Heute so aus einer Mail

„Do not ever press the ‚send mail button‘ before I say: ‚Press this button.‘, „, I dispraised Siri.

She‘s one of those lovely bots to serve me, young, black haired and most times a good helping hand.

Siri said: „Ok, I won‘t do again. “

The young woman left the living room and I realized that she might be a little bit pissed of. Ok, I thought, I‘ll call Tim some AI parameters need a little correction.

Wählen kann Leben retten!
Ukrainische Flagge

„Abschalten. Jetzt!“

Trump-Vize JD Vance hatte kürzlich damit gedroht, die Nato-Unterstützung der USA aufzugeben, sollte Europa versuchen, Elon Musks Plattform X zu regulieren.

Instagram und Facebook könnten – ganz ähnlich wie Elon Musks Plattform X – zur Schleuder von Desinformationen und Hass werden. Wenn professionelle Faktenchecks fehlen, haben Falsch­behauptungen, Manipulation und Propaganda freien Lauf – während fehlende Inhalte­moderation insbesondere die Minderheiten einer Gesellschaft massiv gefährdet.
[…]
Insbesondere der Wahlsieg Donald Trumps dürfte Meta-Chef Zuckerberg zum Kurswechsel bewogen haben. Der unberechenbare Social-Media-Konzern steht jetzt unter dem Einfluss eines noch unberechenbareren US-Präsidenten. Und wir Europäer sitzen, mit unseren Accounts auf den Meta-Plattformen, mit im Boot.
[…]
Die neuen Regeln bei Meta mögen auf den ersten Blick wie ein verschmerzbares Detail wirken. Tatsächlich sind sie der letzte Warnschuss.

HAZ, this weekend
Ukrainische Flagge

Noch ein Zitat zum Morgen

Stephan Weil, niedersächsischer Ministerpräsident: Das macht wirklich Spaß, wenn man hier hereinkommt.

Der Ministerpräsident kritisierte CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz. Diese habe in seinem Leben noch keinen Tag politische Verantwortung gehabt. In dieser schwierigen Zeit sei ein erfahrener und besonnener Kanzler wie Olaf Scholz gefragt.
[…]
Ahmetovic kritisierte vor allem die AfD scharf. Es sei wichtig, ein Zeichen zu setzen: „Bei uns gibt es kein rechtes Gedankengut“ sagte er mit Blick auf den AfD-Wahlkampfauftakt in Misburg. Ahmetovi? hatte sich an der Gegendemo beteiligt. Es sei möglich, in Hannover wieder eine stabile sozialdemokratische Mehrheit zu bekommen.

HAZ, this weekend
Ukrainische Flagge

Zitat am Morgen

Warnung des Bundesamts für Verfassungsschutz: Täuschend echte sogenannte Deepfake-Videos oder auch -Stimmaufnahmen sollen Wählerinnen und Wähler täuschen.

Insbesondere zur AfD – an deren Wahlerfolg die russische Staatsführung besonders interessiert ist – unterhalten kremlnahe Akteure enge Verbindungen. AfD-Politiker reisen regelmäßig nach Russland oder treten in russischen Medien auf. „Die Unterstützung der AfD ist eine langfristige Strategie des Kremls“, sagt Julia Smirnova. Seit Jahren besteht auch der Verdacht, dass kremlnahe Akteure einzelne AfD-Politiker finanziell unterstützen. Im April 2024 enttarnte der tschechische Geheimdienst das aus Russland finanzierte Propagandanetzwerk „Voice of Europe“.

HAZ, this weekend
Ukrainische Flagge

Es gibt nur einen Olaf Scholz…

Senator Chris Coons und Olaf Scholz sich ähnelnd zusammen auf einem Bild.
Olaf Scholz und der ihm ähnelnde Chris Coons 2024 bei einem Treffen während eines Amerikabesuchs des deutschen Bundeskanzlers. • Senator Chris Coons https://twitter.com/ChrisCoons/status/1755774722443301299/photo/1 • American senator Chris Coons (left) meets with German Chancellor Olaf Scholz in 2024 as part of the latter’s visit to the States. • Gemeinfrei

…und der ist Bundeskanzler.

Mehrfach fand Scholz’ Ähnlichkeit mit dem Senator für den Bundesstaat Delaware Chris Coons Erwähnung. Scholz kommentierte anlässlich eines Treffens im Februar 2024: „Great to see my Doppelgänger again“ (Deutsch: „Schön, meinen Doppelgänger wiederzusehen“).[173][174]

Wikipedia
Ukrainische Flagge

(Patti) LaBelle – Lady Marmalade (1975) HD

(Patti) LaBelle - Lady Marmalade (1975) HD 0815007

•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••

(Patti) LaBelle – Lady Marmalade (1975) HD 0815007

Job Crafting – Schritt für Schritt zum Arbeitsalltag, der zu mir passt

Heute ein Gastbeitrag, der mir kostenfrei vom BusinessVillage Verlag angeboten wurde. Ich habe in der Vergangenheit für Rezensionen Bücher des Verlags kostenfrei zum Rezensieren bekommen. Den vorliegenden Beitrag empfinde ich spannend, habe aber das  Buch selber noch nicht gelesen.

 

Logo vom BusinessVillage-Buchverlags.
Job Crafting – Schritt für Schritt zum Arbeitsalltag, der zu mir passt

Von Andrea Barrueto und Eveline Baumgartner Meier

Viele Menschen erleben den Arbeitsalltag als stressig, nervenaufreibend und wenig erfüllend. Doch es gibt Möglichkeiten, den Job aktiv so zu gestalten, dass er besser zu den eigenen Stärken und Bedürfnissen passt. Hier setzt Job Crafting an: ein Ansatz, der es ermöglicht, den eigenen Aufgabenbereich durch kleine, gezielte Anpassungen so zu verändern, dass Arbeit wieder Freude macht und eine Quelle der Lebensqualität wird.

Kürzlich trafen wir eine Bekannte, die uns von ihren Herausforderungen als Assistentin eines Bereichsleiters in einem internationalen Unternehmen erzählte. Sie liebt ihre Arbeit, aber seit einigen Jahren ist sie auch in die Budgetplanung involviert, was sie viel Energie kostet und ihr schlaflose Nächte bereitet. Da sie organisatorisch stark ist, jedoch wenig mit Zahlen anfangen kann, hatte sie bereits versucht, diese Aufgabe abzugeben. Doch organisatorische Hürden liessen das nicht zu. Um den Energieaufwand zu minimieren, hat sie dennoch einige Schritte unternommen, welche die Idee des Job Crafting unterstreichen. Sie analysierte ihre Stärken und Schwächen und sprach mit ihrem Vorgesetzten über die Herausforderung. Schliesslich setze sie ihre organisatorische Stärke ein, um für die Abteilungen eine klare Struktur sowie ein vorgegebenes Format zu entwickeln, was die Abgabe der benötigten Zahlen erleichtern soll. Dieses Format führte sie zusammen mit ihrem Chef an einem Kickoff-Meeting offiziell ein. Während dem Kick-Off konnten auch Fragen und Schwierigkeiten seitens der Abteilungen geklärt werden. Durch diese Massnahmen konnte sie nicht nur ihre Arbeit entlasten, sondern auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit reibungsloser gestalten.

Das ist nur ein Beispiel, wie Job Crafting aussehen kann. In diesem Artikel zeigen wir, wie auch Sie durch Job Crafting Ihren Arbeitsalltag schrittweise verändern und dadurch die Qualität Ihrer Arbeitserfahrungen steigern können.

Die Evolution der Arbeitsgestaltung: Warum wir unsere Jobs verändern wollen

Job Crafting – oder auf Deutsch Arbeitsgestaltung – ist ein natürlicher Prozess, der in unserem Leben eine zentrale Rolle spielt. Die menschliche Neigung, unsere Lebensumstände stetig verbessern zu wollen, begleitet uns seit jeher. In der Evolution streben Organismen danach, sich an verändernde Bedingungen anzupassen, um ihre Überlebenschancen zu erhöhen. Dieses evolutionäre Prinzip spiegelt sich auch in unserer inneren Fähigkeit wider, uns an externe Gegebenheiten anzupassen und zu analysieren, warum unsere Arbeit in einem bestimmten Moment sinnvoll ist. Es ist wichtig zu erkennen, dass sich diese Wahrnehmung im Laufe der Zeit verändern kann.

Die externe Dimension des Job Crafting spricht unsere Motivation an, unseren Arbeitskontext so zu gestalten, dass wir uns wohler fühlen. Verbesserungen in diesem Bereich können sich sowohl positiv auf unsere Leistung als auch auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und zwischenmenschlichen Beziehungen auswirken. Job Crafting umfasst somit alle Ansätze und Strategien, mit denen wir unsere Arbeit aktiv und bewusst so gestalten können, dass sie unseren Bedürfnissen und Wünschen besser entspricht.

Job Crafting verstehen: Unsere inneren Bedürfnisse als Gestaltungsfaktor

Job Crafting liegen verschiedene Bedürfnisse zugrunde, die sich unterschiedlich auswirken. Zum einen geht es bei den Treibern des Job Crafting um das Kohärenzgefühl, das von Aaron Antonovsky geprägt wurde. Er beschreibt den Zustand oder die Motivation, die den Menschen antreibt, das Leben als verstehbar, handhabbar und sinnvoll zu gestalten. Ein weiteres wichtiges Grundbedürfnis ist das Bedürfnis nach Bindung und Zugehörigkeit, das auch in der Glücksforschung immer wieder im Fokus steht. Dies beschreibt, dass es für die Gesundheit und das Glücksempfinden der Menschen wichtig ist, soziale Kontakte zu pflegen.

Das Bedürfnis nach Kontrolle und Kompetenz hingegen beschreibt den Wunsch der Menschen, ihr Leben so zu beeinflussen, dass sie ihre Werte und Ziele verfolgen können. Wenn uns das gelingt, empfinden wir ein Gefühl von Kontrolle und Kompetenz, das mit dem Teil des Kohärenzgefühls verwandt ist, welches die Handhabbarkeit umschreibt.

Das letzte Bedürfnis in diesem Kontext ist das Streben nach einem positiven Selbstbild. Wir alle entwickeln ein Bild von uns selbst. Wir fragen uns, wer wir sind, was unsere Stärken sind, und wir Menschen sehnen uns danach, positiv wahrgenommen zu werden und wertvoll zu sein. Diese Sehnsucht treibt uns an, unser Selbstbild zu stärken und unseren Selbstwert zu steigern, was natürlich einer ewigen Spirale gleichkommt. Denn in unserer Entwicklung wird sich auch unsere Erwartung an uns selbst immer weiter entwickeln und verändern.

Job Crafting: Ein Gewinn für Mitarbeitende, HR und Führungskräfte

Das Wissen über Job Crafting ist besonders spannend für jene Mitarbeitenden, die merken, dass ihre Arbeit sie unzufrieden macht, erschöpft oder genervt zurücklässt und die bereit sind, etwas aktiv zu verändern. Job Crafting bietet ihnen Möglichkeiten, die Arbeits- und Beziehungsgestaltung selbst in die Hand zu nehmen, um Zufriedenheit, Engagement und Leistung zu steigern.

Angesichts des Fachkräftemangels und der Suche nach motivierten Mitarbeitenden ist das Verständnis von Job Crafting auch für HR-Fachkräfte von grosser Bedeutung. Durch gezielte Anpassungen können HR-Verantwortliche nicht nur Stellenprofile attraktiver gestalten, sondern auch die individuellen Stärken und Bedürfnisse von Mitarbeitenden besser berücksichtigen, was zu höherer Mitarbeiterbindung und reduzierten Fluktuationsraten führen kann. Ein solcher Ansatz fördert zudem ein gesundes Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeitende die Freiheit haben, ihre Rollen aktiv zu formen, was das Unternehmensimage stärkt und eine positive Unternehmenskultur unterstützt.

Für Führungskräfte ist Job Crafting insofern von zentralem Wert, weil es ihnen hilft, die Zusammenarbeit in ihren Teams zu stärken und Mitarbeitende individuell zu fördern. Wenn Mitarbeitende ihren Arbeitsbereich aktiv an ihre Stärken und Bedürfnisse anpassen können, führt dies oft zu einer produktiveren und harmonischeren Teamdynamik. Führungskräfte, die Job Crafting nicht nur aktiv unterstützen, sondern auch vorleben, tragen dazu bei, das Potenzial und die Motivation ihrer Teams zu steigern und das allgemeine Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern.

Job Crafting konkret: Praktische Schritte für den Arbeitsalltag

Nachdem wir die Bedeutung und die Vorteile von Job Crafting beleuchtet haben, geht es nun um die konkrete Umsetzung. Hier sind einige Schritte, mit denen Sie Job Crafting gezielt anwenden und Veränderungen einleiten können, die Ihnen helfen, Ihre Arbeit besser mit Ihren individuellen Bedürfnissen in Einklang zu bringen.

#Schritt 1: „Ein Blick auf die innere Balance“

Machen Sie sich Ihre Stärken, Fähigkeiten und Talente bewusst. Bei welchen Arbeiten kommen diese zum Tragen und welche Aufgaben machen Sie nicht gerne? Überlegen Sie sich aber auch, welche der beschriebenen Grundbedürfnisse aktuell befriedigt sind und welche eventuell gerade zu kurz kommen.

#Schritt 2: „Wo drückt der Schuh am stärksten?”

Überlegen Sie sich, welchen Aspekt Ihrer Arbeit Sie verändern müssten, damit der grösste Leidensdruck wegfallen würde. Alternativ können Sie sich auch fragen, mit welcher Veränderung Sie am schnellsten mehr Wohlbefinden erfahren könnten. Was kostet Sie (zu) viel Energie? Welche Gedanken im Zusammenhang mit Ihrer Arbeit belasten Sie am stärksten? Das kann einen inhaltlichen Teil Ihrer Arbeit oder eine Arbeitsbeziehung betreffen.

#Schritt 3: “Was packe ich an?”

Picken Sie sich nun den Aspekt Ihrer Arbeit heraus, den Sie verändern möchten. Wie genau möchten Sie diese verändern? Was soll in Zukunft anders sein? Was wäre ein erster logischer Schritt in diese Richtung? Halten Sie Ihr Ziel – und seine verschiedenen Etappen – schriftlich fest.

#Schritt 4: “Wer wird von Ihren Entscheidungen berührt?”

Wir leben in einer komplexen Welt und sind stark mit anderen Menschen verbunden. Verändern wir etwas in unserem Leben, hat das möglicherweise Auswirkungen auch auf andere. Überlegen Sie sich deshalb, welche Personen von Ihrer Veränderung betroffen sein könnten. Gibt es eventuell Menschen, die Sie über Ihr Vorhaben informieren müssten?

#Schritt 5: “Schauen Sie regelmässig zurück und feiern Sie Ihre Erfolge”

Reservieren Sie in Ihrer Agenda bewusst Zeit für Reflexion und überprüfen Sie Ihre Fortschritte. Welche besonderen Erfolge haben Sie auf Ihrem Weg bereits erlebt? Nehmen Sie sich Zeit, diese zu feiern. Möglicherweise traten aber auch unerwartete Schwierigkeiten auf. Überlegen Sie, wie Sie diese Hürden überwinden können, und ziehen Sie bei Bedarf eine vertraute Person für einen Austausch hinzu.

Nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor. Im Job Crafting Prozess ist es wesentlich, einen (kleinen) Schritt nach dem anderen zu gehen und diesen geduldig und beharrlich zu verfolgen, anstatt hastig voranzueilen. Sobald Sie die erste Anpassung erfolgreich umgesetzt und in Ihren Arbeitsalltag integriert haben, können Sie sich dem nächsten Schritt widmen. So vermeiden Sie, dass Sie Ihren Veränderungsplan vorschnell aufgeben. Denken Sie immer daran: Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.

 

Die Autorinnen

Portrait Dr. Andrea Barrette
Dr. Andrea Barrueto verfolgt die Vision einer Welt mit mehr Menschlichkeit. Als Coach, Dozent und Beraterin engagiert sie sich für persönliche, teamorientierte und kulturelle Entwicklungen. Ihre Stärke liegt in der Erfassung komplexer Zusammenhänge und der Integration verschiedener Perspektiven. Sie hat in nachhaltiger Entwicklung promoviert, sich in Change Management weitergebildet und ist Integraler Mastercoach. Privat ist sie in den Bergen anzutreffen und lebt mit ihrer Familie in der Schweiz.
» https://barrueto.ch

Portrait Eveline Baumgartner-Meier
Eveline Baumgartner Meier ist seit über 20 Jahren als Arbeits- und Organisationspsychologin, Atemtherapeutin und Coach tätig. Sie begleitet Menschen in beruflichen sowie privaten Veränderungssituationen und legt dabei besonderen Wert auf die Stärkung der Resilienz, um Herausforderungen besser zu meistern. Ihr Ansatz kombiniert psychologische und körperorientierte Methoden, um tiefgreifende, nachhaltige Veränderungen zu unterstützen. In ihrer Praxis bietet sie Laufbahn- und Outplacement-Beratungen, Assessment und Development Center sowie Atemkurse an. Eveline Baumgartner Meier lebt mit ihrer Familie im luzernischen Rothenburg.
» www.potenziale-erkennen.com

 

Das Buch zum Artikel


Andrea Barrueto, Eveline Baumgartner Meier
Job Crafting
Arbeit besser gestalten

1. Auflage BusinessVillage 2024
232 Seiten

ISBN               978-3-86980-768-3  34,95 Euro
ISBN-PDF      978-3-86980-769-0  33,95 Euro
ISBN-EPUB    978-3-86980-770-6  33,95 Euro

 

Über BusinessVillage

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