
„Domenico hat es nicht geschafft“
Der Tod eines kleinen Jungen, der Opfer medizinischer Fehler wurde, wühlt Italien auf
HAZ, tomorrow


„Domenico hat es nicht geschafft“
Der Tod eines kleinen Jungen, der Opfer medizinischer Fehler wurde, wühlt Italien auf
HAZ, tomorrow


Die KI-Prediger sparen nicht mit Heilsversprechen, wie schon öfter bemerkt wurde, etwa angesichts von Äußerungen charismatischer Figuren wie dem Tech-Investor Peter Thiel und dem Open-AI-Gründer Sam Altman. Letzterer hatte das Ziel ausgegeben, „magische Intelligenz im Himmel zu schaffen„. Auch mit Vorstellungen vom „Transhumanismus“ knüpfen Gestalten aus dem Silicon Valley an tech-noreligiöse Überzeugungen an, die in den Sechzigerjahren oder noch viel tiefer in der Moderne wurzeln.
FAZ, yesterday
Es wird dann so kommen können (eine von vielen möglichen Zukunftsausgestaltungen), dass die Wirtschaftsblase um KI implodiert, die weltweite Wirtschaft in einer nie dagewesene Art und Weise runterreißt, das das als Extrembrandbescheuniger für Not, Hunger, Elend, Tod und Krieg dienlich ist. Die boliden Hyperscaler werden dabei auch bedenklich ins Wackeln kommen.
Schade nur, dass nach einer längeren Phase der Rekonvaleszenz das Spiel von vorne losgehen wird.





… und plötzlich sind alle dafür
Während eine Expertenkommission noch debattiert, wächst der politische Druck für eine Social-Media-Altersgrenze. Die CDU will nun auf ihrem Parteitag darüber reden, Kanzler Merz ist ebenso dafür wie die SPD. Aber: Ist das eigentlich sinnvoll?
HAZ, today





Urs Reupke von it-agile hat im Raumzeit Coworking Space (sehr angenehm und lädt zum inspirierenden Arbeitern ein) neben der FHDW Hannover einen sehr interessanten, kurzweiligen und durch Interaktion mit der Zuhörerschaft gut garnierten Talk gehalten:
Zur Zukunft der Rollen Scrum Master/Agile Coach vor dem Hintergrund von KI und der allgemeinen wirtschaftlichen Situation


Jetzt ist die Zeit zu handeln“
Im Westen hat man die fanatische Dimension des Regimes im Iran lange unterschätzt, meint Ron Prosor, Israels Botschafter in Deutschland, in einem Gastbeitrag
HAZ, tomorrow


Ein Knopfdruck zum Digital-Blackout
In der EU geht die Angst um, dass der US-Präsident die Tech-Konzerne als Waffe einsetzt. Behörden und Firmen könnten von jetzt auf gleich lahmgelegt sein. Und doch ist die Furcht, auf europäische Lösungen umzusteigen, noch größer
Die US-Konzerne reagieren längst auf Europas Sorgen. Microsoft, Amazon und Google betreiben inzwischen große Rechenzentren auf dem Kontinent und bewerben diese als sichere Lösungen – Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) eröffnete erst im Januar eine Amazon-Niederlassung in Brandenburg.
Kritiker sprechen von einer Scheinlösung. Denn der US Cloud Act verpflichtet amerikanische Anbieter, Daten auf Anordnung von Gerichten oder Behörden herauszugeben – auch dann, wenn die Server in Europa stehen. Geese rät zur Vorsicht: „Politiker können behaupten, sie hätten für digitale Souveränität gesorgt – ohne einen Finger zu rühren.“ Das sei bequem. Aber echte Souveränität gebe es nur mit echten europäischen Lösungen.
HaaZ, today


HAZ, tomorrow

Jackson in der University of Chicago (2009) • Eric Guo; cropped by Beyond My Ken (talk) 03:54, 18 May 2010 (UTC) • CC BY 2.0
If there is any „right“ time than it is now. To show that there was and still is another, better, more peacefully and friendly United States of America.
Joan Baez performs „We Shall Overcome“ at the March on Washington


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