


Neues Jahr, erster Schnee





Foto am Abend

Lecker, nussig und rund um gut. Einzig: Der Formfaktor suggeriert eine 100g Einheit, werksseitig sind jedoch nur 90g verbaut.

Ki und ich
Wieder etwas aus der kleinen Rubrik.
Dieses Mal mit dem Fokus auf Vanity Search.
Erzähle mir etwas zum Blog blog.softwing.de, zu den Inhalten, zur verwendeten Software, Security, Geschwindigkeit und Barrierefreiheit in Hinblick auf das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz des Sommers 2025.
blog.softwing.de ist ein privates Blog von Karsten Kisser, das sich mit verschiedenen Themen beschäftigt, darunter Apple, Heise und Reisen[1]. Es dient als eine Art „digitales Kritzelheft“ für den Autor.
## Inhalte
Das Blog behandelt unterschiedliche Themen:
– Technologie, insbesondere Apple-Produkte
– Beiträge zum Heise-Universum
– Reiseberichte und Urlaubserlebnisse
– Software-Entwicklung und IT-Themen
Ein Beispiel für einen inhaltlichen Beitrag ist ein Artikel zum „Software Freedom Day“, der die Bedeutung von freier und Open-Source-Software thematisiert[7].
## Technische Aspekte
Leider liegen keine konkreten Informationen zur verwendeten Software, Security-Maßnahmen oder Geschwindigkeit des Blogs vor. Da es sich um ein privates Blog handelt, lässt sich vermuten, dass möglicherweise ein gängiges Content-Management-System wie WordPress zum Einsatz kommt, aber dies ist Spekulation.
## Barrierefreiheit
In Hinblick auf das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das ab 28. Juni 2025 in Kraft tritt, ergeben sich einige Überlegungen:
1. **Anwendbarkeit:** Da es sich um ein privates Blog handelt, ist zunächst zu prüfen, ob das BFSG überhaupt Anwendung findet. Das Gesetz zielt primär auf kommerzielle Websites und Online-Shops ab[6]. Wenn das Blog keine kommerziellen Ziele verfolgt und keine Produkte oder Dienstleistungen anbietet, könnte es von den Anforderungen ausgenommen sein.
2. **Potenzielle Anforderungen:** Falls das BFSG doch relevant sein sollte, müsste das Blog verschiedene Kriterien erfüllen:
– Wahrnehmbarkeit: Inhalte müssten in verschiedenen Formaten zugänglich sein, z.B. durch alternative Texte für Bilder[9].
– Bedienbarkeit: Die Navigation sollte auch für Nutzer mit Einschränkungen einfach sein[9].
– Verständlichkeit: Informationen müssten klar und verständlich präsentiert werden[9].
– Robustheit: Das Blog sollte mit verschiedenen Technologien und Browsern kompatibel sein[9].
3. **Umsetzung:** Um diese Anforderungen zu erfüllen, wären möglicherweise Anpassungen am Design, der Struktur und den Inhalten des Blogs notwendig. Dies könnte die Überarbeitung von Texten, die Optimierung des Layouts und die Implementierung assistiver Technologien umfassen.
4. **Erklärung zur Barrierefreiheit:** Falls das BFSG greift, müsste das Blog eine Erklärung zur Barrierefreiheit bereitstellen und eine Kontaktmöglichkeit für Nutzer anbieten, um Barrieren zu melden[10].
Es ist wichtig zu betonen, dass ohne genauere Informationen über die kommerzielle Ausrichtung des Blogs keine definitive Aussage zur Anwendbarkeit des BFSG getroffen werden kann. Der Blogbetreiber sollte sich rechtzeitig vor dem Stichtag im Juni 2025 mit den gesetzlichen Anforderungen auseinandersetzen und gegebenenfalls notwendige Anpassungen vornehmen.
Quellen
[1] blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser https://blog.softwing.de
[2] Manifesto Software Craftsmanship | blog.softwing.de – das Blog https://blog.softwing.de/2020/08/28/manifesto-software-craftsmanship/
[3] Geschwindigkeit und Sicherheit bei der Softwareentwicklung https://www.security-insider.de/geschwindigkeit-und-sicherheit-bei-der-softwareentwicklung-a-3ab8637b2d961ba0f6ba44536db0e0a5/
[4] Barrierefreiheit als Treiber für Innovation: Insights und Strategien … https://germanupa.de/blog/barrierefreiheit-als-treiber-fuer-innovation-insights-und-strategien-aus-dem-panel-zur
[5] Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – Bundesfachstelle Barrierefreiheit https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/DE/Fachwissen/Produkte-und-Dienstleistungen/Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz_node.html
[6] Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) für Websites erklärt https://www.forty-four.de/blog/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/
[7] Software Freedom Day | blog.softwing.de – das Blog https://blog.softwing.de/2021/09/18/software-freedom-day/
[8] Barrierefreiheit für Ihre Webseite – neue Anforderungen ab 2025 https://www.kanzlei-sieling.de/2024/10/10/barrierefreiheit-fuer-ihre-webseite-neue-anforderungen-ab-2025/
[9] Welche Auswirkungen hat das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz? https://www.seo-kueche.de/blog/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/
[10] Was Sie über das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz wissen sollten https://www.hosteurope.de/blog/was-websitebetreiber-ueber-das-barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-bfsg-wissen-sollten/
https://www.perplexity.ai/search/erzahle-mir-etwas-zum-blog-blo-.mPoN3hITdqxV6W563qgZw#0
Zu beachten:
Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz. Die hier genutzte Anwendung Perplexity kommt aber aus dem Formenkreis der LLM.
Wie immer gilt es zu beachten: KI-System irren und fabulieren gerne. Auch Perplexity, wenn gleich ich damit durchaus gute Erfahrungen gemacht habe. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!

Ki und ich
Wie ist die Faktenlage: Cambridge Analytica soll versucht haben, Brexit-Votum zu beeinflussen und Cambridge Analytics soll vom russischen Geheimdienst unterwandert worden sein.
Cambridge Analytica spielte eine kontroverse Rolle im Brexit-Referendum. Die Firma arbeitete indirekt mit der Kampagne „Vote Leave“ und der kanadischen Datenfirma AggregateIQ zusammen, die als Tochterfirma von Cambridge Analytica galt. Whistleblower Christopher Wylie behauptete, ohne diese Unterstützung wäre das Brexit-Votum nicht möglich gewesen[1][3][6].
Zudem gibt es Hinweise, dass Cambridge Analytica Daten mit russischen Stellen teilte. Ein Mitarbeiter arbeitete an russisch geförderten Projekten, was potenziellen Zugang russischer Geheimdienste zu Facebook-Daten ermöglichte[2][8]. Beweise für direkte russische Einflussnahme bleiben jedoch unklar[10].
Citations:
[1] https://www.sueddeutsche.de/politik/cambridge-analytica-brexit-1.3921387
[2] https://www.n-tv.de/politik/Verdacht-auf-Zusammenarbeit-mit-Russland-article20437905.html
[3] https://www.derstandard.de/story/2000076779267/cambridge-analytica-hatte-verbindung-zu-brexit-kampagne
[4] https://www.t-online.de/digital/aktuelles/id_83452376/facebook-daten-so-manipulierte-cambridge-analytica-das-brexit-votum.html
[5] https://netzpolitik.org/2018/cambridge-analytica-was-wir-ueber-das-groesste-datenleck-in-der-geschichte-von-facebook-wissen/
[6] https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-03/eu-parlament-facebook-datenskandal-cambridge-analytica-anhoerung
[7] https://de.euronews.com/2018/03/27/was-hat-cambridge-analytica-mit-dem-brexit-zu-tun-
[8] https://www.welt.de/newsticker/news2/article176435745/Geheimdienste-Cambridge-Analytica-soll-Daten-mit-Stellen-in-Russland-geteilt-haben.html
[9] https://www.mainzer-medieninstitut.de/facebook-datenmissbrauch-um-cambridge-analytica/
[10] https://netzpolitik.org/2020/abschlussbericht-der-datenschutzbehoerde-nein-der-cambridge-analytica-skandal-faellt-nicht-in-sich-zusammen/
[11] https://www.sueddeutsche.de/politik/grossbritannien-cambridge-analytica-soll-indirekt-das-brexit-votum-beeinflusst-haben-1.3921708
https://www.perplexity.ai/search/wie-ist-die-faktenlage-cambrid-eFKg_NqZS6a0woafnXc4qg
Zu beachten:
Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz. Die hier genutzte Anwendung Perplexity kommt aber aus dem Formenkreis der LLM.
Wie immer gilt es zu beachten: KI-System irren und fabulieren gerne. Auch Perplexity, wenn gleich ich damit durchaus gute Erfahrungen gemacht habe. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!

So zufällig gesehen

Heise Elektronische Patientenakte: „Für Datensicherheit bleibt kaum Zeit.“
Ein schon älteres Interview zur ePA und dem Gesundheitsdatenraum mit Bianca Kastl, die beruflich digitale Infrastrukturen im öffentlichen Gesundheitswesen betreut und kritisch hinterfragt, was zu ihren beruflichen Aufgaben gehört.
So schön im Sinne von klar darstellend ist Opt-in und -out von ihr skizziert. Auch der Rest zur baldig live gedtellten ePA lohnt, gelesen zu werden.

Zitat am Morgen

HAZ am Sonntag

So beim Samstagmorgenkaffee
Da fiel mir der Artikel Schutz vor Luftangriffen: Keine brauchbaren Bunker mehr in Hannover der Wochenendausgabe der HAZ in die Finger.
Dass die Bunker nicht mehr wirklich zum Zivilschutz geeignet sind, habe ich schon live im letzten Jahrtausend gesehen. In dem einen in Misburg bunkern die Parteien ihre Wahlkampfsachen. Meint: Der Bunker war damals schon voll voll.
Was interessant für mich war, ist die Tatsache, dass Hannover über 4 Atombunker verfügt. Gerechnet an der Bevölkerung von 1990 hätten darin 1,77% der hannoverschen Bevölkerung Schutz gefunden. Bei den konventionellen Bunker waren es ca. 7,5%.
Bei einem interstellaren Angriff wären obige Angaben sicher Makulatur gewesen. Dennoch muss festgehalten werden, dass es sich bei den Extraterrestrischen um approximierte Erwartungswerte handelt, denn die Menschheit hat noch keine derartigen Kriege erlebt – sicher ein nicht zu unterschätzender Vorteil, da wir eben eh schon so viel Bombenpier haben, um den blauen Planeten mehrfach amtlich korrekt aus zu löschender.

Zitat zum WE

In diesem Kontext entstand auch der Begriff „Snapchat-Dysmorphie“ – eine Kombination aus der Körper-wahrnehmungsstörung „Dysmor-phie“ und der Filter-Ursuppen-Plattform „Snapchat“
‚. Betroffene
beschäftigen sich stundenlang intensiv mit angeblichen Schönheits-makeln. Sie werden mit Psychotherapie und teilweise Antidepressiva behandelt.
…
„Wenn sich alle an einem Schönheitsideal ausrichten, ist das eine große Verein-heitlichung“, sagt Petra Grimm, Professorin für Medienwissenschaft und Leiterin des Instituts für Digitale Ethik in Stuttgart. „Die Differenzierung und Individualität, die uns diese Technologie eigentlich ermöglichen würde, wird dadurch außer Kraft ge-setzt.“
HAZ, this weekend

Gehackt! Komisch nicht, dass klar erwartet.
Wir haben uns auf verschiedensten Wegen die Identitäten der Patientinnen und Patienten besorgt (…), wir haben uns auf verschiedensten Wegen die Praxisidentitäten besorgt (…) und damit hatten wir wirklich alles beisammen, um auf (…) alle 70 Millionen Akten zuzugreifen.“
Was Kastl und Tschirsich auf der CCC-Bühne demonstrierten, war ein Angriff auf die privatesten Daten, die Mensch überhaupt haben: die eigenen Gesundheitsdaten. Die beiden Hacker haben diese Angriffe ausprobiert, um Sicherheitslücken aufzudecken – doch schon bald könnten die Schwachstellen auch von Kriminellen ausgenutzt werden.
..
Der Chaos Computer Club kommt angesichts der Erkenntnisse zu einem vernichtenden Urteil. Der Verband fordert ein „Ende der EPA-Experimente am lebenden Bürger“.
HAZ, tomorrow
Chapeau! CCC, denn schon vorm Start der elektronischen Patientenakte einen Supergau-Hack. Das zeigt wieder einmal und sehr erwartet: Security made in Germany sucht ihresgleichen in der internationalen IT-Landschaft.
Wenn es nicht so extrem bitter wäre, würde ich glatt drüber lachen.
Mehr findet sich noch bei Heise.
