Wenn ich bei einem Blogpost dem Bild kein ALT-Tag gebe, dann hat das Einfluß auf den a href des Kommentarlinks dieses Blogpost. Es fehlt dann dort das ARIA-Label. Durch Löschen des Caches wird das Problem auch nicht behoben. Mal sehen, ob ich hier Infos bekomme.
Natürlich „wächst“ der Blogpost ja aus der Startseite raus, so dass dann PageSpeed Insights nicht mehr meckert. Das ist aber nicht ganz der richtige Weg.
Um Rahmen des Agile Wednesday Hannover wurde das noch neue agile Modell unFIX von Jurgen Apello vorgestellt – wenn auch nur angerissen, da die Zeit (es war noch eine praktische Übung mit eingebaut) sonst nicht gereicht hätte.
Ich hatte eine Weile bei DuckDuckGo nach dem Sachverhalt gesucht. Doch meine verschiedenen Suchanfragen brachten zu viel Beifang mit, der das eigentlich gewünschte Ergebnis verdeckte, so dass ich mal wieder Perplexity ausprobierte.
Erzähl mir etwas zur Veranstaltung am 19.9.2007 der Deutschen Telekom zur Einführung des iPhones. René Obermann, CEO Telekom, soll die Bühne Steve Jobs überlassen haben.
Am 19. September 2007 fand in der Berliner Niederlassung der Deutschen Telekom eine bedeutende Veranstaltung zur Einführung des iPhones in Deutschland statt. René Obermann, der damalige CEO der Deutschen Telekom, überließ die Bühne weitgehend Steve Jobs, dem CEO von Apple, um die exklusive Partnerschaft zwischen Apple und T-Mobile für den Vertrieb des iPhones in Deutschland anzukündigen[1][2].
Steve Jobs präsentierte das iPhone routiniert und betonte die Vorteile von T-Mobile als Partner, indem er es als das „beste Netz in Deutschland“ bezeichnete. Der Preis des iPhones wurde auf 399 Euro festgelegt, und es sollte ab dem 9. November 2007 exklusiv über T-Mobile erhältlich sein[2][3]. Während der Veranstaltung musste Jobs auch die Entscheidung von Apple rechtfertigen, bei der ersten iPhone-Generation auf die Nutzung der dritten Mobilfunkgeneration (UMTS) zu verzichten, und erklärte, dass die derzeit verfügbaren UMTS-Chips die Akkulaufzeit nicht ausreichend unterstützen würden[2].
Die Veranstaltung war ein wichtiger Schritt für die Deutsche Telekom, da sie die exklusive Vermarktung des iPhones in Deutschland sicherte, was zu dieser Zeit ein sehr gefragtes Produkt war. T-Mobile plante, das iPhone in Verbindung mit einem Zweijahresvertrag anzubieten, und nutzte sein EDGE-Netzwerk sowie zahlreiche WLAN-Hotspots, um das Fehlen von UMTS zu kompensieren[3].
„Personen und Handlungen dieser Erzählung sind frei erfunden. Sollten sich bei der Schilderung gewisser journalistischer Praktiken Ähnlichkeiten mit den Praktiken der „Bild“-Zeitung ergeben haben, so sind die Ähnlichkeiten weder beabsichtigt, noch zufällig, sondern unvermeidlich.“
Diese Ausgabe habe ich neben 2-3 anderen aus meiner Klasse im Unterricht genutzt. Hatte zur Folge, dass für uns immer statt exakter Seitenzahl ein Einsprungvektor wie Kapitel, Absatz, etc. gefunden werden mußte. Hatte die 74er Ausgabe meiner Eltern und entstammt wie bei den anderen wenigen wohl einem nicht völlig bildungsfernen Haushalt.
Es hat sich leider an der Situation rein gar nix verbessert. Im Gegenteil: Neben BLÖD sind nun noch haufenweise Produkte der sog. assoziaken Netzwerke entstanden.
Mit weltweit 2,7 Millionen verkauften Exemplaren bis 2017 ist die Erzählung Bölls meistverkaufte Prosaarbeit. Daneben gibt es sehr viele Adaptionen. Auch eine US-Verfilmung fürs Fernsehen.
So verzweifelt war Böll über diese Angriffe, dass er zeitweise daran dachte, Deutschland zu verlassen. Aber er bekam auch Unterstützung. Vor allem von Willy Brandt, der selbst Hasstiraden der Konservativen erfahren und darunter gelitten hatte. Der Bundeskanzler machte dem Schriftsteller Mut und bat ihn schon 1972: „Resignieren sollten Sie nicht. Ich habe es auch nicht getan.“
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Allerdings waren es anfangs nur 300/50. Bei der Störungsstelle angerufen und die sehr kompetente und angenehme Magenta-Supporterin half mir dann. Ein Fritz Box Fresh Install brachte den Upstream dahin, wo er sein soll.
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