Jobs sagte, das Thema Fernseher vergeigt zu haben. Zusammen mit der Parallele des Intel-Mac-Prototypen (Transition Kit aus 2005) und dem Umstand, dass die „verlosten“ Apple TVs die ersten Vorabmodelle seit einer Dekade sein, stelle er die Frage in den Raum, ob das nicht etwas ganz großes sei?
Für ganz groß sind aber einige Unannehmlichkeiten dabei – etwa kein WebKit und oAuth so nicht möglich (wobei es mit Alternativen mit Credentials oder 3-Party-Devices gibt), keine Notifikationen. Die Einschränkungen wie nur 200 MB Cache, kein Persistieren (nur per CloudKit). Wer jetzt in Hifi-Gedanken an den fehlenden TOSlink denkt, wird sicher auch nicht wirklich glücklich sein.
Auch die Ablehnungen von App-Einreichungen, sei im Moment durch Apple absurd (O-Ton Alexander von Below), da etwa die Human Interface Guidelines vorschreiben, dass ein Pause-Button unterstützt werden müsse. Eine entsprechende App, die das tat, wurde aus eben diesem Grund abgelehnt.
Alexander von Below hat seine Demos dann in Swift gehalten, aber er beließ es nicht alleine beim Simulator. Das Live-Coding eines recht kruden Pong-Spiels (umgesetzt mit SpriteKit) und Ausführung dieses direkt auf dem Apple TV, war schon sehr interessant. Zumal das Publikum manche Typos erst nach Compilerfehler korrigierend aus dem Auditorium einwarfen, doch Alexander von Below ganz routiniert ließ sich davon nicht beirren.
Siri sei für viele Spiele keine Alternative, ist im Moment auch nicht wirklich vorstellbar, wie man Siri zur Steuerung eines Action-Games einbinden soll. Da aber Apples neue Siri-Fernbedienung gleichzeitig auch ein Gamepad ist, wurde dieses (und ein „echter“ Game Controller auch) programmatisch angesprochen, um Pong zu steuern.
Auch wenn eingangs klargestellt wurde, dass es keine WebKit-Unterstützung gibt, so stehen doch folgendes zur Verfügung: TVMLKit Framework, TVML und TVJS Framework. Bei letzterem ist die App nur ein Launcher für das JavaScript auf dem Server.
Drei Variationen über Webviews
Clemens Wagner zeigte Möglichkeiten, zu Webviews, um in Apps bestehende Webseiten anzeigen zu lassen und das durchaus auch in Apps. Das kann sinnvoll sein, wenn bestehende Inhalte ohne viel Aufwand dargestellt werden sollen, es entsprechen einfach und bildet dazu bestehende Prozesse gut ab. Die oft beschworene Plattformunabhängigkeit ist ebenso gegeben.
Aktuell gibt es 3 Varianten:
UIWebKit -> ab iOS 2 (iPhoneOS 2) WKWebKit -> ab iOS 8 SFSafariViewController -> ab iOS 9
Bei der letzten Variante SFSafariViewController handelt es sich um die Möglichkeit, schnell in Apps Webseiten anzeigen zu können. Etwa in Mail in eine Webseite gesprungen (und die Navigation oben links „zurück zu Mail“). UIWebKit hat im Moment noch die Abgrenzung zu WKWebKit, dass Protokolle (also etwa HTTPS, FTP) genutzt werden können.
Wie viele Sprecher waren die Demos von Clemens Wagner in Objective-C gehalten.
Für die drei Varianten war eine Demo-App als Mini-Wikipedia geschrieben worden, um zu zeigen, wie entsprechend die HTML-Seite gepimpt werden kann, damit sie mehr nach App aussieht.
Die Kunst bestand nun darin, das Erzeugen der Website erst zu verhindern, so dass das Markup entsprechen geändert werden konnte (mehr App-like gestalten) und dann an die Webview geben.
Wir coden uns unsere VR
Orculus Rift et al sind in aller Munde. 3D ist trendig und die Macoun wäre nicht Macoun, wenn nicht hier auch ein wenig Anregung käme. Diese Anregung und Kurzweile verschaffte Matthias Krauß den Zuhörern. Zunächst gab es etwas Theorie zur stereoskopischen 3D-Bilddarstellung, die aber mit netten Folien untermalt wurden.
Da Cardbords mit ca. 3 US-$ so angenehm günstig sind, sind sie für eigene VR-Experimente gut geeignet. Allerdings gibt es auch einige Fallstricke, wie etwa das farbliche Ausfransen von Objekten am Rand, die Kissenverzerrungen, etc. Da aber fast alle Plastiklinsen sehr ähnlich sind, gibt es hier schon gute bekannte Parameter.
Von Grund auf in mehren Micro-Sprint näherte sich Matthias Krauß einem durchaus annehmbaren Ergebnis gemessen an der Kürze der Vortragszeit.
Dass das ganze Thema spannend ist, zeigten die sich im Anschluß an den Vortrag ergebenden ad hoc „Einzelgespräche“.
Prototypisch
Marco Köppel und Marius Bulla zeigten in ihrem Vortag, warum Prototypen in der Entwicklung (egal ob Hard- oder Software) ihre Berechnungen haben. Die beiden hatten eine recht lange Herleitung, mit den verschiedenen Arten von Prototypen, ihrem „7 Phasen der Prototypen“, das sich sehr am Agilen orientiert.
Ihr Prototyp, eine Werbeeinheit (an ein reales Projekt aus dem Automobilbereich angelehnt), die per BLE und einer iPhone App die Möglichkeiten der erweiterten Papierbroschüre zeigten, wurde mit Beifall aufgenommen, da es zunächst nicht funktionierte, aber mit viel verbalem Einsatz und entsprechenden Überprüfen dann doch noch an den Start gebracht werden konnte. Der Verweis auf Cocopods fehlte natürlich nicht.
Fazit
Die Macoun ist lange erwachsen, die Macoun ist ein Muß für jeden, der im Apple-Kosmos entwickelt und meint, an einem Wochenende Neues kennen und ausprobieren zu wollen, der eventuell auch Vor-Ort-Expertenrat im Rahmen der Werkstatt (hier geht es analog der Labs der WWDC um echte Problemstellungen und Lösungen hierfür) erhalten möchte und der vielleicht ein wenig Netzwerken (oder auch nur Wiedersehen) betreiben möchte.
Es gibt einige Konferenzen zur iOS und OS X Programmierung, aber keine ist so wie die Macoun in Deutschland: Nett, spannend und doch so familiär. Sie gleich als kleine WWDC zu bezeichnen, wie das Christian Schmitz das tut, ist wohl (noch) etwas zu viel gesagt. Auf jeden Fall, und das steht fest, ist die Macoun 2016 im Kalender vorzumerken!
Ich sitze gerade im ICE nach FRA zur Macoun. Die Landschaft ist noch mit Nebelschwaden verhangen und zusammen mit dem Licht wirkt das Ganze sehr gedämpft, so dass „Danke für diesen guten Morgen“ als musikalische Untermalung sehr passend erscheint.
Macoun 2015: Das versprechen wieder zwei total spannende Tage am Main-Ufer zu werden.
Die Vorträge hören sich spannend an. Dabei sind neben Standardthemen im Objective-C-Umfeld und immer mehr Swift auch die Neuen mit an Bord: Entwickeln für watchOS und tvOS.
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