Walz sprach auch von einem »Wendepunkt« für die USA: »Wenn wir uns nicht alle einig sind, dass es falsch ist, einen US-Bürger zu diffamieren (…) und uns zu bitten, nicht zu glauben, was wir gesehen haben, dann weiß ich nicht, was ich Ihnen noch sagen soll.«
Noch ein Zitat am Morgen
ICE-Gewalt
Obama warnt nach tödlichen Schüssen in Minneapolis vor Angriff auf US-Werte
Der gewaltsame Tod von Alex Pretti soll »ein Weckruf für alle Amerikaner« sein, sagt der frühere US-Präsident Barack Obama. Gemeinsam mit seiner Frau Michelle ruft er zu friedlichen Protesten auf.
Zitat am Morgen

Antisemitismus: Hochschulen dürfen radikale Studenten rauswerfen
Die rot-grüne Koalition in Niedersachsen will das Hochschulgesetz umfassend ändern. Kritik kommt von der Opposition: Der CDU mangelt es bei der Novelle an Strategie und Plänen zur Finanzierung
In den deutschen Hochschulen ist die Anzahl der antisemitischen Vorkommnisse im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr von 151 auf 450 gestiegen. 2022 hatte die Anzahl noch bei 23 gelegen. Das geht aus dem Jahresbericht des Bundesverbands Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) hervor. In pro-palästinensischen Protestcamps seien antisemitische Stereotype verbreitet worden
HAZ, today

Videoandacht 334 am 15.1.2026 · 3. Sonntag nach Epiphanias · Friesenkapelle, Sylt
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Videoandacht 334 am 15.1.2026 · 3. Sonntag nach Epiphanias · Friesenkapelle, Sylt


Fotokunst am Nachmittag




Foto am Nachmittag




Zitat am Morgen


Der Ideengeber zum Grönland-Plan
Wie kam Trump auf die Idee, Grönland übernehmen zu wollen? 2018 soll der heute 81-jährige Milliardär Ronald Lauder seinem alten Studienfreund Trump dafür begeistert haben. Lauder hat auf der Insel viel Geld investiert.
Genauer gesagt ging es um Geld und Macht – Geld, das Lauder mit der dänischen Insel inzwischen im großen Stil macht. Die Geschichte sagt einiges darüber aus, wie beliebig in Trumps Kosmos Großraumpolitik umgesetzt wird – mit dramatischen Folgen.
HAZ am Sonntag


Heute so gesehen




Noch ein weiteres Zitat
Ja, natürlich, die EU muss ihren militärischen und technologischen Rückstand dringend aufholen, aber doch bitte im Gestus des Selbstbewusstseins und gern auch im Bewusstsein dessen, was hier alles besser läuft als in Russland und auch besser als in den USA.
In Deutschland etwa haben wir diesen Hyperkapitalismus der USA nicht, also auch keine Hire-and-Fire-Mentalität, die mit den USA zu vergleichen wäre. Das macht es schwieriger, hier Unternehmen zu gründen, das stimmt, aber die Vorteile davon liegen doch auch auf der Hand.
Auf der politischen Ebene würde sich ein Mehr an Selbstbewusstsein für die EU auszahlen. Sie würde als Partnerin auf Augenhöhe wahrgenommen werden. Das hat die zurückliegende Woche, in der Trump in der Grönlandfrage beidrehen musste, nun wirklich gezeigt.
Weiteres Zitat am Morgen


Foto mit Artsmart.ai erstellt.
Spätestens zum Beginn dieses Jahres hat Donald Trump in der Außenpolitik den Turbo angeworfen – die ganze Welt reibt sich zunehmend die Augen. Aus Venezuela will er das Öl haben, in Grönland möchte er wertvolle Hightech-Metalle abbauen und einen „Goldenen Dom“ zur Verteidigung gegen feindliche Raketen errichten. Und von Norwegens Regierung verlangt er den Friedensnobelpreis – ungeachtet der Tatsache, dass die gar nicht darüber entscheidet.
Der 79-Jährige will so offen in die Souveränität anderer Länder eingreifen wie kein anderer amerikanischer Präsident vor ihm, und er verbindet jeden seiner Wünsche mit der Androhung von Gewalt. Doch auch nach zehn Jahren an der Spitze der US-Politik bleibt der programmatische Kern des Republikaners seltsam unklar.
HAZ, this weekend

