


Archiv der Kategorie: Kultur
documenta 15 Stadt Kassel














































Kleine Fest im Großen Garten
Zen Del Sur
Die vielseitig talentierten Artisten aus Cadiz fühlen sich wie Satelliten – von einer unsichtbaren Kraft geführt im gemeinsamen Spiel von Bewegung und Akrobatik, Livemusik, Tanz und einer unwiderstehlichen Anziehungskraft der großartigen Elemente ihrer Heimat: Flamenco und das Meer.



Jambo Brothers
Diese Ausnahmeakrobaten aus Kenia, die Jambo Brothers, sind Garant für perfektes Können und immer gute Laune. Sie vermischen afrikanische und europäische Lebensarten, zeigen Unterschiede der Mentalitäten auf und finden am Ende die Gemeinsamkeiten in ihrer unglaublich perfekten Akrobatik, dem Humor und vor allem der prallen Lebenslust.

Matthias Brodowy
Er bezeichnet sich selbst als „Vertreter für gehobenen Blödsinn“. Den Hannoveranern ist er durch seine Hannover-Hymne „Stadt mit Keks“ bekannt.
Sein Credo an das Publikum: „Seien Sie humoristisch-anarchisch“ Denn, so Brodowy, Despoten dieser Welt sind nicht humorvoll und hält ein Plädoyer für Frieden, Gleichheit, Gerechtigkeit und den Erhalt der Demokratie. Und fördert in diesem Zusammenhang ein Internet 3.0 ohne hat speech ein. Ganz großes Kino, Matthias Brodowy – danke dafür!
Lanördika
Liebe ist ein Rätsel und durch sie scheint alles unlogisch und absurd. Es begegnen sich die Frau in Rot und der Mann in Weiß. Witzige Akrobatik und tänzerische Fähigkeiten leiten Dario Dumont und Greta Garcia in ihrem Spiel nach Nähe und Zuneigung.






So gesehen heute

Eine kleine Begegnung in der Westerländer Innenstadthektik. Da prangert der Aufkleber, der Rest an der Regenrinne. Er wirbt für den Provinzverein der Landeshauptstadt. Der Stadt, der Schwitters Poesie nachsagt: Re von Nah. Das hat er nicht nur Anna Blume damals erzählt.

Kulturwerbung im Außenbereich










Kultur am Wegesrand




Wieder mehr Kultur wagen!
abendliche Außenwerbungstour









Kultur am Morgen
5 Jahre Elbphi

Dann auf die nächsten 5!
Erinnerungen an einen unvergessenen Visionär und amerikanischen Innovatoren
Steve Jobs bei der WWDC (2010)
MetalGearLiquid, based on File:Steve_Jobs_Headshot_2010-CROP.jpg made by Matt Yohe • CC BY-SA 3.0
Steve Jobs war einer der größten amerikanischen Innovatoren mutig genug, um anders zu denken, verwegen genug, um zu glauben, er könne die Welt verändern, und talentiert genug, es tatsächlich zu tun.
Barack Obama
So steht das Barack Obama Zitat plakativ auf der Rückseite der seitenstarken Biographie von Steven Paul Jobs, die es aus dem Stand auf Platz 1 der Amazon-Buchliste geschafft hat.
Here‘s to the crazy ones.
The misfits.
The rebels.
The troublemakers.
The round pegs in the square holes.
The ones who see things differently.
They‘re not fond of rules.
And they have no respect for the status quo.
You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them.
About the only thing you can‘t do is ignore them.
Because they change things.
They push the human race forward.
And while some may see them as the crazy ones,
We see genius.
Because the people who are crazy enough to think
they can change the world,
Are the ones who do.
Aus der “Think different Kampagne“.
Zukünftige Generationen werden vielleicht sagen: “Ja Apple, das ist die Firma, die den PC erfunden hat (Apple II), den MP3-Spieler (iPod), das Smartphone (iPhone) und den modernen Fernseher (iTV).” Nichts davon ist wahr, aber die generelle Aussage stimmt: Apple ist ein Lifestyle Unternehmen, das Trends setzt und Innovationen schafft, die es zuvor nicht gab.
Steven Jobs wird für immer mit vielen Innovationen in Verbindung gebracht werden. Er konnte anspornen, das beste aus seinen Teams herausholen, despotisch sein (legendär die elevator pitches), das hinter dem Technik stehende Design sehen und einfordern. Er konnte sein Team fast in den Wahnsinn treiben, etwa mit dem Festhalte der damals brandneuen und schwer lieferbaren 3,5″ Diskettenlaufwerke von Sony für die Einführung des Macs 1984. Auf der anderen Seite war er ein sehr emotionaler Mensch, der seine Familie liebte wie auch die Musik liebte.
Auf der anderen Seite ein Mensch, der die Musik der Beatles vergöttert. So ist das stringente Handeln Apples zu erklären, die Werke der Fab Four in den iTunes Store zu bekommen, was angesichts der gerichtlichen Aspekte Apple vs. Apple nicht immer einfach war. Schön, dass Steve Jobs noch zu Lebzeiten die Werke aus dem iTMS bekommen konnte, wenn er auch etliche Werke bereits zuvor von LP auf seine iPods/iPhones/iPads transferiert hatte. Jemand, der angesichts seines nahenden Todes, in sehr intimen Interviews seinem Gegenüber offenbart, dass er sich mehr um seine Familie hätte kümmern müssen. Was dem geneigten Leser ein Stück weit erahnen kann, wenn man sich die Reisefotos ansieht, auf denen der Vater einen Reise nur mit einer Tochter unternahm, was angesichts des überquellenden iCal-Kalenders von Steve Jobs hohen Stellenwert genießt.
•••• Mit Klick auf die Abspielschaltfläche wird das Video im eingebetten IFrame gestartet. Das Vorschaubild kann schon auf diesem Blog vorhanden sein, so dass erst beim Abspielen eine Verbindung mit YouTube aufgebaut wird und Daten übertragen werden. ••••
Steve Jobs Memorial Video (2012) – Apple.com
Official Video – Apple Inc.
I dedicate this video to Steve Jobs
Letter from Tim Cook:
Steve’s passing one year ago today was a sad and difficult time for all of us. I hope that today everyone will reflect on his extraordinary life and the many ways he made the world a better place.
One of the greatest gifts Steve gave to the world is Apple. No company has ever inspired such creativity or set such high standards for itself. Our values originated from Steve and his spirit will forever be the foundation of Apple. We share the great privilege and responsibility of carrying his legacy into the future.
I’m incredibly proud of the work we are doing, delivering products that our customers love and dreaming up new ones that will delight them down the road. It’s a wonderful tribute to Steve’s memory and everything he stood for.





