Antifaschistischer Schutzwall

Roter großer Aufsteller zur Berliner Mauer mit Todesstreifenabbildung. Daneben ein Stück Mauer mit Graffities.

Die sog. Berliner Mauer war vieles wie das Sinnbild der deutschen Teilung, die Manifestierung der Welt in zwei Machtbereiche, den Warschauer Pakt (Legacy), NATO und den Rest, der Eiserne Vorhang, die Grenze des westlichen Konsums und weiterer Technik .

Schwarz-Weiß-Bild: Walter Ulbrich stehend in der Mitte, links und rechts sitzen je ein SED-Politiker.

Walter Ulbricht während der Pressekonferenz am 15. Juni 1961

Autor/-in unbekanntUnknown author •  Bundesarchiv, Bild 183-83911-0002CC BY-SA 3.0 de

 

Die Mauer wurde auf Geheiß der SED-Führung unter Schutz und Überwachung durch Volkspolizisten, Soldaten der Nationalen Volksarmee und zum Teil Angehörigen der Kampfgruppen von Bauarbeitern errichtet – entgegen den Beteuerungen des Staatsratsvorsitzenden der DDR, Walter Ulbricht, auf einer internationalen Pressekonferenz am 15. Juni 1961 im großen Festsaal des Hauses der Ministerien in Ost-Berlin.[38] Die Journalistin Annamarie Doherrvon der Frankfurter Rundschau hatte dort damals die Frage gestellt:

„Ich möchte eine Zusatzfrage stellen. Doherr, Frankfurter Rundschau: Herr Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer freien Stadt Ihrer Meinung nach, dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird? Und sind Sie entschlossen, dieser Tatsache mit allen Konsequenzen Rechnung zu tragen?“

Walter Ulbricht antwortete:[39][40]

„Ich verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Mir ist nicht bekannt, dass [eine] solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft dafür voll ausgenutzt wird, voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. Wir sind für vertragliche Regelung der Beziehungen zwischen Westberlin und der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik. Das ist der einfachste und normalste Weg zur Regelung dieser Fragen.

Die Staatsgrenze verläuft, wie bekannt, z. B. an der Elbe usw. Und das Territorium Westberlins gehört zum Territorium der Deutschen Demokratischen Republik. In gewissem Sinne gibt es selbstverständlich staatliche Grenzfragen auch zwischen Westberlin und der Deutschen Demokratischen Republik, wenn die Neutralisierung Westberlins erfolgt. Aber es besteht ein Unterschied zwischen den Regelungen, die für die Staatsgrenze mit Westdeutschland gelten, und den Regelungen, die für Berlin getroffen werden.“

 Dokumente zur Deutschlandpolitik IV/6 (1961), 925 ff.

Ulbricht war damit der Erste, der den Begriff „Mauer“ in diesem Bezug öffentlich verwendete – zwei Monate, bevor sie überhaupt stand. Über den Bau der Mauer war zu jenem Zeitpunkt jedoch noch nicht entschieden.

Wikipedia

 
 
Der legendäre und so nie genau gesagte Satz „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.“ bleibt in Erinnerung. Es bleibt zu hoffen, dass Willy Brandt Weitsicht bewies, denn andere, die blühende Landschaften sahen, taten das wohl alleine.
Ukrainische Flagge

Foto zum Abend

Rassistischer Remigrationsaufkleber im öffentlichen Raum in Brandenburg.
Aufkleber draußen in ostdeutscher Stadt in Brandenburg. Schriftzug: Remigration. Stürzt Frauen“ Auf dem Foto eine blonde langhaarige Frau im Linienbus sitzend. Rechts unten ikonische Pickelhaube mit wohl Wilhelmhackel-Schriftzug. Erzähle mir etwas zu diesem rassistischen Aufkleber, Sinn, Hersteller, politische Gesinnung..

Der Aufkleber mit dem Schriftzug „Remigration. Stürzt Frauen“ ist ein Beispiel für rassistische und fremdenfeindliche Propaganda, die in bestimmten Teilen Deutschlands, insbesondere in Ostdeutschland, verbreitet wird. Der Begriff „Remigration“ bezieht sich auf die Rückführung von Migranten in ihre Herkunftsländer und wird oft von rechtsextremen Gruppen verwendet, um eine anti-migrantische Agenda zu fördern.

Bedeutung und politische Gesinnung

Rassistische Konnotation
Der Aufkleber spielt auf eine vermeintliche Bedrohung durch Migranten an, insbesondere in Bezug auf Frauen. Die Verwendung des Begriffs „Stürzt“ impliziert eine aggressive Haltung und eine Aufforderung zur Gewalt oder zum Widerstand gegen Migranten. Solche Botschaften sind Teil einer größeren Strategie, die darauf abzielt, Ängste in der Bevölkerung zu schüren und eine anti-migrantische Stimmung zu fördern.

Hersteller und Verbreitung
Die genaue Herkunft des Aufklebers ist oft schwer zu bestimmen, da viele rechtsextreme Gruppen und Einzelpersonen solche Materialien anonym oder über Online-Plattformen vertreiben. In Deutschland sind Organisationen wie die **Identitäre Bewegung** oder andere rechtsextreme Gruppierungen bekannt dafür, solche Aufkleber zu produzieren und zu verbreiten.

Symbolik und Ikonographie

Pickelhaube und Wilhelmhackel
Die ikonische **Pickelhaube**, die auf dem Aufkleber abgebildet ist, ist ein historisches Symbol des deutschen Militärs, das oft mit dem Kaiserreich assoziiert wird. Die Verbindung zu einem „Wilhelmhackel“ könnte auf eine nostalgische Rückkehr zu nationalistischen und militaristischen Idealen hinweisen, die in der heutigen rechtsextremen Rhetorik häufig vorkommen.

Gesellschaftliche Auswirkungen
Solche Aufkleber und die damit verbundenen Botschaften können zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft führen und das Klima der Angst und Intoleranz verstärken. Sie sind Teil eines größeren Phänomens, das in vielen europäischen Ländern zu beobachten ist, wo rechtsextreme Ideologien an Popularität gewinnen.

Insgesamt ist der Aufkleber ein Beispiel für die Art von Propaganda, die in bestimmten Kreisen verbreitet wird, um Vorurteile zu schüren und eine aggressive Haltung gegenüber Migranten zu fördern.

Zu beachten:

Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.

Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!

Hier wurde Duck.ai genutzt.

Es ist nun kein Zufall, dass Correctiv Anfang 2024 über die Remigrationspläne Rechtsextremer aus Potsdam berichtete.

Die Wannseekonferenz 1942 zur „Endlösung der Judenfrage“ – also der fabrikmäßigen Tötung von Millionen Menschen – fand ja im benachbarten Berlin statt und Potsdam liegt Berlin zu Füßen.

Der obige Aufkleber fand sich an einem klerikalem Gebäude. Wenn auch etwas „angefressen“, so ist seine rassistische Ideologie deutlich zu sehen.
Ukrainische Flagge

Stadt Calau

Ortseingangsschild von Calau
Die Stadt Calau hat in der Stadt einige kleine Metallfiguren und meist anbei eine Beschreibung, die oft einen Kalauer beinhaletet. Der Ort gilt auch als Urstätte der zu Unrecht als „Flachwitze“ bezeichneten Kalauer.

Wohl das Standesamt in Calau: Größes rotes Backsteingebäudw mit Restauration und Sonnenschirmwn davor.
Skyline von Calau mit der Kurche im Hintergrund, einem Riesenrad an der Seite und Häusern im Vordergrund sowie der Marktplatz.
Kleine Metallfigur ala Tourist mit ungehängtem Fotoapperat und in eine Richtung zeigend.
Metallfigur hält Welt in den Händen am Brunnen.
Plakat zum Witzerundgang und der Frage, warum wa in Calau den größten Marktplatz gibt.
Der Brunnen am Markt.
Plakat des Witzerundgangs zu Häusern und Schuppen mit Flchdach.
Das 'Nie wieder Krieg'-Schriftzug auf Käthe-Kollwitz-Plakat mit stulisierter jugendlicher Person mit erhobener Schwurhand.

Erzähle mir etwas zum Plakat des Mitteldeutschen Jugendtag von 1924 mit Frauenoberkörper mit erhobener Hand. Einordnung in die Weimarer Zeit, politische Ausrichtung der Jugend und das noch heute anzutreffende ikonische Plakat.

Plakat des Mitteldeutschen Jugendtags 1924 („Nie wieder Krieg!“)

Das Plakat zum Mitteldeutschen Jugendtag 1924 mit dem bekannten Motiv eines Frauen- bzw. jugendlichen Oberkörpers mit erhobener Schwurhand wurde von der Künstlerin Käthe Kollwitz entworfen. Es entstand als Auftragsarbeit für die „Sozialistische Arbeiterjugend“ (SAJ) anlässlich einer großen Friedenskundgebung in Leipzig vom 2. bis 4. August 1924, organisiert zum 10. Jahrestag des Kriegsausbruchs des Ersten Weltkriegs[1][2][3].

Das Bildmotiv zeigt eine kämpferisch wirkende Person (u.a. als Frau gelesen, tatsächlich aber eine androgyne, jugendliche Gestalt), die mit einer leidenschaftlichen Geste ihre rechte Hand zum Schwur erhebt. Die linke Hand liegt auf dem Herzen, der Mund ist aufgerissen zum Schrei „Nie wieder Krieg!“. Besonders prägnant: Der Arm nimmt das gesamte Bild ein und überschneidet das von Kollwitz kräftig unterstrichene Wort „Krieg“ – ein graphisches Ausrufezeichen. Mit diesem Motiv verleiht Kollwitz dem emotionalen Appell große Unmittelbarkeit und ruft den*die Betrachter*in zur Identifikation auf[1][4][5].

Einordnung in die Weimarer Zeit (Kontext 1924)

Die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg waren in Deutschland von politischer Unsicherheit, wirtschaftlicher Krise und gesellschaftlicher Spaltung geprägt. 1924 gilt als Beginn einer relativ stabileren Phase der Weimarer Republik, doch die Erinnerungen an den Krieg und die sozialen Folgen blieben hochaktuell. Mit dem Slogan „Nie wieder Krieg!“ artikulierte sich ein breiter pazifistischer Konsens, besonders unter der Jugend, den Gewerkschaften und linken Organisationen[6][1].

Friedensbewegungen, wie sie 1924 zum Jugendtag aufriefen, waren eine starke Kraft der Zeit: Sie reagierten auf Kriegserfahrungen und die als ungerecht empfundenen politischen und wirtschaftlichen Nachkriegsbedingungen. Die jugendlichen Trägerinnen und Träger lehnten Militarismus und nationalistisches Denken ab und forderten offen Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Verständigung. Die von der SPD und der Sozialistischen Arbeiterjugend unterstützte Veranstaltung positionierte sich damit klar gegen die erstarkenden nationalistischen und antidemokratischen Bewegungen der Rechten[3][7].

Politische Ausrichtung der Jugend

Die „Sozialistische Arbeiterjugend“ (SAJ) verstand sich als Teil der Arbeiterbewegung, vertrat demokratische, pazifistische und sozialistische Ideale. Der Aufruf „Nie wieder Krieg!“ richtete sich gegen jede Form von Militarismus und stand für den Willen, künftige Konflikte friedlich zu lösen[2][7]. Die politische Jugend der Weimarer Republik war jedoch nicht homogen: Neben sozialistischen und bündischen Strömungen gab es auch rechtsradikale und antisemitische Jugendbünde, die später zur Hitlerjugend wechselten – das Kollwitz-Plakat steht explizit für die demokratische, pazifistische Jugend[8][3][7].

Ikonisches Nachleben des Plakats

Das Kollwitz-Plakat wurde und wird bis heute als eines der bekanntesten deutschen Antikriegsplakate rezipiert. Es wurde zum Sinnbild der Friedensbewegung der 1920er Jahre, war aber auch in den 1970er und 1980er Jahren (z.B. auf den Ostermärschen) wieder zentral präsent und ist ein Bestandteil des deutschen Bildgedächtnisses für Friedenswiderstand geblieben[6][1][2].

Die Kraft des Plakats liegt dabei sowohl in seiner künstlerischen Expression als auch in seiner politischen Aussage – das Bild der straffen Schwurhand und des ausrufenden Gesichts ist über viele Generationen zum Symbol für den Widerstand gegen den Krieg geworden.

Fazit:
Das 1924 von Käthe Kollwitz entworfene Plakat für den Mitteldeutschen Jugendtag steht als künstlerisch und politisch eindrucksvolles Zeugnis für die pazifistische und demokratische Jugendbewegung der Weimarer Republik. Es ist ein bis heute wirkungsmächtiges Bildsymbol für den Aufruf „Nie wieder Krieg!“ und für den Wunsch nach Frieden[6][1][2][5][3][7].

Quellen
[1] Plakat »Nie wieder Krieg«, 1924 https://www.kollwitz.de/plakat-nie-wieder-krieg
[2] Käthe Kollwitz – Evangelische Kirchengemeinde Baiertal-Dielheim https://evkibaiertal.de/frauenfenster/kaethe-kollwitz/
[3] Kunst und Kultur – Käthe Kollwitz: Nie wieder Krieg https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/kunst-und-kultur/kaethe-kollwitz-nie-wieder-krieg
[4] Plakat „Nie wieder Krieg“ im Kölner Käthe Kollwitz Museum https://www.koeln-lotse.de/2022/03/12/plakat-nie-wieder-krieg-im-koelner-kaethe-kollwitz-museum/
[5] Objekt – Käthe Kollwitz,“Nie wieder Krieg!“, 1924 https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/kaethe-kollwitznie-wieder-krieg-1924
[6] „Nie wieder Krieg!“, „Nie wieder Auschwitz!“ – doing | public | history https://doingph.hypotheses.org/1169
[7] Sozialistische Arbeiterjugend (SAJ), 1922-1933 https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Sozialistische_Arbeiterjugend_(SAJ),_1922-1933
[8] Weimarer Republik – Alltagsleben – Bündische Jugend https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/alltagsleben/buendische-jugend
[9] Politisches Plakat :: Stiftung Schloß Friedenstein Gotha https://thue.museum-digital.de/object/1666
[10] Jungnationaler Bund https://de.wikipedia.org/wiki/Jungnationaler_Bund
[11] Gefährdete Stabilität 1924-1929 | Weimarer Republik https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/weimarer-republik-346/332895/gefaehrdete-stabilitaet-1924-1929/
[12] Antikriegsplakat zum Mitteldeutschen Jugendtag 1924 https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/7K32JBPHPOKXQ6BXMQJJYBWT5N6GXDM2
[13] Schilljugend, 1924-1933 https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schilljugend,_1924-1933
[14] Nie wieder Krieg! https://www.staatsgalerie.de/de/sammlung-digital/nie-wieder-krieg
[15] LeMO Zeitstrahl – Weimarer Republik – Innenpolitik https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/innenpolitik
[16] Zwischen Festigung und Gefährdung 1924-1929 https://www.bpb.de/themen/erster-weltkrieg-weimar/weimarer-republik/275840/zwischen-festigung-und-gefaehrdung-1924-1929/
[17] Weimarer Republik https://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Republik
[18] Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 – 1933 https://library.fes.de/pdf-files/historiker/08736.pdf
[19] 978-3-322-93507-6.pdf https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-322-93507-6.pdf

https://www.perplexity.ai/search/11eabdfa-6cc7-4fae-a6ae-2b7262ed3a56

Zu beachten:

Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.

Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!

Hier wurde Perplexity genutzt

Grauer Kasten vor Häuserwand mit Aufschrift: NO AFD.
Auch das gibt es in Calau. Ein DSLAM oder Stromkasten mit eindeutiger Aussage, die sehr aktuell ist.
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Zitat am Nachmittage

Grauer DSLAM-/Stromkadten vor Hauswand mit 'NO AFD'-Schriftzug.
DSLAM bzw. Stromkasten in Calau

»Gezielt schüren Akteure fremdenfeindliche Ängste in der deutschen Bevölkerung«

Als einer von vier Landesverbänden gilt die AfD Brandenburg als gesichert rechtsextrem. Die Einstufung hatte Innenministerin und Verfassungsschutzchef den Posten gekostet. Jetzt liegt die Begründung vor.

SPON

Doch es gebe eine rote Linie, die nicht überschritten werden dürfe: „den Rahmen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“, so der Bericht. „Verlässt eine Partei jedoch dann, wenn sie den Parlamentarismus und die politischen Verhältnisse verächtlich macht, ohne aufzuzeigen, auf welchem Weg sie sonst dem Grundsatz der Volkssouveränität Rechnung tragen und die Offenheit des politischen Willensbildungsprozesses gewährleisten will“. Mit der Vorstellung eines homogenen Volkswillens, wie ihn die AfD postuliert, ist dieser Grundsatz der Volkssouveränität nicht vereinbar

Mehr auf tagesschau.de.
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Noch ein Zitat am Morgen

John McCain, ehemaliger republikanischer Senator, über Trumps Auftreten beim Treffen mit Putin in Helsinki im Jahr 2018: Eine der schändlichsten Aufführungen eines amerikanischen Präsidenten seit Menschengedenken.

Nach Helsinki war die Kritik an dem Republikaner Trump verheerend – und sie kam nicht nur aus dem Lager der politischen Gegner. Der damalige republikanische Kongressabgeordnete und frühere CIA-Mitarbeiter Will Hurd meinte damals mit Blick auf Putins KGB-Vergangenheit: „Ich habe in meiner beruflichen Karriere viele Menschen gesehen, die vom russischen Geheimdienst manipuliert wurden, und ich hätte nie gedacht, dass der US-Präsident einer derjenigen sein werde, die von routinierten KGB-lern über den Tisch gezogen wurden.“

HAZ, today
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Something like the beginning of final lap

iOS 26 Beta 6 Install Screen
Na dann wird es langsam. Eine Kleinigkeit habe ich. Ich bin ja schon mit wenig zufrieden zu stellen. Es ist Sommer, deaußen ist es hell und die automatische Helligkeitsanpassung des Displays geht nicht. Es ist nervig im Volldunkken das Kontrolcemter aufzumachen und blind zu stochern, dass ich den Helligkeitsregler erwische.
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Woz ist 75 geworden

Steve Wozniak mit Mikro vortragend und im weißen Sessel sitzend.
Woz auf der Apps World 2015 in Berlin

Der zweite Steve und einer der drei Gründer Appels, ist der einzige Apple Gründer, den ich je live erleben durfte.

Ein paar Zeilen zu Woz 70. Geburtstag.

„Traue niemals einem Computer, den du nicht aus dem Fenster werfen kannst.“

Steve Wozniak

Steve Wozniak ist einer der ganz wenigen Menschen auf der Welt, der im Stande war erstens einen Computer für Menschen zu entwickeln, die nicht als Meteorologen, Militärangestellte oder Uniangestellte arbeiteten und der Millionen Dollar kostete und zum Teil so groß war wie ganze Häuser. Er entwickelte persönliche Computer für jede und jeden, die – zumindest in der westlichen ersten Welt – erschwinglich waren. Zudem hat er seine ersten Computer noch ganz entwickelt und dann gebaut. Später ist so etwas wegen der Komplexität nicht mehr möglich gewesen.

In iWoz erfährt man viel von Woz. Exemplarisch: Er kam in die Zelle. Dort zeigte er den Mitgefangenen, wie man leicht die Metallzellentür unter Strom setzt, um de kontrollierenden Wärter etwas zu streßen.

Woz, have fun! Und ich warte immer noch auf die Universalfernbedienung.
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Die Geschichte einer Kola

Gut gekühlte Petflasche Club Cola auf Holtgartentisch.
Die Club Cola habe ich das erste Mal 1987 in Dresden oder Potsdam getrunken. Sie schmeckte mir gar nicht. Nun habe ich sie bei Rewe in Lübbenau (Spreewald) wiederentdeckt. Gut gekühlt schmeckt sie wie die heutige Afri Cola – also recht angenehm.

Unter club-cola.de erfährt man vom Brunnen etwas zur Geschichte dieser Kola sowie natürlich bei Wikipedia.

Mehr zu Kolas und anderen Brausen findet sich im Klassiker von O’Reilly Hackerbrausen.
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