iMac Retina

5210 x 2880 = 15.004.800 Pixel

Schiller just in dieser Minute: 14,7 Millionen Bildpunkte.

Wer rechnet hier denn falsch?

Ansonsten natürlich absolut hammermäßig der iMac! 😉

Herbstabend

Neulich, ein heimeliger Herbstabend am Kamin. Mir war so nach netter, den Abend ausfüllender Musik.

„Siri, mir ist so nach Musik. Aber etwas, was zum Abend und der Stimmung paßt.“

„Klar, geht in Ordnung. Möchtest Du vielleicht auch etwas auf die Augen – mit gehobenem Niveau natürlich?“

„Gerne Siri. Was schwebt Dir denn vor?“

„Horowitz in Moskau. Allerdings nicht die CD, sondern die LD aus Deiner Klassiksammlung.“

„Warum denn eine Laserdisc, da muss ja nach 60 Minuten gedreht werden. Auch die damalige Bildqualität…“

„Nun mach mal halblang“, insistierte Siri, „die CD war 1988 bei den Grammy Awards das beste klassische Album. Die Liveaufnahme gehört zu den beeindruckendsten klassischen Einspielungen des letzten Jahrtausends. Legendär die Kameraaufnahmen des Publikums, das sehr emotional war. Dieses Konzert gilt neben Elvis‘ Aloha from Hawaii als das bedeutendste Menschheitsereignis im Bereich Unterhaltung…“

„Gut Siri. Sicher könntest Du, so Du solltest, alles noch mit: ‚Oder soll ich im Internet für Dich danach suchen‘ untermalen. Den alten Herrn Horowitz nehme ich, habe auch lange nicht mehr die Träumerei gehört. Dann leg mal auf…“

Die nette Frau neben mir stand vom Sofa auf und ging zum Plattenschrank, um die LD raus zu holen und aufzulegen.

Echt prima Sache mit den neuen Sprachassistentinnen von Apple.

Es ward Macoun

Lange habe ich meiner ersten Macoun entgegengefiebert. Im Mai kurz nach Öffnung der virtuellen Ticketschalter als einer der ersten in der Schlange mein über XING Events übermitteltes Ticket stolz in die Höhe gehalten. Fast wie ein physisches Gadget der iDevice Company aus Cupertino.

Dass dann heute der ICE 15 Minuten Verspätung hatte, so dass ich die einmalige Gelegenheit wahrnehmen konnte, den vielen Beton oben auf dem Bahnhof zu bewundern – den Funkturm mit VW Nutzfahrzeuge-Werbung nicht eingerechnet, war völlig undramatisch.

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Ein viel zu gehetztes Foto einer schlechten iPhone 4 Kamera von der Bahnsteigkante.

Die Macoun, im 7. Jahr, findet am schönen Main-Ufer in der dortigen Jugendherberge statt.

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Ich bin nun ja das erste Mal auf der Macoun gewesen, aber es kam mir doch im großen und ganzen wie ein cooles und nettes Klassentreffen vor. Ich fühlte mich mittendrin, statt nur dabei.

Da gibt es nur eins: Save the date for Macoun 2015!

Heute beim iGod-Tempel@everywhere

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Da bin ich doch auffällig zufällig heute in Hamburg und nahm heute Abend die U3, die mich zum Rathaus brachte. In der Mönckebergstraße war ein geschäftsmäßiges Treiben, aus einem Saxophon erklang Laras Melodie, die in den 60iger Jahren zahlreiche Leute in die Kinos zu Dr. Schiwago gebracht hat. Kein äußerliches Anzeichen, dass Apple heute die Welt (so wie Apple sie sieht) neu erfindet. Auch letzten Freitag erkannten nur wenige, dass die Telekom auch die Welt neu erfand: Nämlich Magenta. Aber Apple ist deutlich gewichtiger als der Telcoprovider aus Deutschland, so dass ich zumindest beim Börsenschwergewicht Apple mehr als nur Grundrauschen in der Öffentlichkeit erwartet hätte. Zudem spricht ABC davon, dass die Veranstaltung historisch sei – und das schon im Vorfeld!

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Nun sitze ich im Apple Store Jungfernstieg und warte ob der Dinge…

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19:00 Uhr und das historische Event beginnt mit Bildaussetzern und einem Testscreen. Der Rest kann aber noch kommen…

Hier im ersten der zwei iGod-Tempel Hamburgs ist übrigens nicht sonderlich viel los. Keine Leinwand, Schnittchen, Prosecco. Die Apple-Angestellten beraten noch einige Kunden, keine erregte Anspannung, keine von Apple gekauften Power-Jubler, kein Fernsehn „Freies Hamburg“, nix.

Nur neben mir ein paar Apple Freaks, die wohl niemals Rosetta kannten und sicher durch den Halo-Effekt des iPhones angefixt wurden.

Doch das 6er und 6 Plus werden gezeigt und ich weiß ehrlich nicht, wie die in meine Hosentasche passen sollen. ;-(

Die 4,7 und 5,5 haben sich somit bestätigt.

Warum ich im Store nicht auf den (online) Store zugreifen darf, weiß wohl nur Apple.

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Das Problem legte sich später und das gewohnte „We’ll be back soon“ zeigte sich.

17.9. iOS 8, die Phones ab dem 19.9. natürlich auch in Deutschland.

Dass Apple jetzt die Pay World neu erfunden hat, ist sicherlich eine typische Apple PR-Ansage, jedoch glaube ich nicht, dass Apple Pay die cutting edge Innovation ist. We’ll see…

Der kleine Jungfernstieg-Laden leert sich merklich, da kurz vor 20:00 Uhr. Muss ich dem Herrn Koch außerhalb des iGod-Tempels via iDevice huldigen?

„One more thing“ – The Apple Watch…

So gehypt diese Uhren auch werden, sie müssen meist 1 – 2 Mal pro Tag an den Strom. Zumindest die, die es schon gibt.

Ja, der freundliche iGod-Tempelhüter macht mich auf den Ladenschluss kurz nach 20:00 Uhr aufmerksam und bittet mich als einen der letzten verbliebenen Jünger zu gehen. Auch mein Einwand: „Typisch deutsch!“ und ich kenne die Akkukapazität der Apple Watch noch nicht, halfen nicht. Es wurde ausgekehrt.

Natürlich habe ich den Rest dann noch miterlebt. Hamburg hat halt nette Coffee Shops und Kneipen.

Here’s to the crazy ones

Here's To The Crazy Ones (Think Different) Read By Steve Jobs

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Due to soon (tomorrow) coming new cutting edge gadgets mady by Apple: The „crazy ones“ spoken by Steven Paul Jobs.

Ellen Feiss

Ellen Feiss - Apple Commercial

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Neulich auf der CeBIT

Im Vorbeigehen an einem dieser typischen IT-Stände so aufgeschnappt:

Und wissen Sie, Android-User, das ist ja allgemein bekannt, haben einen schlechteren Score, Geo-Score natürlich auch, denn wo die wohnen… Chronisch überzogene Dispos, verdienen natürlich weniger. Ist ja auch klar, wegen des Scores und so. Aber das beste, habe ich die Tage im Health Care Blog von Pfizer gelesen: Android-User haben schlechteren Sex. Hat irgendwie was mit der GUI des Handys und den überanstrengten Hirnregionen zu tun. Und leben dadurch natürlich auch nicht so lang.

Ich schaute mich im Vorbeigehen nach dem Sprecher der eben gehörten Sätze um. Ganz der Typ beschlipst, bekoffert und mit Anzug. Fällt eigentlich nicht auf im IT-Dschungel der CeBIT. Nur das Goldfon, das er liebevoll in seiner Hand hielt, verriet ihn. 😉