

HAZ, tomorrow (beide Zitate)

Archiv der Kategorie: Krieg
Zitat am Mittag

„Das ist unser 11. September“, erklärt der israelische Nahost-Analyst Avi Issacharoff. „Es gab keinen Grund für die Anschläge vom 11. September und es gibt keinen Grund für diesen Angriff.“ Die Hamas werde einen sehr hohen Preis zahlen und leider gilt das auch für die Menschen in Gaza. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte harte Gegenschläge an. „Was die Hamas erleben wird, wird hart und fürchterlich sein“, sagte er. „Wir sind erst am Anfang.“
HAZ, today

Zitat zur Nacht

HAZ, tomorrow

Zitat zur Nacht

HAZ, tomorrow

Zitat am Morgen

HAZ, yesterday’s paper

Zitat am Abend
Habe ich geschwiegen
Detail aus dem Holocaust Memorial in Boston (1995), Yunner •CC BY-SA 3.0
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jude.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
Martin Niemöller auf Wikipedia

Zitat am Morgen
Heute so gesehen


78

Atompilz von „Little Boy“ über Hiroshima (6. August 1945) • George R. Caron • Public domain
Es jährt sich der Atombombenabwurf auf Hiroshima heute und am 09.08. auf Nagasaki durch die US Armee zum 78. Mal. auf das faschistoide Japan. Sehr, sehr viel Elend und Leid brachte dieser Realrest von Oppenheimer’s deadly toy. Die Amerikaner öffneten die Büchse der Pandora für einen Echttest der schlimmsten Waffengattung, die die Menschheit bis jetzt ersonnen hat.
Die Japaner lagen de facto am Boden. Der große Bruder Nazideutschland war längst platt, besiegt und hatte kapituliert. Die Amis hätten in einer punktgenauen Special Forces Luftlandeaktion den Kaiser liquidieren und so Japan in die Knie zwingen können. Oder einfach aushungern – ist ja eine Insel, wenn man nicht mit konventioneller Kriegsführung das sehr daniederliegende Inselvolk besiegen wollte.
Es mußte das Ausprobieren des Hyperwaffe sein. Die kleinen Tests in Nevada zeigten ja nicht, wie gut sich damit auf einen Schlag, Gegner, Zivilisten und alles, was dort war, vaporisieren ließ. Auch die Zerstörung der Infrastruktur läßt sich in einer kleinen amerikanischen Wüste nicht simulieren.
100.000 Menschen sofort tot, von sehr vielen gab es nicht mal mehr Spuren, einige wenige „fand“ man als „Schatten“ danach an noch vorhandenen Mauern. 130.000 Menschen starben bis Ende 1945. Wer das „Glück“ hatte entsprechend weit vom Einschlagspunkt zu sein, konnte wegen der Strahlenschäden Krebs und andere todbringende Krankheiten bekommen. Bis heute kommt es zu Genschäden bei Nachkommen und daraus resultierenden Krankheiten. Die nach wie vor gegebene Strahlenbelastung einmal nicht betrachtet.



