Kein Konto für die AfD

Kampagnenbanner der Omas gegen Rechrs: Kein Konto für die AfD

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen möchten wir, die Omas gegen Rechts Leipzig, eine Schließung des Kontos der Rechtsaußenpartei bei der Volksbank in unserer Stadt erwirken. In Berlin und Dachau haben Proteste bereits zur Kündigung von AfD-Konten geführt treffen wir nun den Vorstand der Leipziger Volksbank. Gerne würden wir ihm 20.000 Unterschriften unserer Petition übergeben. Noch fehlen leider 1.276 Unterschriften. Hilfst Du uns, vor dem Treffen noch mehr Druck zu machen, um das AfD-Konto in Leipzig zu schließen?

JETZT UNTERSCHREIBEN!

Mit 23 Filialen, ca. 59.000 Kund*innen und knapp 26.000 Genossenschaftsmitgliedern gehört die Leipziger Volksbank zu den größten Banken unserer Stadt. Sie engagiert sich für soziale Projekte und ist für viele seit jeher ein verlässlicher Partner.

JETZT UNTERSCHREIBEN!

Und dennoch führt die Leipziger Volksbank das Spendenkonto der Leipziger AfD, deren Landesverband als gesichert rechtsextreme Bestrebung gilt und somit gegen alles steht, was die Heldenstadt ausmacht: Weltoffenheit, Toleranz und Demokratie.

JETZT UNTERSCHREIBEN!

Die Leipziger Volksbank kann frei entscheiden, Rechtsextremen keine Dienstleistungen anzubieten – ein wichtiger Beitrag für den Erhalt unserer Demokratie und für ein lebenswertes Leipzig für ALLE. Hilfst du uns, 20.000 Unterschriften zu sammeln, die wir dem Vorstand der Leipziger Volksbank am nächsten Montag übergeben können?

JETZT UNTERSCHREIBEN!

Danke

Eure Omas gegen Rechts Leipzig
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AfD von der Macht fernhalten – hilf mit!

Fand ich so heute in meinem Eingang:

Es ist erschütternd: In Sachsen und Thüringen hat die AfD rund ein Drittel der Stimmen gewonnen. In Thüringen ist sie sogar stärkste Kraft – damit hat erstmals seit 1933 eine rechtsextreme Partei Landtagswahlen gewonnen.

Jetzt könnten die Faschist*innen sogar nach der Regierung greifen. Das müssen wir verhindern!Doch auch wenn die AfD stark abgeschnitten hat: Die Mehrheit der Wähler*innen in beiden Bundesländern hat demokratisch gewählt. Eine Regierungsbildung ohne die AfD ist also möglich. Die demokratischen Parteien müssen jetzt ihre Differenzen überwinden, um in Sachsen und Thüringen stabile Regierungen zu bilden.

Die campact-Kampagne zum Mitmachen.
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Sundowner in der Musikmuschel: 10 Sylter DJs legen für Carlotta auf

Blick vom Extrablatt die obere Promenade entlang, Westerland, Sylt
Blick in die Menschenmenge, Sitzplätze der Strandmuschel, Westerland, Sylt,
Tanzende vor der Strandmuschel, Westerland, Sylt.
Blick die menschenvolle Strandpromemade zur Strandmuschel, Westerland, Sylt.
Für Carlotta legen die DJs auf. Auch wenn es alles Techno-untetmale Songs aus den 70, 80, 90, 2000er und jetzt sind, so gefallen mir die Originale besser. Auch wäre die anwesende Zielgruppe besser eingebunden. Dabei glaube ich, dass es Carlotta gefallen wird, auch wenn ich sie nicht kenne. Als wir abschließend zur Musikmuschel zu dem freundlichen jungen Mann mit der durchsichtigen Plexiglasanmelbox gingen, boxte vor der Musikmuschel schon der Tanzpapst und die Musik gefiel uns auch deutlich besser als eingangs.

Weitere Infos zu Carlottas Schicksal auf Instagram: „wirfuercarlotta“

Spendenkonto:
Becks & Nagel for Kids, Volksbank Sauerland,
IBAN: DE 91 4606 2817 0147 2851 00 Betreff: Carlotta
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#WIRSINDVIELEMEHR

#WIRSINDVIELEMEHR

Online-Demo am 31. Januar

„Es ist wichtig, laut und bunt für unsere Demokratie einzutreten“, sind die Initiator*innen überzeugt. „Wir wollen aber nicht nur auf der Straße Flagge gegen rechts zeigen, sondern auch online demonstrieren“, erklären sie die Idee. Ab Sonntag, 28. Januar will das Netzwerk jeden Tag in mehreren Posts auf Facebook Argumente und Statements veröffentlichen. Unterstützt wird es dabei u.a. von „Prinzen“-Sänger Sebastian Krumbiegel, der eine Videobotschaft beisteuert.

Höhepunkt der Aktionswoche soll eine Online-Demo am 31. Januar sein. Um Punkt 18 Uhr sollen möglichst viele Nutzer*innen eine Kampagnenkachel auf ihrer Facebookseite teilen. „Alle Bundestagsabgeordneten und Landesverbände der SPD haben wir bereits angeschrieben, damit sie mitmachen“, teilen „Wir sind viele“ mit. Die Aktion sei allerdings überparteilich geplant. Ein SPD-Logo findet sich auf der Kachel nicht. „Wir möchte erreichen, dass über Parteigrenzen hinweg alle Demokratinnen und Demokraten gemeinsam demonstrieren.“ Eine ähnliche Aktion hatte bereits vor zwei Jahren zu großer Resonanz auf Twitter und Facebook geführt.

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