
unbekannt • PD-Schöpfungshöhe

HAZ@this weekend
„Und Sie?“, fragt auf einer Zeichnung ein Mann seinen Mitreisenden, als er den Knopf im Fahrstuhl drückt und der Tod antwortet: „Da, wo Sie hinwollen.“

unbekannt • PD-Schöpfungshöhe

HAZ@this weekend
„Und Sie?“, fragt auf einer Zeichnung ein Mann seinen Mitreisenden, als er den Knopf im Fahrstuhl drückt und der Tod antwortet: „Da, wo Sie hinwollen.“

Heute vor 20 Jahren ereignete sich die Katastrophe beim Start von Charles-de-Gaulle. 113 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben, welches das Ende der Concorde besiegelte.

Sehr lecker mit dem Gurkensalat á la Irmchen.

Ein begnadeter Unternehmer, der im Stand angestammte Wirtschaftsbereiche aufmischte und Trends setzte. Der jedoch leider erst sehr spät sich für seine Familie und Kinder voll und ganz einsetzte.


…tour operator times.

Dank des Tips von Thomas mit der Wayback Machine kam doch glatt ein wenig nostalgisches Feeling auf, wenn gleich blogall leider durch die fehlenden Bilder etwas „zerrupft“ aussieht. Sehr schick! 😉
Ein wenig des alten Blogs schimmert dank der Wayback Machine noch durch.

Die erste Schuld während des Nazi-Regimes ist die industriellen Ermordung von Millionen Juden und anderen Menschen, die aus dem Rassenwahnraster der Nazis fielen.

Die zweite Schuld begann in der jungen, aufstrebenden Bundesrepublik, die von Ralph Giordano so beschrieben wurde: „Jede zweite Schuld setzt eine erste voraus hier: die Schuld der Deutschen unter Hitler. Die zweite Schuld: die Verdrängung und Verleugnung der ersten nach 1945“, so Giordano, der die zweite Schuld 1987 als „den großen Frieden mit den Tätern“ bezeichnete.

Die „dritte Schuld“ im Kontext mit Auschwitz ist die Gedankenlosigkeit über statt mit Juden zu sprechen in der Art eines Gutmenschen. Eben das Unwesen, über Juden zu befinden diesmal nicht aus Vernichtungswillen, sondern aus vermeintlich hehren Motiven. Es ist das Reden „über“ Juden, darüber, was Antisemitismus ist oder was nicht: Die Täterkinder oder mittlerweile die Täterenkel und auch schon -urenkel nehmen den Nachfahren der Opfer die Deutungshoheit über die eigene Vernichtungsgeschichte.

Das Mädchen mit dem roten Mantel aus „Schindlers Liste“ im Warschauer Ghetto. John Williams wollte den Soundtrack zu „Schindlers Liste“ eigentlich nicht schreiben. „Steven, du benötigst einen besseren Komponisten, als ich es bin.“ Daraufhin antwortete der Regisseur: „Ich weiß! Aber die sind alle tot.“ So schritt er zur Tat und spielte es später Spielberg am Klavier vor und entschied sich auf dessen Anregung hin, den weltberühmten jüdischen Geiger Itzhak Perlman zu bitten, es für die Aufnahme einzuspielen.
Itzhak Perlman spielt Schindlers Liste
Der 27. Januar ist der internationale Gedenktag der Oper des Holocaust. http://auschwitz.org/en/visiting
Inspiriert durch und zitiert aus Sonntag, dem Wochenendteil der HAZ vom 25./26.01.2020