
Graffito von BeneR1 und koart an Arendts Geburtshaus mit der Aufschrift: „Niemand hat das Recht zu gehorchen.“ Im Original aus dem Radiointerview mit Joachim Fest 1964: „Kein Mensch hat bei Kant das Recht zu gehorchen“[197] – Eigenes Werk • CC BY-SA 3.0

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Etwas Kulturwerbung







Abendimpressionen







Verwundersames IONOS

Die Performance Level gehen von 1-5. Je größer die Zahl, desto besser ist der Performance Level.

Durchaus gute SEO-Werte

Das ist mal ein Anfang.

Zitat zur Nacht

>Dass die reale Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker zunimmt, ist vielfach belegt. Zuletzt hatte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen rund 1500 von ihnen von der kommunalen Ebene bis zur Bundespolitik für eine Studie befragt. Mehr als 60 Prozent gaben an, schon einmal Gewalt erfahren zu haben. Jeder Fünfte teilte mit, das eigene Verhalten daraufhin geändert zu haben. Dazu gehört der Rückzug von öffentlichen Veranstaltungen oder aus Wahlkämpfen. Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, hat immer wieder darauf hingewiesen, dass sich daraus in der Summe eine Gefahr für die Demokratie insgesamt ergebe – wenn sich immer weniger Menschen bereitfänden, politische Verantwortung zu übernehmen.
HAZ, tomorrow

Ganz gute Zahlen


Nur Barrierefreiheit muss wieder in den grünen Bereich wandern.

Ein Tag später


Erinnerung

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.
Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.
Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.
Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Quelle: EKD

Gestern so gesehen


