
Samstag ist Demotag
Mitte statt Merz
Die Wahrheit und nix als die Wahrheit
Beim Postillon können wir endlich die Wahrheit hierzu erfahren:
160.000 gegen Friedrich Merz und die AfD: So war die Demo in Berlin
Bei einer der größten Demonstrationen der vergangenen Jahre sind am Sonntag in Berlin mehr als 160.000 Menschen auf die Straße gegangen. Sie protestierten gegen die Zusammenarbeit von CDU-Chef Friedrich Merz und der AfD. Zu den Rednern gehörte auch ein ehemaliges CDU-Mitglied.
Termine und Orte für Demos gegen Rechts
Bundestagswahl: Wo Sie jetzt gegen Rechtsextremismus demonstrieren können
Weil bei der Bundestagswahl ein Rechtsruck droht, rufen überall in Deutschland Initiativen zu Demonstrationen gegen Rechtsextremismus auf. Wir geben einen Überblick, wann Sie wo demonstrieren können.
Zitat zur Nacht

Merz hat es seiner Partei mit seiner Öffnung zur AfD extrem schwer gemacht, nach der Bundestagswahl Partner zu finden. Er hat sein Wort gebrochen. Ich bin dennoch davon überzeugt, dass die demokratischen Parteien nach der Bundestagswahl so zügig, wie es irgendwie geht, Mehrheiten finden müssen, um eine Regierung zu bilden. Die Frage ist, ob es eine Regierung geben kann mit Herrn Merz. Die Union hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Aber sie hat jetzt auch ein Merz-Problem.
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) über die Gefahren des Populismus, HAZ, tomorrow
Flyer am Abend
Noch ein Zitat am Abend

SPD-Kanzler Olaf Scholz sagte, für viele CDU-Parteichefs vor Merz wie Konrad Adenauer, Helmut Kohl oder Angela Merkel sei immer zentral gewesen, „dass man nicht mit den extremen Rechten zusammenarbeitet“, so der SPD-Politiker am Rande einer Wahlkampfveranstaltung in Hamburg. Merz sei dagegen nicht zu trauen, wenn er nach den gebrochenen Versprechungen „jetzt sagt, er würde nicht eventuell auch mit den Stimmen der AfD versuchen, sich in ein Amt wählen zu lassen“. Das sei nicht mehr auszuschließen.
HAZ, tomorrow
Zitat am Abend
„Wir dürfen uns unserer historischen Verantwortung niemals entziehen“, fordert Bas. Und stellt eine alles entscheidende Frage an jeden und jede in diesem Land: „Was bin ich bereit zu tun?“
Haben wir aus unserer leidvollen Geschichte gelernt? Wie steht es um die persönliche Courage, trotz des Schocks über die Mordtaten von Männern, die in Deutschland Schutz bekommen haben, den Rechtsstaat gegen Rechtspopulisten zu verteidigen? Im Alltag, in der Nachbarschaft, im Freundeskreis, in der Familie.
Schwarzman hat den Teufel gesehen. Aber der alte Herr, der ins Land der Mörder der Juden zur Versöhnung kommt, hat zum Teufel eine Botschaft: „Wir überschätzen ihn sehr.“
HAZ am Sonntag




