






…an eine wunderschöne Zeit in Bella Italia.
Kurz Vorab: Ich habe selten eine Ausstelkung gesehen, die mich derart gepackt, geflashed hat. Bernd Reinert schafft es spielend mich als Betrachter nicht nur vor die Szenerie zu stellen, nein es ist derart anregend, dass ich quasi mit hineingezogen werde in das Geschehen.
Ich bin kein ausgewiesener Kenner, habe dennoch schon Häuser besucht, die einen Nimbus des Kunsthaften haben wie etwas die Deichtorhallen, das Museum of Modern Art oder die Tate Modern.
Das alles sind großartige Stätten der Kunst, etabliert und haben einen sehr gute, zuweilen brachialen Eindruck auf mich gehabt. Was ich meine, ist der Umstand, dass hier im KunstGang diese Bilder in einem Gang aneinandergereiht sofort Wirkung ausüben, dass ich sofort den Satz im Geiste formte:
Das sind außergewöhnlich gute Bilder!










Ein paar Bildimpressionen, die das Besondere der Bilder „hörbar“ machen sollen:
– Die Braut im schulterlosen weißen Kleid küßt ihren Uniformierten auf einem treppenartigen Aufgang. Ein Fotograf unten hält die Szene fest.
– Der Kahlrasierte mit Runnen auf dem Hinterkopf von hinten am Strand gezeigt. Balonfiguren um ihn rum, eines, eine Windrose, in Symbiose mit seinen Kopftatoos
– Die weiße Verkleidung mit schwarzen Schatten und das ebenso gehaltene Kleid der Frau im Vorsergrund.
– Die wütende Demonstrantin, die ein Plakst mit einem parodierten Putin hoch hält mit der Aufschrift: „Welche Drogen hast Du eigentlich genommen??“ Groß im Hintergrund wacht mit erhobenem Arm Martin Luther.
– Das große unifarbene Plakat mit der Aufschrift: „Hass ist tödlich.“ Im Hintergrund zwei Feauen mit Covidmasken und gekleidet mit langen Gewändern und Kopftuch bei der älteren.
– Das küssende, junge Paar. Er auf dem Fahrrad. Im Hintergrund ein weißes Kleid eines Geschäfts.
Ausrichter: Fotografie & Kommunikation e.V.
Fotograf: Bernd Reinert
Vielleicht noch eine abschließende Anmerkung:
Der KunstGang in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist eine der größte Ausstellungsflächen in Niedersachsen.


Johannes Kalliauer •CC BY-SA 3.0
Der Himmelsscheibe von Nebra wurde das Geheimnis der Herstellung entlockt.




In Wiesbaden zu 25 Jahre Deutsche Einheit – also vor 10 Jahren in 2014. Etwas zum Deutschen Michel, der ja schon ein hohes Alter hat.


WP schmierte beim Upload des AVIF-Testimages ab mit der üblichen Trouble-E-Mail. Nun ja, des Vermeers junges Mädchen ward in den Medien angekommen. Mal sehen, ob der Post geht, denn AVIF ist echt die Zukunft.
