Swiss Life Stiftung Chancenreichtum und Zukunft

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Swiss Life Stiftung Chancenreichtum und Zukunft

Der Consent Manager

Beim Schauen nach anderen Cookie-Bannern bzw. Consent Managern bin ich auf den gleichnamigen Consent Manager der schwedischen Firma gestoßen. Es ist eine Lösung, die nicht in WordPress verankert ist. Auf der index.html (index.php + header.phh und footer.php erzeugen diese dynamisch) wird ein Script eingefügt. Entweder für die strikte Variante gleich im Header oder für die normalerweise bevorzugte Variante im Body. Jeweils hart an dem HTML-Tag (also gleich als erstes danach).

Da das ganze Customizig auf der Seite vom Content Manger vollzogen wird, kann diese Lösung für sehr viele unterschiedliche CMS eingesetzt werden. Für WordPress gibt es ein Plugin, das man aktiviert und dort die vom Consent Manager vergebene Magic Number eingibt – mehr nicht.

Der Consent Manager und ich werden wohl keine Freunde auf Dauer. Das Customizen des Cookie-Banners ist recht umfangreich. Wenn ich aber einen eigenen erstellt habe und im Nachhinein das Layout (z.B. von rechts unten auf Header) ändern möchte, habe ich nur das Neuanlegen eines Layouts gesehen. Auch, dass nur beim initialen Auswählen des Cookie-Banners die gesetzten Cookies zu sehen sind, später nicht mehr, war nicht in meinem Interesse. Allerdings ist der Consent Manager für Privatleute recht günstig. 50 EUR für 3 Webseiten mit 2.500.000 Site Impressions pro Monat (beim Consens Manager Seitenansichten/Monat, zusätzliche kosten 0,02 EUR/1000 – bei einem DDoS oder ähnlichem kann es also schnell ziemlich teuer werden). Die kostenlose Variante bietet 10.000 Site Impressions pro Monat und wäre hier zu wenig.

Blog mit Consent Manager Cookie-Banner

Da weiß ich doch jetzt, was ich an Complianz Privacy Suite (GDPR/CCPA) Premium von Really Simple Plugins habe. Dort habe ich eine Cookie-Seite mit Erlärungen und Einordnungen und diese ist natürlich auch in meiner Datenschutzerklärung verlinkt.

Der Super-GAU „3/11“

Heute vor 10 Jahren. Wikipedia.de, Heise.de

Ich habe mir mal sagen lassen, dass die Notstromaggregate/USVen in den Kellergeschossen abgesoffen sind, da die Annahme war, eine Tsunamiwasserwelle werde niemals höher als die Schutzdämme sein. Leider ein fataler Irrtum.

Der Unfall im AKW Fukushima Daiichi wurde auf die höchste Stufe 7 „Katastrophaler Unfall“ auf der internationalen Meldeskala INES eingestuft, die bis dahin nur der Super-GAU von Tschernobyl im April 1986 erreicht hatte.

Heise.de

Der damalige Heise-Artikel zur Reaktorkatastrophe.

Aus der Debatte zur
energiepolitischen Neuausrichtung des Bundestages im Sommer 2011.

Steinmeier zitierte eine Bundestagsrede des früheren SPD-Abgeordneten Hans-Jochen Vogel vom 14. Mai 1986, drei Wochen nach dem Super-GAU von Tschernobyl: „Es ist […] ein Gebot der Vernunft, die Energiepolitik, insbesondere die Kernenergiepolitik, in der Bundesrepublik […] von Grund auf neu zu überdenken. […] Die Nutzung der vorhandenen Kernkraftwerke ist nur noch für eine Übergangszeit zu verantworten.“ Es habe 25 Jahre gedauert, bis die heutige Regierung an diesem Punkt angekommen seien, merkte Steinmeier an. „Das ist eine bemerkenswerte Lernkurve, Frau Merkel. Dazu gratuliere ich.“

Heise.de