»Befreien Sie russische politische Aktivisten und Journalisten. Befreien Sie ukrainische Zivilisten. Befreien Sie diejenigen, die wegen Anti-Kriegs-Äußerungen und Social-Media-Beiträgen inhaftiert sind. […] Sie müssen einen unumkehrbaren Schritt tun, etwas, was nicht rückgängig gemacht werden kann.«
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DeutscheTelekom: Augen auf! Gemeinsam #GegenHassImNetz
„Seid Menschen! Menschen haben es getan, weil sie Menschen nicht als Menschen anerkannt haben. Man kann nicht alle Menschen lieben, aber Respekt gebührt jedem. Es gibt kein christliches, kein jüdisches, kein muslimisches Blut, es gibt nur menschliches Blut. Wir sind alle gleich. Was war, war – wir können es nicht mehr ändern. Es darf nur nie, nie wieder geschehen.“
Damit verstanden wird, welchen Stellenwert T-Mobile in den USA hat:
Nenne mir die Reihenfolge der 10 größten Telco-Provider in den USA. Nach Marktkapitalisierung, Umsatz und Kundenanzahl.
Hier sind die 10 größten Telekommunikationsanbieter in den USA im Jahr 2025, aufgeteilt nach Marktkapitalisierung. Umsatz und Kundenanzahl.
1. Marktkapitalisierung
2. Umsatz
3. Kundenanzahl
Diese Tabellen zeigen die führenden Anbieter in den USA in Bezug auf Marktkapitalisierung, Umsatz und Kundenanzahl. Die Daten verdeutlichen die Dominanz von T-Mobile, AT&T und Verizon in verschiedenen Aspekten des Marktes.
Zu beachten:
Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.
Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!
Erzähle mir etwas zu dem Umstand, dass Chatbots auf LLM-Basis zuweilen die Kisten der Anfrage/des Chats in USD ausweisen, dass aber eine Kostenverursachung in Ressourcenverbrauch (Strom, Wasser) nie erfolgt. Politische von den Betreibern so gewollt, also ein klassisches Dark Pattern?
Die Diskussion über die Kosten und den Ressourcenverbrauch von Chatbots, insbesondere solchen, die auf großen Sprachmodellen (LLMs) basieren, ist komplex und vielschichtig. Hier sind einige Aspekte, die in diesem Zusammenhang relevant sind:
Kosten und Ressourcenverbrauch
Monetarisierung in USD
Viele Chatbot-Dienste geben ihre Preise in US-Dollar an, was oft auf den internationalen Markt und die Dominanz des US-Dollars in der Technologiebranche zurückzuführen ist. Dies kann für Nutzer in anderen Währungen verwirrend sein und führt möglicherweise zu einer Wahrnehmung, dass die Kosten nicht transparent sind.
Ressourcenverbrauch
Der Betrieb von LLMs erfordert erhebliche Ressourcen, einschließlich Strom und Kühlung, um die Server zu betreiben. Diese Kosten werden oft nicht direkt an die Nutzer weitergegeben oder transparent gemacht. Stattdessen konzentrieren sich viele Anbieter auf die monetären Aspekte, während der ökologische Fußabdruck und der Ressourcenverbrauch weniger im Fokus stehen.
Politische und wirtschaftliche Implikationen
Dark Patterns
Die Verwendung von Preisen in USD und die mangelnde Transparenz über den Ressourcenverbrauch können als eine Form von „Dark Patterns“ betrachtet werden. Diese Designstrategien zielen darauf ab, Nutzer zu beeinflussen oder zu manipulieren, indem sie Informationen zurückhalten oder in einer Weise präsentieren, die die Entscheidungsfindung erschwert.
Verantwortung der Betreiber
Die Betreiber von LLMs stehen in der Verantwortung, sowohl die finanziellen als auch die ökologischen Kosten ihrer Dienste offenzulegen. Eine transparente Kommunikation über den Ressourcenverbrauch könnte das Bewusstsein der Nutzer schärfen und zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Technologie führen.
Fazit
Die Diskussion über die Preisgestaltung und den Ressourcenverbrauch von LLM-basierten Chatbots ist nicht nur eine technische, sondern auch eine ethische und politische Frage. Es ist wichtig, dass Nutzer sich dieser Aspekte bewusst sind und Anbieter zur Verantwortung ziehen, um eine nachhaltigere und transparentere Nutzung von KI-Technologien zu fördern.
Welche Möglichkeiten gibt es, ressourcenschonend vorzugehen? Aktive wie passive, das meint Nutzer bedankt sich final nicht für Chatbot–Ausführungen. Bei Kontextwechsel wird Chat erlauf nicht mehr betrachtet. Grüner Strom, statt neue Mini-AKW (etwa Microsoft). Metadaten, die eine ethisch, moralische Betrachtung des Ergebnisses möglich machen.
Es gibt verschiedene Ansätze, um ressourcenschonend mit Technologien wie Chatbots umzugehen. Diese Ansätze können sowohl aktiver als auch passiver Natur sein und betreffen sowohl die Nutzer als auch die Anbieter von KI-Technologien. Hier sind einige Möglichkeiten:
Aktive Ansätze
1. Nutzung von grünem Strom
Anbieter von Rechenzentren und Cloud-Diensten können auf erneuerbare Energien umsteigen, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Dies könnte durch den Kauf von Zertifikaten für erneuerbare Energien oder durch den direkten Bezug von Strom aus nachhaltigen Quellen geschehen.
2. Effiziente Algorithmen
Die Entwicklung und Implementierung von ressourcenschonenden Algorithmen kann den Energieverbrauch erheblich senken. Dies umfasst die Optimierung von Modellen, um weniger Rechenleistung zu benötigen, sowie die Verwendung von komprimierten Modellen, die weniger Speicher und Energie benötigen.
3. Nutzeraufklärung
Nutzer können aktiv dazu ermutigt werden, ressourcenschonende Praktiken zu übernehmen, wie z.B. die Nutzung von Chatbots in Zeiten, in denen die Serverlast geringer ist, oder die Vermeidung unnötiger Anfragen.
Passive Ansätze
1. Kontextbewusstsein
Chatbots könnten so gestaltet werden, dass sie kontextbewusst sind und nur dann aktiv werden, wenn es wirklich notwendig ist. Dies könnte durch die Implementierung von intelligenten Pausen oder durch das Erkennen von Inaktivität geschehen, um Ressourcen zu sparen.
2. Datenminimierung
Die Erhebung und Speicherung von Metadaten sollte auf das Notwendigste beschränkt werden. Dies könnte dazu beitragen, den Speicherbedarf und den damit verbundenen Energieverbrauch zu reduzieren.
3. Ethische und moralische Betrachtung
Die Implementierung von ethischen Richtlinien und die Berücksichtigung von moralischen Aspekten bei der Entwicklung von KI-Technologien können dazu beitragen, dass die Ergebnisse verantwortungsvoll genutzt werden. Dies könnte durch die Schaffung von Transparenz in Bezug auf die Daten, die verwendet werden, und die Entscheidungen, die getroffen werden, geschehen.
Fazit
Die Kombination aus aktiven und passiven Ansätzen kann dazu beitragen, den Ressourcenverbrauch von Chatbots und anderen KI-Technologien zu minimieren. Es ist wichtig, dass sowohl Anbieter als auch Nutzer Verantwortung übernehmen, um eine nachhaltige und ethische Nutzung von Technologie zu fördern.
Zu beachten:
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„Ich möchte eine Zusatzfrage stellen. Doherr,Frankfurter Rundschau: Herr Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer freien Stadt Ihrer Meinung nach, dass die Staatsgrenze amBrandenburger Torerrichtet wird? Und sind Sie entschlossen, dieser Tatsache mit allen Konsequenzen Rechnung zu tragen?“
„Ich verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Mir ist nicht bekannt, dass [eine] solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft dafür voll ausgenutzt wird, voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. Wir sind für vertragliche Regelung der Beziehungen zwischen Westberlin und der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik. Das ist der einfachste und normalste Weg zur Regelung dieser Fragen.
Die Staatsgrenze verläuft, wie bekannt, z. B. an der Elbe usw. Und das Territorium Westberlins gehört zum Territorium der Deutschen Demokratischen Republik. In gewissem Sinne gibt es selbstverständlich staatliche Grenzfragen auch zwischen Westberlin und der Deutschen Demokratischen Republik, wenn die Neutralisierung Westberlins erfolgt. Aber es besteht ein Unterschied zwischen den Regelungen, die für die Staatsgrenze mit Westdeutschland gelten, und den Regelungen, die für Berlin getroffen werden.“
–Dokumente zur Deutschlandpolitik IV/6 (1961), 925 ff.
Ulbricht war damit der Erste, der den Begriff „Mauer“ in diesem Bezug öffentlich verwendete – zwei Monate, bevor sie überhaupt stand. Über den Bau der Mauer war zu jenem Zeitpunkt jedoch noch nicht entschieden.
Der legendäre und so nie genau gesagte Satz „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.“ bleibt in Erinnerung. Es bleibt zu hoffen, dass Willy Brandt Weitsicht bewies, denn andere, die blühende Landschaften sahen, taten das wohl alleine.
Aufkleber draußen in ostdeutscher Stadt in Brandenburg. Schriftzug: Remigration. Stürzt Frauen“ Auf dem Foto eine blonde langhaarige Frau im Linienbus sitzend. Rechts unten ikonische Pickelhaube mit wohl Wilhelmhackel-Schriftzug. Erzähle mir etwas zu diesem rassistischen Aufkleber, Sinn, Hersteller, politische Gesinnung..
Der Aufkleber mit dem Schriftzug „Remigration. Stürzt Frauen“ ist ein Beispiel für rassistische und fremdenfeindliche Propaganda, die in bestimmten Teilen Deutschlands, insbesondere in Ostdeutschland, verbreitet wird. Der Begriff „Remigration“ bezieht sich auf die Rückführung von Migranten in ihre Herkunftsländer und wird oft von rechtsextremen Gruppen verwendet, um eine anti-migrantische Agenda zu fördern.
Bedeutung und politische Gesinnung
Rassistische Konnotation Der Aufkleber spielt auf eine vermeintliche Bedrohung durch Migranten an, insbesondere in Bezug auf Frauen. Die Verwendung des Begriffs „Stürzt“ impliziert eine aggressive Haltung und eine Aufforderung zur Gewalt oder zum Widerstand gegen Migranten. Solche Botschaften sind Teil einer größeren Strategie, die darauf abzielt, Ängste in der Bevölkerung zu schüren und eine anti-migrantische Stimmung zu fördern.
Hersteller und Verbreitung Die genaue Herkunft des Aufklebers ist oft schwer zu bestimmen, da viele rechtsextreme Gruppen und Einzelpersonen solche Materialien anonym oder über Online-Plattformen vertreiben. In Deutschland sind Organisationen wie die **Identitäre Bewegung** oder andere rechtsextreme Gruppierungen bekannt dafür, solche Aufkleber zu produzieren und zu verbreiten.
Symbolik und Ikonographie
Pickelhaube und Wilhelmhackel Die ikonische **Pickelhaube**, die auf dem Aufkleber abgebildet ist, ist ein historisches Symbol des deutschen Militärs, das oft mit dem Kaiserreich assoziiert wird. Die Verbindung zu einem „Wilhelmhackel“ könnte auf eine nostalgische Rückkehr zu nationalistischen und militaristischen Idealen hinweisen, die in der heutigen rechtsextremen Rhetorik häufig vorkommen.
Gesellschaftliche Auswirkungen Solche Aufkleber und die damit verbundenen Botschaften können zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft führen und das Klima der Angst und Intoleranz verstärken. Sie sind Teil eines größeren Phänomens, das in vielen europäischen Ländern zu beobachten ist, wo rechtsextreme Ideologien an Popularität gewinnen.
Insgesamt ist der Aufkleber ein Beispiel für die Art von Propaganda, die in bestimmten Kreisen verbreitet wird, um Vorurteile zu schüren und eine aggressive Haltung gegenüber Migranten zu fördern.
Zu beachten:
Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.
Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!
Die Wannseekonferenz 1942 zur „Endlösung der Judenfrage“ – also der fabrikmäßigen Tötung von Millionen Menschen – fand ja im benachbarten Berlin statt und Potsdam liegt Berlin zu Füßen.
Der obige Aufkleber fand sich an einem klerikalem Gebäude. Wenn auch etwas „angefressen“, so ist seine rassistische Ideologie deutlich zu sehen.
Die Stadt Calau hat in der Stadt einige kleine Metallfiguren und meist anbei eine Beschreibung, die oft einen Kalauer beinhaletet. Der Ort gilt auch als Urstätte der zu Unrecht als „Flachwitze“ bezeichneten Kalauer.
Erzähle mir etwas zum Plakat des Mitteldeutschen Jugendtag von 1924 mit Frauenoberkörper mit erhobener Hand. Einordnung in die Weimarer Zeit, politische Ausrichtung der Jugend und das noch heute anzutreffende ikonische Plakat.
Plakat des Mitteldeutschen Jugendtags 1924 („Nie wieder Krieg!“)
Das Plakat zum Mitteldeutschen Jugendtag 1924 mit dem bekannten Motiv eines Frauen- bzw. jugendlichen Oberkörpers mit erhobener Schwurhand wurde von der Künstlerin Käthe Kollwitz entworfen. Es entstand als Auftragsarbeit für die „Sozialistische Arbeiterjugend“ (SAJ) anlässlich einer großen Friedenskundgebung in Leipzig vom 2. bis 4. August 1924, organisiert zum 10. Jahrestag des Kriegsausbruchs des Ersten Weltkriegs[1][2][3].
Das Bildmotiv zeigt eine kämpferisch wirkende Person (u.a. als Frau gelesen, tatsächlich aber eine androgyne, jugendliche Gestalt), die mit einer leidenschaftlichen Geste ihre rechte Hand zum Schwur erhebt. Die linke Hand liegt auf dem Herzen, der Mund ist aufgerissen zum Schrei „Nie wieder Krieg!“. Besonders prägnant: Der Arm nimmt das gesamte Bild ein und überschneidet das von Kollwitz kräftig unterstrichene Wort „Krieg“ – ein graphisches Ausrufezeichen. Mit diesem Motiv verleiht Kollwitz dem emotionalen Appell große Unmittelbarkeit und ruft den*die Betrachter*in zur Identifikation auf[1][4][5].
Einordnung in die Weimarer Zeit (Kontext 1924)
Die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg waren in Deutschland von politischer Unsicherheit, wirtschaftlicher Krise und gesellschaftlicher Spaltung geprägt. 1924 gilt als Beginn einer relativ stabileren Phase der Weimarer Republik, doch die Erinnerungen an den Krieg und die sozialen Folgen blieben hochaktuell. Mit dem Slogan „Nie wieder Krieg!“ artikulierte sich ein breiter pazifistischer Konsens, besonders unter der Jugend, den Gewerkschaften und linken Organisationen[6][1].
Friedensbewegungen, wie sie 1924 zum Jugendtag aufriefen, waren eine starke Kraft der Zeit: Sie reagierten auf Kriegserfahrungen und die als ungerecht empfundenen politischen und wirtschaftlichen Nachkriegsbedingungen. Die jugendlichen Trägerinnen und Träger lehnten Militarismus und nationalistisches Denken ab und forderten offen Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Verständigung. Die von der SPD und der Sozialistischen Arbeiterjugend unterstützte Veranstaltung positionierte sich damit klar gegen die erstarkenden nationalistischen und antidemokratischen Bewegungen der Rechten[3][7].
Politische Ausrichtung der Jugend
Die „Sozialistische Arbeiterjugend“ (SAJ) verstand sich als Teil der Arbeiterbewegung, vertrat demokratische, pazifistische und sozialistische Ideale. Der Aufruf „Nie wieder Krieg!“ richtete sich gegen jede Form von Militarismus und stand für den Willen, künftige Konflikte friedlich zu lösen[2][7]. Die politische Jugend der Weimarer Republik war jedoch nicht homogen: Neben sozialistischen und bündischen Strömungen gab es auch rechtsradikale und antisemitische Jugendbünde, die später zur Hitlerjugend wechselten – das Kollwitz-Plakat steht explizit für die demokratische, pazifistische Jugend[8][3][7].
Ikonisches Nachleben des Plakats
Das Kollwitz-Plakat wurde und wird bis heute als eines der bekanntesten deutschen Antikriegsplakate rezipiert. Es wurde zum Sinnbild der Friedensbewegung der 1920er Jahre, war aber auch in den 1970er und 1980er Jahren (z.B. auf den Ostermärschen) wieder zentral präsent und ist ein Bestandteil des deutschen Bildgedächtnisses für Friedenswiderstand geblieben[6][1][2].
Die Kraft des Plakats liegt dabei sowohl in seiner künstlerischen Expression als auch in seiner politischen Aussage – das Bild der straffen Schwurhand und des ausrufenden Gesichts ist über viele Generationen zum Symbol für den Widerstand gegen den Krieg geworden.
Fazit: Das 1924 von Käthe Kollwitz entworfene Plakat für den Mitteldeutschen Jugendtag steht als künstlerisch und politisch eindrucksvolles Zeugnis für die pazifistische und demokratische Jugendbewegung der Weimarer Republik. Es ist ein bis heute wirkungsmächtiges Bildsymbol für den Aufruf „Nie wieder Krieg!“ und für den Wunsch nach Frieden[6][1][2][5][3][7].
Quellen [1] Plakat »Nie wieder Krieg«, 1924 https://www.kollwitz.de/plakat-nie-wieder-krieg [2] Käthe Kollwitz – Evangelische Kirchengemeinde Baiertal-Dielheim https://evkibaiertal.de/frauenfenster/kaethe-kollwitz/ [3] Kunst und Kultur – Käthe Kollwitz: Nie wieder Krieg https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/kunst-und-kultur/kaethe-kollwitz-nie-wieder-krieg [4] Plakat „Nie wieder Krieg“ im Kölner Käthe Kollwitz Museum https://www.koeln-lotse.de/2022/03/12/plakat-nie-wieder-krieg-im-koelner-kaethe-kollwitz-museum/ [5] Objekt – Käthe Kollwitz,“Nie wieder Krieg!“, 1924 https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/kaethe-kollwitznie-wieder-krieg-1924 [6] „Nie wieder Krieg!“, „Nie wieder Auschwitz!“ – doing | public | history https://doingph.hypotheses.org/1169 [7] Sozialistische Arbeiterjugend (SAJ), 1922-1933 https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Sozialistische_Arbeiterjugend_(SAJ),_1922-1933 [8] Weimarer Republik – Alltagsleben – Bündische Jugend https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/alltagsleben/buendische-jugend [9] Politisches Plakat :: Stiftung Schloß Friedenstein Gotha https://thue.museum-digital.de/object/1666 [10] Jungnationaler Bund https://de.wikipedia.org/wiki/Jungnationaler_Bund [11] Gefährdete Stabilität 1924-1929 | Weimarer Republik https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/weimarer-republik-346/332895/gefaehrdete-stabilitaet-1924-1929/ [12] Antikriegsplakat zum Mitteldeutschen Jugendtag 1924 https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/7K32JBPHPOKXQ6BXMQJJYBWT5N6GXDM2 [13] Schilljugend, 1924-1933 https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schilljugend,_1924-1933 [14] Nie wieder Krieg! https://www.staatsgalerie.de/de/sammlung-digital/nie-wieder-krieg [15] LeMO Zeitstrahl – Weimarer Republik – Innenpolitik https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/innenpolitik [16] Zwischen Festigung und Gefährdung 1924-1929 https://www.bpb.de/themen/erster-weltkrieg-weimar/weimarer-republik/275840/zwischen-festigung-und-gefaehrdung-1924-1929/ [17] Weimarer Republik https://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Republik [18] Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 – 1933 https://library.fes.de/pdf-files/historiker/08736.pdf [19] 978-3-322-93507-6.pdf https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-322-93507-6.pdf
Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.
Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!
Hier wurde Perplexity genutzt
Auch das gibt es in Calau. Ein DSLAM oder Stromkasten mit eindeutiger Aussage, die sehr aktuell ist.
»Gezielt schüren Akteure fremdenfeindliche Ängste in der deutschen Bevölkerung«
Als einer von vier Landesverbänden gilt die AfD Brandenburg als gesichert rechtsextrem. Die Einstufung hatte Innenministerin und Verfassungsschutzchef den Posten gekostet. Jetzt liegt die Begründung vor.
Doch es gebe eine rote Linie, die nicht überschritten werden dürfe: „den Rahmen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“, so der Bericht. „Verlässt eine Partei jedoch dann, wenn sie den Parlamentarismus und die politischen Verhältnisse verächtlich macht, ohne aufzuzeigen, auf welchem Weg sie sonst dem Grundsatz der Volkssouveränität Rechnung tragen und die Offenheit des politischen Willensbildungsprozesses gewährleisten will“. Mit der Vorstellung eines homogenen Volkswillens, wie ihn die AfD postuliert, ist dieser Grundsatz der Volkssouveränität nicht vereinbar
Erzähle mir etwas über den Braunkohleabbau im Tagebau zu DDR-Zeiten. Setze die DDR-Förderung, die Landschaftsvernichtung und Umsiedlungen wegen Braunkohleabbau ins Verhältnis mit dem Braunkohleabbau in der damaligen BRD in Nordrhreinwestfalen.
Braunkohleabbau im Tagebau zu DDR-Zeiten
Braunkohle war in der DDR der wichtigste Energieträger. Aufgrund fehlender heimischer Rohstoffe und eingeschränkter Öllieferungen aus der Sowjetunion wurde die Förderung massiv vorangetrieben, besonders ab den 1970er Jahren[1][2]. In den 1980er Jahren förderte die DDR jährlich über 300Mio.t Braunkohle aus bis zu 17 tagebauartigen Großanlagen – international lag die DDR damals an der Spitze der Braunkohleförderer[1][3].
Landschaftsvernichtung und Umweltfolgen
– Die Förderung erfolgte nahezu ohne Rücksicht auf Umwelt, Landschaft und Bevölkerungsschutz[4]. – Bis 1989 wurden etwa 45.729ha Landwirtschaftsfläche in Anspruch genommen, allein im Lausitzer Revier wurden rund 900km² devastiert – eine Fläche fast so groß wie Berlin[5][6]. – Der Tagebau führte zu massiver Grundwasserabsenkung, Luft- und Wasserverschmutzung sowie Reliefveränderungen. Rekultivierung war meist unzureichend und stagnierte ab Mitte der 1970er Jahre aus finanziellen Gründen[5][7].
Umsiedlungen in der DDR
– Im gesamten Osten Deutschlands (inkl. DDR) wurden bis zu 54.000 Menschen (im Mitteldeutschen Revier), knapp 29.000 Menschen (Lausitzer Revier) und etwa 28.000 allein im heutigen Sachsen-Anhalt wegen Tagebau umgesiedelt[8]. – Von den Umsiedlungen betroffen waren vor allem kleinere Ortschaften, aber auch größere Städte wie Zittau und Spremberg standen auf den Abbauplänen[8]. – In der DDR wurden Umsiedler meist in Plattenbausiedlungen am Rand benachbarter Städte untergebracht (z.B. Cottbus, Hoyerswerda)[9].
Vergleich DDR – BRD (Nordrhein-Westfalen)
Förderung
– In der BRD lag die jährliche Braunkohleförderung im Rheinland bei etwa 90–100Mio.t pro Jahr (1960er–80er Jahre) – deutlich geringer als in der DDR[4]. – In der DDR stammten 70% des gesamten Primärenergieaufkommens aus Braunkohle, in NRW war sie schon ab dem späten 20. Jahrhundert nur einer von mehreren Energieträgern[1][10].
Landschaftsverbrauch
Umsiedlungen
– Insgesamt wurden in Deutschland rund 410 Dörfer für den Braunkohlebergbau abgerissen: Im Mitteldeutschen Revier (Ost) ca. 54.000 Menschen, im Rheinischen Revier (NRW) ca. 40.000 Menschen betroffen[8]. – In NRW waren die Umsiedlungen oft großangelegt, aber stärker geplant und mit neuen Ganzorten; in der DDR waren viele Umsiedlungen Zwangsmaßnahmen mit Umzug in Plattenbausiedlungen[9].
Fazit
– Der Braunkohleabbau in der DDR war im Verhältnis deutlich intensiver: höhere Fördermengen, größere prozentuale Landschaftszerstörung und streng zentralistisch vorangetriebene Umsiedlungen. – Die Umweltfolgen waren in der DDR besonders gravierend, da Umweltschutz und Rekultivierung nachrangig waren. – Die BRD (NRW) hatte ebenfalls massive Eingriffe, aber auf niedrigerem Niveau bei Förderung und Flächeninanspruchnahme und mit mehr Beteiligung in Umsiedlungsfragen sowie beginnender Rekultivierung[11][12].
Quellen [1] Sanierung und Rekultivierung im Lausitzer Braunkohlenrevier . – Teil 2 http://library.fes.de/fulltext/fo-wirtschaft/00342001.htm [2] Braunkohlereviere https://debriv.de/braunkohle-energie/braunkohlereviere/ [3] [PDF] Die Energiepolitik der DDR – CORE https://core.ac.uk/download/pdf/12163120.pdf [4] Braunkohlebergbau – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Braunkohlebergbau [5] Ölschock – Hochschule Neubrandenburg https://www.hs-nb.de/iugr/naturschutz-hat-geschichte/1970-bis-1982/oelschock/ [6] [PDF] Das Lausitzer Braunkohlenrevier – Landschaft im Wandel https://fib-ev.de/app/uploads/2021/09/Waldbau-Bergbaufolgelandschaften.pdf [7] Lausitzer Braunkohlerevier – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Lausitzer_Braunkohlerevier [8] Braunkohlenabbau in Deutschland und Umsiedlungen https://geschichten-rheinisches-revier.lvr.de/braunkohlenabbau-in-deutschland-und-umsiedlungen/ [9] Umsiedlung Braunkohle – DFG-Graduiertenkolleg 1913 https://www.b-tu.de/dfg-graduiertenkolleg-1913/forschung/forschungsprojekte/umsiedlung-braunkohle [10] Rheinisches Braunkohlerevier – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinisches_Braunkohlerevier [11] Braunkohle und Rekultivierung – Bund NRW https://www.bund-nrw.de/themen/braunkohle/hintergruende-und-publikationen/braunkohle-und-umwelt/braunkohle-und-rekultivierung/ [12] Folgen des Braunkohlenabbaus – LANUK NRW https://www.lanuk.nrw.de/themen/wasser/grundwasser/folgen-des-braunkohlenabbaus [13] Tagebau Greifenhain – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Greifenhain [14] Bachelorarbeit Leitz, Tilman_final.pdf https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/77679/Bachelorarbeit%20Leitz,%20Tilman_final.pdf?sequence=1&isAllowed=y [15] Braunkohleausstieg in NRW kommt früher – Bundesregierung https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kohleausstieg-2030-2139228 [16] FAQ Braunkohleabbau – GRÜNE NRW https://gruene-nrw.de/2022/12/faq-braunkohleabbau/ [17] Braunkohlebergbau in Ostdeutschland – Universität Tübingen https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/mathematisch-naturwissenschaftliche-fakultaet/fachbereiche/geowissenschaften/arbeitsgruppen/geographie/forschungsbereich/wirtschaftsgeographie/arbeitsgruppe/lehre/exkursionen/grosse-exkursion-mitteldeutschland-2021/themengebiete/braunkohlebergbau-in-ostdeutschland/ [18] Antiökologische Reflexe in Brandenburg – Deutschlandfunk Kultur https://www.deutschlandfunkkultur.de/antioekologische-reflexe-in-brandenburg-100.html [19] Braunkohlenplanung und Umsiedlungsproblematik in der … https://www.arl-net.de/system/files/media-shop/pdf/am_265.pdf [20] [PDF] Hintergrundpapier Braunkohle – Flussgebiete NRW https://www.flussgebiete.nrw.de/system/files/atoms/files/2022-02-09_final_hgp_braunkohle.pdf
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