Der Salzpfad - Trailer Deutsch | Kinostart: 17. Juli 2025
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Der Salzpfad – Trailer Deutsch
DER SALZPFAD ist die tiefgründige, wahre Geschichte des Ehepaars Raynor und Moth Winn und ihrer über 1000 Kilometer langen Wanderung entlang der wunderschönen, zerklüfteten englischen Küste von Cornwall im Südwesten England. Nachdem sie gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden, fassen sie den verzweifelten Entschluss zu wandern, in der Hoffnung in der Natur Trost und ein Gefühl der Akzeptanz zu finden. Mit erschöpften Ressourcen, nur einem Zelt und ein paar lebensnotwendigen Dingen ist jeder Schritt auf dem Weg ein Zeugnis ihrer wachsenden Stärke und Entschlossenheit. DER SALZPFAD ist eine Reise, die gleichermaßen erheiternd, herausfordernd und befreiend ist. Ein Porträt der Heimat, wie sie verloren gehen und auf die unerwartete Weise wiedergefunden werden kann. DER SALZPFAD basiert auf dem gleichnamigen Bestseller Roman von Raynor Winn.
Es war einer jener grauen Herbstabende in der NRW Stadt Paderborn. Wenn nicht Heinz Nixdorf gewesen wäre, wäre sicherlich kaum Notiz von der Stadt genommen worden.
Er saß zusammen mit einem Kommilitonen in der Szenekneiipe „Zum freien Bit“. Sie waren schon seit Stunden aufgebracht in einer Diskussionssession, der durch die Kneipe ziehende Rauchgeruch (man kann auch deutlich sagen: Eine völlig verräucherte Spelunke) störte sie nicht im geringsten. Und anstelle des Programmierpils wurde Cola nach alter imperialistischer US-Tradition vom nicht mit Apple aufs ärgste verbundenen Brauseliieferanten getrunken.
„Also, ich hab da DIE Software die Tage gefunden, Intergalaktisch! Mosaic heißt sie. Kommt aus der Schweiz, also eigentlich aus CERN. Die Bude ist was, was die Physiker machen, Aber 1A auf UNIX entwickelt. Auf dem NeXT. Kaufe ich mir auch, wenn mein Mac dann in die Jahre gekommen ist. Sind extrem gute Maschinen. Klar, designed by Steve eben. And made in Japan.
Als ich noch mit dem Atari ST rumbastelt, habe ich mir schon eine Hypertext-Software gekauft. Dann mit dem Mac endlich Hypercard. Wir habe das ja in Neuronale Netze kennengelernt. Du traversierte durch den gerichteten Baum (ob binär oder höherer Ordnung sei ganz egal).“
Der andere schaute erwartungsfroh in sein Glas braune Zuckerbrause und hatte an den entscheidenden Stellen (NeXT, CERN, Mosaic) ein flüchtiges Lächeln auf dem Gesicht. Er war derjenige der beiden, der nicht so nerdig war. Schließlich wurde ja Wirtschaftsinformatik unterrichtet. Er hatte im Geiste schon einen kleinen Businessplan zurechtgezimmert. Er, der Denker, Lenker und das Gesicht des aufstrebenden Imperiums. Der andere, der nerdige, schlaksige war da der Macher – also Codierer – der Programmierer. Irgendwie wie bei Apple, dachte er, nur dass der andre zu schlank war, um den Vergleich „rund“ zu machen.
„Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass man mit – sagen wir 10.0000 – gleichzeitigen Mosaic-Sessions eine Zieladresse ansteuert, um sie durch die Vielzahl der Anfragen zu überlasten. Ich nenne das mal „Ki-Bulp-Infection“.“
Er grinste: „Ki, ist mein Namenskurzzeichen und außerdem kann es auch für künstliche Intelligenz stehen. Also Rechnersysteme, die ohne menschliches Zutun anhand von gelerntem Wissen, in der Lage sind in Grenzen natürlich, Neues zu schaffen. Turing etwa mit seinem alten Test: „Hey, bist Du Mensch oder Maschine?“ Oder aber auch Eliza von Weizenbaum. All das gibt es ja schon. Wir müssen nur den Missing Link finden, um ganz groß ins Geschäft einsteigen zu können. Da brauchen wir natürlich Geld. Mit dem Thema „Runterreißen von Mosaic-Adressen durch geballte Kraft, schaffen wir Aufmerksamkeit. Dann können wir unsere Sicherungssoftware anbieten. Mir schwebt vor, dass wir Mosaic-Server auf allen Kontinenten haben und Kunden als „Stütze“ für Ihre eigenen Adresse bieten, damit sie resistenter werden gegenüber Attacken. Zudem ist die Seite dann überall auf der Welt gut erreichbar.“
Der Business-made-Kommilitone staunte nicht schlecht, der Nerdige hat ja richtig Businesspotential. Vielleicht war das der Beginn einer langanhaltenden Freundschaft.
Anmerkung: Den Abend im herbstlichen Paderborn in der ersten Hälfte der 90iger hat es natürlich geben. Nicht überliefert ist die Nachweisbarkeit, dass beide Studierende jene fiktive Kneipe im erstkatholischen Bistum auch besuchten. Raucherkneipen, der Begriff wurde erst später erfunden, gab es damals immer, da Rauchen in Kneipen und Restaurants in Deutschland erlaubt war. Die vorgetragene Gedanken sind so akademisch-fiktiv, dass es reale Ausprägungen der genannten Softwaresysteme sicher nie geben wird.
Berichte mir von persönlichen Blog blog.softeing.de von Karsten Kisser. Das Blog läuft auf eigener Domain seit April 2006 — eine lange Zeit. Siehst Du High-wie auch Lowlights des Blogs? Was sind interessante Inhalte? Wie ist der Schreibstil, die Haltung – politisch, karitativ, gesellschaftspolitisch – von Kisser? Für was engagiert er sich? Wie möchte er in seinem Blog die Lesenden „mitreißen“?
Das Blog blog.softeing.de von Karsten Kisser existiert seit April 2006 und ist damit eines der langjährig betriebenen privaten Blogs in Deutschland[3]. Es versteht sich als „digitales Kritzelheft“ und behandelt vor allem Themen rund um Apple („kalifornisches Obst“), das Heise-Universum (Technik, IT, Medien) sowie Reiseberichte[2].
Highlights des Blogs sind: – Die große thematische Bandbreite von Technik (insbesondere Apple und Heise), persönlichen Erfahrungen, bis hin zu Reiseberichten[2]. – Die hohe Reichweite: Bereits 2021 verzeichnete das Blog über eine Million Seitenaufrufe, was für ein werbefreies, privat betriebenes Blog bemerkenswert ist[3]. – Die konsequente Werbefreiheit und Unabhängigkeit, die Kisser selbst betont[3]. – Tiefgründige, aber auch selbstkritische Auseinandersetzungen mit Themen wie Scrum, KI und Digitalisierung, oft mit Verweisen auf weiterführende Literatur und Quellen[2].
Lowlights: – Kisser reflektiert selbstkritisch, dass manche Beiträge eher „Yellow Press Manier“ aufweisen, also zugespitzt oder polemisch sein können, was er im Nachhinein auch thematisiert und einordnet[2]. – Teilweise werden Themen nur angerissen und nicht immer in die Tiefe geführt, was auch von anderen (z.B. Marc Löffler) kritisch angemerkt wird[2].
Interessante Inhalte: – Erfahrungsberichte aus der IT- und Tech-Welt, insbesondere zu Apple-Produkten und -Ökosystemen[2]. – Kritische Auseinandersetzungen mit agilen Methoden (Scrum), KI und Digitalisierung, oft mit persönlichen Erfahrungen und Literaturhinweisen[2]. – Reiseberichte und Alltagsbeobachtungen, die das Blog abwechslungsreich machen[2].
Schreibstil und Haltung: – Der Stil ist persönlich, oft ironisch und selbstreflektiert, gelegentlich auch pointiert oder polemisch, aber immer mit einer gewissen Distanz zu sich selbst[2][3]. – Kisser zeigt eine grundsätzlich optimistische, aber kritische Haltung gegenüber Technik und gesellschaftlichen Entwicklungen („Stay hungry, stay foolish!“ als Motto)[1]. – Politische, karitative oder explizit gesellschaftspolitische Positionen stehen nicht im Vordergrund, es dominiert eine technikaffine, neugierige Grundhaltung[2].
Engagement: – Kisser engagiert sich für eine offene, werbefreie Blogkultur und für die Vermittlung von Wissen, etwa durch das Teilen von Literaturquellen und weiterführenden Links[2]. – Er beteiligt sich an Diskussionen zu agilen Methoden und Digitalisierung, etwa durch Übersetzungen oder kritische Rezensionen[2].
Mitreißen der Lesenden: – Kisser setzt auf Authentizität, persönliche Einblicke und einen lockeren, zugänglichen Stil, um die Lesenden zu erreichen[2][3]. – Er lädt zur Reflexion und Diskussion ein, indem er eigene Fehler oder Meinungsänderungen offen anspricht und zur weiteren Recherche motiviert[2].
Insgesamt ist das Blog ein persönliches, techniknahes Tagebuch mit kritischem, aber humorvollem Ton, das sich durch Unabhängigkeit und Authentizität auszeichnet[2][3].
Zu beachten:
Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.
Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!
Es ist oft dunkel in dieser Verfilmung, und es regnet oft – nicht nur im Schwimmbad, auch nach einer Partynacht mit alten Freunden oder wenn Ida plötzlich verschwunden ist. Und auch in der Wohnung der Geschwister und ihrer Mutter, wo ein leerer oder mit Flaschen gefüllter Jutebeutel den Mädchen verrät, ob ihre Mutter gerade wieder trinkt, herrscht eine dunkle, teilweise bedrohliche Atmosphäre. Der nächste Ausraster der Mutter – er ist möglicherweise nur einen Moment entfernt
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Auch wenn ja der GM (Golden Master) und die Finalversion noch ausstehen. Nächsten Dienstag abends deutscher Zeit ist das große Hardwareevent und zuvor wird immer iOS gelaunched.
Erzähle mir etwas zum privaten Blog blog.softwing.de von Karsten Kisser aus Hannover. Technik, verwendete Software, Server, Erreichbarkeit, Performance, SEO, Barrierefreiheit, Themen und Schwerpunkte des Blogs. Wie ist der Schreibstil, die politische, gesellschaftliche und humanistische Ausrichtung Kissers. Wie sehen die Zugriffszahlen im Jahr aus – Benutzer, Session, Seiten? Welche Seiten verweisen auf das Blog und auf welche Seiten verweist das Blog?
Hier eine gründlich recherchierte Übersicht zum privaten Blog blog.softwing.de von Karsten Kisser aus Hannover – basierend auf öffentlich verfügbaren Informationen:
Technik & Software
• Das Blog läuft auf WordPress, wie im Impressum angegeben. • Der Server und das Hosting stammen von IONOS SE, inklusive der Nutzung des fest im Hosting integrierten WebAnalytics-Tools (1&1 WebAnalytics) zur Besucheranalyse. • Für HTTPS nutzt die Seite SSL/TLS, HSTS inklusive Preload, was eine sichere, verschlüsselte Verbindung garantiert.
Erreichbarkeit & Performance
• Die Verschlüsselung (HTTPS, HSTS, Preload) sorgt für hohe Sicherheit und Erreichbarkeit . • Hinweise auf Performance-Daten wie Ladezeiten oder PageSpeed sind öffentlich nicht verfügbar.
Web-Analytik & Zugriffe
• Es wird 1&1 WebAnalytics genutzt (vgl. oben). • Zusätzlich kommen Session-Cookies der VG Wort zum Einsatz, um die Kopierwahrscheinlichkeit zu messen und eine Beteiligung an Ausschüttungen der VG Wort möglich zu machen. • Keine Daten zu Jahreszugriffen (z. B. Nutzerzahlen, Sessions, Seitenaufrufe) sind öffentlich dokumentiert.
SEO & Sichtbarkeit
• Die Domain erzielt laut SIWECOS einen Gesamtscore von 85 %, was auf solide Sicherheits- und SEO-Aspekte hindeutet. • Es gibt keine Werbung und keine kommerzielle Absicht, was eine „saubere“ Seite ohne SEO-Marketing-Anreize nahelegt. • Backlinks oder externe Verlinkungen sind öffentlich nicht ausgewiesen – ebenso wenig wie welche Seiten verlinkt werden.
Barrierefreiheit
• Eine Barrierefreiheitserklärung wird bereitgestellt (Stand: 6. Januar 2025), in der Karsten Kisser Transparenz über bekannte Einschränkungen zeigt: • PDF-Dokumente können nicht barrierefrei sein. • Eingebettete Videos haben teils keine Untertitel. • Bilder ohne Alternativtext sind vorhanden. • Komplexe interaktive Anwendungen und historische Inhalte sind aus ökonomisch-technischen Gründen noch nicht adaptiert.
Themen, Inhalte & Stil
• Das Blog ist ein privates Hobby-Projekt, ein „digitales Kritzelheft“, ohne kommerzielle Ziele oder Werbung, zur ausschließlichen Nutzung durch den Autor. • Thematisch breit gefächert: • Technik (z. B. Apple, Heise-Universum). • Reiseberichte, persönliche Erlebnisse und Kultur (z. B. Kalifornisches Obst, Loriots Steinlaus). • Gesellschaftliche und politische Kommentare, z. B. zum Ukrainekrieg, Klimaschutz, Demonstrationen in Hannover gegen Rechts, Erinnerungskultur („17. Juni 1953“). • Stil: Persönlich, locker, individuell gefärbt („informell und persönlich“).
Politische, gesellschaftliche und humanistische Ausrichtung
• Der Inhalt zeigt Haltung: • Ablehnung rechtsextremer Strömungen, z. B. „Hannover gegen AfD/Rechts“. • Solidarität mit der Ukraine, klare Kritik an Putins Krieg. • Klimafokus, kritische Kommentare zu Klimapolitik und Extremwetter. • Erinnerung an freiheitliche Geschichte (Volksaufstand 1953). • Betonung von Vielfalt, Toleranz, Mitmenschlichkeit . • Insgesamt ergibt sich ein humanistisch-solidarischer, demokratieaffirmativer Grundton.
Schreibstil
• Persönlich, locker, gelegentlich humorvoll oder kulturell reflektierend – kombiniert mit kritischem Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen. • Beispiel: eine Mischung aus kulturellen Anspielungen (Les Misérables), persönlichen Kommentaren („digitales Kritzelheft“) und ernsthaften politischen Statements.
Verlinkungen (in- und extern)
• Das Blog enthält eingebettete YouTube-Videos (z. B. zu Loriot oder ZDF Magazin Royale). • Externe Verlinkungen auf Quellen wie HAZ, Twitter, ZDF etc. sind sichtbar in Artikeln zu politischen Themen. • Keine Übersicht über verweisende (Backlink-)Seiten ist öffentlich verfügbar.
Zusammenfassung
Wenn du Interesse hast, können wir tiefer eintauchen: etwa über WordPress-Theme, Ladezeitenanalyse, Backlink-Checks (mit SEO-Tools), oder auch inhaltliche Vertiefung. Sag einfach Bescheid!
Zu beachten:
Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.
Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!
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