

Hatte ich ja schon länger nicht mehr, dass auch bei Leistung im Mobilbereich alles grün ist.

Zitat am Morgen
Susanne Beck, Direktorin des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der Leibniz Universität Hannover, äußert sich mahnend zu dem Fall.
Wenn bei einer Straftat zunächst die Nationalität und der Aufenthaltsstatus eines mutmaßlichen Täters in den Blick genommen werde, habe das eine diskriminierende Wirkung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund, sagte Beck. „Zudem erschwert diese Vorgehensweise eine Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Ursachen von Straftaten.“
Das sogenannte „Othering“, also einer Gruppe die Verantwortung für problematisches Verhalten einzelner zuzuweisen und sie auszugrenzen, sei häufig Ausdruck von Verunsicherung, erläuterte die Wissenschaftlerin. „Wir wollen uns als Gesellschaft von Straftaten distanzieren und suchen nach möglichst einfachen Wegen, wie sie hätten vermieden werden können.“
HAZ, today

Gestern in der City



Die große Ausstellung in Sprrengelnuseum.

Diese -teilweise in Überplakatierung vorkommenden – Plakate machen auf das ernste Thema Drink Spiking aufmerksam. Der Verein Momo Projekt e.V. setzt sich hier ein. Nach Kurzbesuch der Seite fehlt mir nur eine Barrierefreiheitserklärung. Mir ist bewzußt, dass Momo zu einer sehr hochen Prozentzahl dieses juristisch nicht anbieten braucht. Alkerdings enpfinde ich es als wichtig, Inklusion zu leben. Besonders auch dann, wenn nicht der Sharehokder Value eines Aktienunternehmens im Blickfeld steht, sondern Mitmenschlichkeit.












Lecker zur Nacht

Die Leipziger Lerche, immer wieder gerne vernascht.

Heute so gelesen

Aus Joachim Maiers „Psychologische Sicherheit durchgespielt“ aus dem BusinessVillage-Verlag.

Kurt Schwitters – Hannover

Erschienen im „Der Sturm“, Volume 11, Number 3, 5 June 1920.


Alma Mata Werbung

Ok, war natürlich nicht in Hannover. 😉

Mauerkunst again


Heute neu in meiner Bibliothek

Heute angekommen. Kurzer Blick, der viel verspricht.

Zitat aus dem Buch.

Zitat zum Mittag

Über all die Jahre hinweg habe ich mich eines immer wieder gefragt: Ist das, was dieser Robert Habeck sagt und tut, richtig? Dabei kann ich an dieser Stelle zumindest eine Antwort geben: Die Habeck-Fragen sind unser aller Fragen – oder sollten unser aller Fragen sein.
[…]
Habeck wollte sich auf so etwas nicht mehr einlassen. Er wollte, um mit dem tschechischen Dramatiker und Politiker Vaclav Havel zu sprechen, in der Wahrheit leben, weil er wusste, dass die gängigen Mechanismen längst begonnen haben, die Substanz der Demokratie aufzehren: das Vertrauen des Publikums. Freilich stieß der Grüne damit an Grenzen.
[…]
Habeck geht, die Misere nicht. Sie nimmt an Schwere zu.
HAZ, this weekend
