1 Jahr her: Das Hamas-Massaker

Mauer mit Plakaten von Personen.
Mauer in Prag an jüdischer Synagoge mit Entführungsopfern des 7. Oktobers.

Israelischen Angaben zufolge wurden beim Angriff auf israelischer Seite 1139 Menschen ermordet oder im Kampf getötet – darunter 695 israelische Zivilisten, einschließlich 36 Minderjähriger, 373 Mitglieder der israelischen Sicherheitskräfte und 71 Ausländer.[1] 364 der insgesamt 695 getöteten israelischen Zivilisten wurden beim Angriff auf das Psytrance-Festival „Supernova Sukkot Gathering“ in der Nähe des Kibbuz Re?im ermordet.[2] Darüber hinaus wurden mehr als 5400 Menschen verletzt und bei den Geiselnahmen der Hamas während des Terrorangriffs 250 weitere in den Gaza-Streifen entführt. Bei den während des Terrorangriffs begangenen Morden handelt es sich um den größten Massenmord an Judenseit dem Holocaust.
[…]
Laut einem Bericht der israelischen Vereinigung von Krisenzentren für Vergewaltigungsopfer (ARCCI) vom Januar 2024 umfassten die Übergriffe „sadistische Handlungen brutaler und demonstrativer Art“. Die meisten Opfer seien während oder vor der Vergewaltigung ermordet worden. Zu den Opfern hätten vor allem Frauen, aber auch Kinder und Männer gezählt. Man erwarte von „internationalen Organisationen, klar Stellung zu beziehen“. Der Bericht stellte fest, dass Opfer in manchen Fällen „vor Partnern, Familie oder Freunden vergewaltigt worden“ seien, „um den Schmerz und die Demütigung für alle Anwesenden zu verstärken“. Viele der Leichen seien „mit brutal attackierten Sexualorganen, in die in einigen Fällen Waffen eingeführt worden waren“, aufgefunden worden.[291]

Wikipedia.de

Kanzler kompakt: Jahrestag 7. Oktober

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Kanzler kompakt: Jahrestag 7. Oktober

Daniela Behrens (SPD), Innenministerin in Niedersachsen: Seit nunmehr einem Jahr leben Jüdinnen und Juden angesichts des Hamas-Terrors weltweit in Angst um ihre Sicherheit.
Andreas Büttner, Antisemitismusbeauftragter des Landes Brandenburg: Der Kampf gegen Antisemitismus muss auf allen gesellschaftlichen Ebenen geführt werden: durch Bildung, Gesetze und ein klares gesellschaftliches Bekenntnis.

Es sind die islamistischen Extremisten, allen voran im Iran, die die Region in Geiselhaft nehmen und am Ende die Zehntausenden Toten in Gaza und im Libanon zu verantworten haben. Ein demokratisches Israel, das nicht angegriffen wird, wäre keine Bedrohung für irgendwen – außer für die, die Demokratie per se als Bedrohung sehen.

HAZ, today

Attacken gegen jüdische Deutsche, Jubel nach Irans Raketenangriff auf Israel: Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein beobachtet eine Radikalisierung propalästinensischer Aktivisten, insbesondere an Universitäten.

SPON

Zitat von der Seite siebterpktober.de: WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST, HAT DIE BARBAREI GESIEGT.
siebteroktobet.de
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Dalida – Il venait d’avoir 18 ans

Dalida - Il venait d'avoir 18 ans (Clip Officiel)

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Dalida – Il venait d’avoir 18 ans (Clip Officiel)

Dalida (* 17. Januar 1933 in Kairo; † 3. Mai 1987 in Paris) war eine französische Sängerin und Schauspielerin italienischer Abstammung. Sie fand international Beachtung und verkaufte etwa 140 Millionen Schallplatten weltweit.

Nachdem sich Dalidas Freund Luigi Tenco 1967 das Leben genommen hatte, litt sie unter Depressionen und zog sie sich aus dem Showgeschäft zurück. Sie begann im selben Jahr eine Beziehung mit einem 18-jährigen italienischen Studenten, von dem sie schließlich schwanger wurde. Dalida brach die Schwangerschaft ab, wodurch sie dann unfruchtbar wurde. Um dieses Erlebnis zu verarbeiten, schlug Pascal Sevran ihr einige Jahre später vor, ein Lied mit dem Titel Il venait d’avoir 18 ans einzuspielen.[1][2]

Am 3. Mai 1987 wurde Dalida in ihrem Pariser Haus gegen 18 Uhr von einer Hausangestellten tot aufgefunden. Die Polizei teilte mit, sie sei an einer Überdosis Schlafmittel gestorben. Im Abschiedsbrief der 54-Jährigen stand nur ein Satz: „Das Leben ist mir unerträglich – vergebt mir.“ Dalida wurde auf dem Cimetière de Montmartre (Division 18) beigesetzt. Rechts neben der Grabstätte steht ein Briefkasten, in dem die immer noch zahlreichen Fans Briefe und Fanartikel ablegen können. [6]

Wikipedia.de: Leben, Song
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Zitat am Abend

Viele Fachleute glauben sogar, dass der definitiv von Iran beeinflusste Hamas-Überfall auf Israel vor allem den Friedensprozess von Israel mit arabischen Staaten wie Saudi-Arabien stören sollte. Das iranische Regime muss gestürzt werden, damit die iranische Bevölkerung, Israel und auch die Palästinenser leben können.

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Herrhausen

Nach der Ermordung Herrhausens rief der Vorstand der Deutschen Bank die Mitarbeiter für den 1. Dezember 1989 zu einem Trauermarsch durch die Frankfurter Innenstadt auf. Über zehntausend Menschen beteiligten sich zur Mittagszeit daran, neben Beschäftigten weiterer Banken auch die Vorstandsvorsitzenden der Dresdner Bank und der Commerzbank sowie Politiker. Am 4. Dezember kam es zu einem Schweigemarsch durch Düsseldorf, an dem rund 3.000 Personen teilnahmen. Für Herrhausen wurde am 6. Dezember 1989 eine Totenmesse im Frankfurter Dom abgehalten, an der die politische Führung der Bundesrepublik teilnahm, darunter Kanzler und Präsident sowie Amtsvorgänger, Mitglieder des Bundeskabinetts, Ministerpräsidenten, Henry Kissinger und Wirtschaftsführer. Pater Augustinus leitete die Messe. Horst Burgard hielt als dienstältestes Mitglied des Deutsche-Bank-Vorstands auf Bitte der Witwe die Trauerrede.[111] Herrhausen ist auf dem Waldfriedhof in Bad Homburg vor der Höhebegraben.[51]

Wikipedia.de

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